Bürgerinitiative

Beiträge zum Thema Bürgerinitiative

Im Herbst soll die erste "Kaiserwiesn" stattfinden. Anrainer fordern ein Verkehrskonzept sowie Lärm- und  Baumschutz. Dem will der Veranstalter nachkommen.
2 Aktion

Nachfolger der Wiener Wiesn
Aufregung um die neue "Kaiserwiesn" im Prater

Mit der "Kaiserwiesn" geht im Herbst ein neues Event im Prater über die Bühne. Die Leopoldstädter fordern Anrainer- und Baumschutz, der Veranstalter ist dialogbereit. WIEN/LEOPOLDSTADT. Aufgrund der anhaltenden Pandemie wird auch heuer keine "Wiener Wiesn" im Prater stattfinden. Dennoch muss im Herbst nicht auf zünftige Unterhaltung verzichtet werden: Von 23. September bis 10. Oktober soll die erste "Kaiserwiesn" auf der gleichnamigen Kaiserwiese stattfinden. Doch will das Spektakel weniger dem...

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  • Kathrin Klemm
Die Lobau ist ein beliebter Erholungsort, der von vielen Personen mit dem Auto aufgesucht wird.
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S80 Lobau
Grafik der Wiener Linien löste großen Irrtum aus

Für kurze Zeit wurde die Bürgerinitiative im Glauben gelassen, dass zwei geschlossene S80 Stationen wieder geöffnet werden. DONAUSTADT. "Die Schnellbahnlinie S80 wird wieder in der Station Lobau und Hausfeldstraße stehen bleiben", freute sich die Bürgerinitiative "Rettet die Lobau - Natur statt Beton". Grund für diese Meldung: Die Wiener Linien teilten auf ihrem Blog unter dem Titel "Blick in die Zukunft" den 'neuen' Plan für das zukünftige Verkehrsnetz. "Wir fordern diese Wiedereröffnungen...

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  • Sophie Brandl
Neue Nahversorger, mehr Grünflächen und autofrei: Das "LeopoldQuartier" soll für mehr Lebensqualität im Grätzel sorgen.
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Bauarbeiten ´Oberen Donaustraße
Startschuss für das neue "LeopoldQuartier"

Die Entrümpelung und der Abriss gehen los: Das neue "LeopoldQuartier" verspricht mehr Lebensqualität in der Oberen Donaustraße. LEOPOLDSTADT. Zwischen dem Augarten und dem Donaukanal soll das neue "LeopoldQuartier" für mehr Lebensqualität im Grätzel sorgen. Auf 22.900 Quadratmetern entstehen Wohnungen, Büros sowie Gewerbeflächen. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant. Nach einer langen Planungsphase – mit Berücksichtigung von Anrainerwünschen – starten nun die Arbeiten in der Oberen...

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  • Kathrin Klemm
Gegen Betonwüste und gefährliche Straßen: Die Bürgerinitiative "die 20er*innen" fordert eine Verkehrsberuhigung. Die Brigittenauer sind geteilter Meinung.
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Leserbriefe Brigittenau
Zu viel Verkehr und zu wenig Grün im 20. Bezirk?

Zu wenig Grün, zu viel Verkehr und zu wenig Sicherheit? Nach dem Artikel "Verkehrte Politik im Bezirk?" gehen bei den Brigittenauern die Wogen hoch. BRIGITTENAU. Zu wenig Grün, zu viel Verkehr, zu wenig Sicherheit: Mit Flugzetteln übt die parteiunabhängige Bürgerinitiative "Die 20er*innen" Kritik am Bezirk. Laut den Aktivisten gibt es viele Verbesserungsmöglichkeiten. Wenig begeistert ist Bezirksvorsteher Hannes Derfler (SPÖ): "Die Forderungen betreffen nur ein paar wenige, und das auf Kosten...

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Gegen Betonwüste und gefährliche Straßen: Die Bürgerinitiative "die 20er*innen" fordert eine Verkehrsberuhigung in der Brigittenau.
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Bürgerinitiative fordert Veränderung
Verkehrte Politik im 20. Bezirk?

