Sommerbilanz
Thermen- & Vulkanland ist die Nummer eins in der Steiermark
- Grund zum Feiern gibt es im Thermen- & Vulkanland. Auch die begehbare Weinflasche in Bad Loipersdorf trägt zu den guten Tourimsuzahlen bei.
- Foto: Thermen- & Vulkanland/Michael Königshofer
- hochgeladen von Heimo Potzinger
Der Tourismusverband Thermen- & Vulkanland Steiermark meldet ein Plus bei den Nächtigungen von Mai bis Juli – und zwar im Ausmaß von 4,6 Prozent. Damit ist die Region die Nummer eins in der Steiermark.
SÜDOSTSTEIERMARK/OSTSTEIERMARK. Das Thermen- & Vulkanland Steiermark darf sich über ein mehr als erfreuliches Ergebnis bei den Nächtigungszahlen zur Sommerhalbzeit freuen: Mit einem Plus von 4,6 Prozent bis Juli war die Erlebnisregion die Nummer eins in der Steiermark.
Zuwächse bei Nächtigungen
Leichte Zuwächse bei den Ankünften, stabile Zahlen bei den Nächtigungen – so liest sich die Tourismusbilanz in der Steiermark für die Monate Mai bis Juli 2025. Während die Ankünfte mit 1.328.500 um 0,7 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr gestiegen sind, gab es bei den Nächtigungen ein leichtes Minus von 0,3 Prozent.
- Vorsitzende Sonja Skalnik und Geschäftsführer Christian Contola freuen sich über ein Plus bei den Nächtigungszahlen.
- Foto: Thermen- & Vulkanland Steiermark
- hochgeladen von Heimo Potzinger
Umso erfreulicher sind die Zahlen aus dem Thermen- & Vulkanland Steiermark. Die Erlebnisregion konnte gegenüber dem Vorjahr um 26.132 mehr Nächtigungen verbuchen, was einem Plus von 4,6 Prozent entspricht. "Damit sind wir bei den absoluten Zahlen und auch bei den Nächtigungen nach Prozent die Nummer eins in der Steiermark“, freut sich Vorsitzende Sonja Skalnik.
Richtige Strategie im Thermen- & Vulkanland
Die internationalen Zahlen belegen, dass sich die Marketingstrategien bezahlt machen. So verzeichnete man in der Steiermark bei Gästen aus Ungarn mit 12,0 Prozent und Tschechien mit 9,4 Prozent sowie Bayern mit 4,6 Prozent große Zuwächse. Gäste aus Deutschland bleiben allerdings aus. 2,5 Prozent beträgt das Minus bei den Nächtigungen unserer "Lieblingsnachbarn". Ein Minus mussten auch die Campingplätze verkraften, der Rückgang von 5,9 Prozent lässt sich aber mit dem durchwachsenen Juli begründen.
Dieses Ergebnis zeige, dass man mit Thermen, Kulinarik und Bewegung auf die richtigen Themen setze, resümiert Christian Contola, Geschäftsführer von Thermen- & Vulkanland Steiermark. "Ein großes Danke geht an alle Gastgeberinnen und Gastgeber, aber auch mein gesamtes Team, das sich mit großem Engagement und Erfolg für unsere Erlebnisregion einsetzt."
- Das Thermen- & Vulkanland setzt auf Kulinarik, Thermen und Bewegung
- Foto: Vulkanland/Bernhard Bergmann
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