Unterliga Süd
Für keinen ist der Titel Pflicht

Mit sieben Gegentreffern die wenigsten im Frühjahr kassiert: Michael Sammer, Straden. Das Problem liegt in seinem Team eher in der Offensive.
  • Mit sieben Gegentreffern die wenigsten im Frühjahr kassiert: Michael Sammer, Straden. Das Problem liegt in seinem Team eher in der Offensive.
  • hochgeladen von Walter Schmidbauer

Vier Vereine aus der Südoststeiermark stehen voll im Titelkampf der Unterliga.

Nach einer WOCHE-Umfrage bei Trainern und Funktionären der südoststeirischen Vereine in der Unterliga Süd liegen in der Frage "Wer wird Meister?" Straden und Deutsch Goritz stimmenmäßig gleichauf an der Spitze.
Damit es zwischen diesen beiden Vereinen in der direkten Begegnung in der letzten Runde zum großen Showdown kommen kann, hat Straden aber noch Aufholbedarf. Einen "Pflichtsieg" dafür sieht auch Straden-Trainer Dean Baranja im kommenden "Weinderby" gegen Klöch. Der Herbstmeister hat seinen Vorsprung mit einem verkorksten Frühjahr verspielt und liegt mit einem Spiel weniger vier Punkte hinter Spitzenreiter Deutsch Goritz auf Rang vier. "Unsere Philosophie ist es, so schnell wie möglich junge Spieler einzubauen", zählt der Titelgewinn für Baranja aber nicht als "unbedingte Pflichtaufgabe".
Sein Gegenüber im Derby, Konstantin Friedreich, hat schwierige Wochen mit verletzten Spielern hinter sich. "Zwei werden in Straden wieder zurück sein und wir werden versuchen, unser Spiel und Punkte zu machen", betont er.

Schweres Spiel in Frannach
Deutsch Goritz sieht auch Frannach-Trainer Rene Triller als kommenden Unterliga-Meister. Sein Team, das auch noch eine minimale theoretische Chance auf den Titel hat, wird den Tabellenführer in der kommenden Runde empfangen. "Ein sehr kompakter und ausgeglichener Kader. Sie haben einen Lauf, aber gegen uns haben sie sich immer auch sehr schwer getan", sieht Triller den kommenden Gegner. Für sein Gegenüber Thomas Luttenberger ist der Titel zwar nicht Pflicht, aber "jetzt wollen wir ihn trotzdem".

Das Überraschungsteam
Ähnlich sieht Herbert Köck, Obmann von Eichkögl, die Situation seines Vereins: "Wir haben keinen Druck. Wenn der Titel kommt, nehmen wir ihn." Der seit zwölf Runden ungeschlagene Tabellenzweite empfängt in der kommenden Runde St. Stefan zum Derby. Für dessen Trainer Oliver Scheucher ist Eichkögl Titelfavorit.
Nur Außenseiterchancen werden dem Tabellendritten Kirchbach zugesprochen. Und mit dem nächsten Gegner Pircha sowie mit Eichkögl und Frannach hat das Team von Jochen Zadravec eine schwierige Auslosung.

• 25. Mai, 19.30 Uhr: Straden - Klöch
• 23. Runde: Frannach - Deutsch Goritz, Eichkögl - St. Stefan, Halbenrain - Paldau, Pircha - Kirchbach, Sinabelkirchen - Kapfenstein,
St. Margarethen -
Loipersdorf
• 22. Runde: Straden - Sinabelkirchen 0:0, Klöch - Kirchbach 1:3, Paldau - Eichkögl 1:3, Deutsch Goritz - Halbenrain 2:1, Kapfenstein - St. Margarethen 2:6, Loipersdorf - Frannach 2:2

Autor:

Walter Schmidbauer aus Südoststeiermark

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