Betonwüste und gefährliche Straßen: Mit Flugzetteln übt die Bürgerinitiative "Die 20er*innen" Kritik an der Brigittenauer Bezirksvorstehung. Was steckt dahinter? BRIGITTENAU.  "Blech statt Bäume, Staus statt Leben": Unter diesem Titel flatterten Flugzettel der parteiunabhängigen Bürgerinitiative "Die 20er*innen" in zahlreiche Briefkästen. Die Aktion soll auf die "verkehrte Politik" im Bezirk aufmerksam machen und für "positive Veränderungen, mehr Grün, Freiraum und sichere Straßen" sorgen. Das...

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  • Kathrin Klemm
Ein Blick in die Zukunft: So würde sich die Bürgerinitiative "Allee Hopp" ihre Hörlgasse vorstellen.
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Neue Allee am Alsergrund
Die Hörlgasse wird jetzt fix umgestaltet

Bis vor kurzem waren sich Bezirk und Stadt nicht einig. Zwar wurde die Umgestaltung der Hörlgasse von beiden Seiten begrüßt, unsicher war aber, wie sie finanziert werden soll. Jetzt ist es aber fix und die Hörlgasse wird - mit einem Zwischenschritt - umgestaltet. ALSERGRUND. Endlich gibt es Einigung: Die Stadt Wien unterstützt den Alsergrund beim Umbau der Hörlgasse. Knapp drei Millionen Euro soll das Projekt kosten. Das ist für einen Bezirk mit etwa vier Millionen Euro Jahresbudget unmöglich...

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  • Maximilian Spitzauer
Die Bürgerinitiative Wiesenstadt hat noch vor dem Lockdown ein deutliches Zeichen für den Bau einer Lärmschutzwand gesetzt.
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Lautstark gegen den Lärm in Liesing
U6-Anrainer fordern ihre verdiente Ruhe

Die Anrainer der U6 in Alterlaa sind genervt. Sie wollen ihre Ruhe – und dafür erheben sie ihre Stimmen. LIESING. (egb). Seit wenigen Wochen fährt jede Garnitur der U6 bis nach Siebenhirten. Eine gute Nachricht für alle Liesinger. Wirklich für alle? Nicht ganz. Für rund 2.000 Anrainer der Trasse bedeutet dies im Grunde genommen eine Verdoppelung ihres Problems. So viele Menschen haben nämlich die Petition der "Parteiunabhängigen Bürgerinitiative Wiesenstadt" unterschrieben, welche die...

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  • Ernst Georg Berger
Kämpft um den 42A: Silvia Nossek (Grüne) ist seit 17. Dezember 2015 Bezirksvorsteherin in Währing.
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Bezirksvorsteherin Silvia Nossek
"Für den 42A gibt es gibt leider nur diese eine Route"

Die neue Strecke des 42A durchs Wohngebiet sorgt für Diskussionen. Die bz bat Bezirkschefin Nossek zum Interview. Seit Wochen ist die neue Route des 42A das Topthema. Warum gehen die Emotionen so hoch? SILVIA NOSSEK: Auf der einen Seite ist da die Freude, dass es für einen jahrzehntelangen Wunsch der Bewohner am Schafberg und vieler Schafbergbad-Besucher endlich eine Lösung gibt: Der 42A fährt übers Gersthofer Platzl. Auf der anderen Seite sind Anrainer wenig begeistert, dass nun ein Bus dort...

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  • Thomas Netopilik
Bezirksvorsteher Hannes Derfler (SPÖ) will mit der Begegnungszone für eine Verkehrsberuhigung am Brigittenauer Sporn sorgen.
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Leserbriefe Brigittenauer Sporn
Aufregung um temporäre Begegnungszone im 20. Bezirk (Umfrage)

Am Brigittenauer Sporn wurde eine temporäre Begegnungszone errichtet. Die bz-Leser sind geteilter Meinung. BRIGITTENAU. Aufgrund der Coronakrise wurden mehrere Wiener Straßen in temporäre Begegnungszonen umgewandelt, um den Menschen beim Spazierengehen die Einhaltung des notwendigen Sicherheitsabstands zu ermöglichen. Der 20. Bezirk war von der Maßnahme vorerst ausgeschlossen. Darüber verärgert, forderte die Bürgerinitiative "Die 20er*innen" mehrere Begegnungszonen und Fußgängerstraßen etwa in...

