05.07.2017, 11:08 Uhr

Gnas gibt mit dem Kompass Bildungswege vor

Vertreter der im Kompass angeführten Bildungseinrichtungen und der Gemeinde. Darunter Elisabeth Triebl (4.v.r.).

In einer eigenen Broschüre werden sämtliche Bildungsangebote dargestellt.

Das Bauen von Brücken stand im Pfarrheim Gnas im Fokus. Und zwar Brücken zwischen Bildungseinrichtungen. Seit 2016 gibt es das Bildungsnetzwerk Gnas. Im Vorjahr lautete der Schwerpunkt Begabtenförderung. Heuer hatte Vizebürgermeisterin Elisabeth Triebl die Idee für einen Bildungskompass, der den Vertretern aller Bildungsanbieter – ob von Kindergarten, Schulen oder Erwachsenenbildung – nun offiziell vorgestellt wurde. Alle "Bildungshäuser" werden mit ihren Inhalten und Kontaktadressen im Detail präsentiert. Erhältlich ist das Werk bei den Schulen, allen anderen Bildungsanbietern und in der Gemeinde. "Der Kompass ist sehr informativ – speziell für Jungfamilien", findet Volkssschullehrerin Ursula Ferko. So informiert die Broschüre z.B. auch über die im Gemeindehaus Raning stattfindende Geburtsvorbereitung und den Baby-Treff. Auch das Fußball-Landesausbildungszentrum kommt nicht zu kurz.
Nicht zu kurz kam bei der Präsentation ein Blick in die Bildungszukunft. Was Schulreform und Digitalisierung bedeuten, beleuchtete Edith Kohlmeier, Direktorin der HAK Feldbach.
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