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  • Kathrin Klemm
Bezirksvorsteher Hannes Derfler (SPÖ) will mit der Begegnungszone für eine Verkehrsberuhigung am Brigittenauer Sporn sorgen.
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Corona in Wien
Neue Begegnungszone am Brigittenauer Sporn eröffnet

Endlich ist es so weit: Auch in der Brigittenau gibt es eine temporäre Begegnungszone. Sie soll für eine Verkehrsberuhigung am Brigittenauer Sporn sorgen. BRIGITTENAU. Aufgrund der Coronakrise wurden in Wien mehrere Straßen in temporäre Begegnungszonen umgewandelt. Dadurch soll den Menschen beim Spazierengehen die Einhaltung des notwendigen Sicherheitsabstands ermöglicht werden. Die Brigittenau war bislang von dieser vorübergehenden Maßnahme ausgeschlossen (direkt hier nachzulesen). Nun gibt es...

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  • Kathrin Klemm
Mehr Platz für Fußgänger fordert die Brigittenauer Bürgerinitiative "Die 20er*innen" etwa in der Universumstraße.
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Corona in Wien
Begegnungszone in der Brigittenau gefordert

Seit Kurzem gibt es Begegnungszonen auf Zeit – nicht aber im 20. Eine Bürgerinitiative will das ändern. BRIGITTENAU. Damit die Menschen beim Spazierengehen ausreichend Abstand halten können, hat die Stadt Wien mehrere Straßen in temporäre Begegnungszonen umgewandelt. Dort sind alle Verkehrsteilnehmenden gleichberechtigt und es gilt Tempo 20. In der Brigittenau gibt es bislang keine temporären Begegnungszonen – sehr zum Ärger der Bürgerinitiative "Die 20er*innen". In einem offenen Brief an die...

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  • Kathrin Klemm
Schon vor der Corona-Krise haben Bezirksvorsteherin Silke Kobald (2.v.r) und Christian Gerzabek (r.) gegen das Projekt Stellung bezogen.
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Anrainer und Bezirk sind empört
Flächenwidmung Montecuccoliplatz im Gemeinderat beschlossen

Die gegen den Willen der Bewohner am Montecuccoliplatz Änderung der Flächenwidmung der Gemeindebauten sorgt für Aufregung bei Mietern und Bezirk. HIETZING. Der Wiener Gemeinderat hat heute, Donnerstag, 26. März mit den Stimmen von SPÖ, Grünen und Neos die Flächenwidmung am Montecuccoliplatz beschlossen. Das bedeutet, dass nun der Weg frei ist für eine höhere Gebäudehöhe von mehr als 16 Metern und die Errichtung eines zusätzlichen Wohngebäudes. Diese Änderung der Flächenwidmung sieht einen...

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  • Hietzing
  • Ernst Georg Berger
Obere Donaustraße 23-29: Hier soll das neue "LeopoldQuartier" entstehen. Geplant sind 700 Wohnungen und ein Hotel.
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Bauprojekt "LeopoldQuartier"
700 neue Wohnungen und ein Hotel für die Leopoldstadt

In der Oberen Donaustraße 23–29 entsteht das "LeopoldQuartier" mit 700 neuen Wohnungen und einem Hotel. Anrainer sind um ihre Lebensqualität besorgt. LEOPOLDSTADT. Auf 22.874 Quadratmetern entsteht in der Oberen Donaustraße 23–29 das neue "LeopoldQuartier". Geplant sind 700 freifinanzierte und geförderte Wohnungen und ein Hotel. „Mit mehr als 700 Zimmern entsteht das größte Hotel, das wir je entwickelt haben“, so Thomas Winkler, CEO von UBM. Die Fertigstellung ist für 2022 angesetzt. Bereits in...

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  • Kathrin Klemm
Die Überreste der Nordbahnhalle sind nach dem Brand im November nicht mehr zu retten.
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Brand im Nordbahnviertel
Heute startet der Abriss der Nordbahnhalle

Das Ende der Nordbahnhalle ist besiegelt: Heute beginnt der Abriss. Nach dem Brand Anfang November ist die Mehrzweckhalle nicht mehr zu retten. LEOPOLDSTADT. Nach dem großen Brand der Nordbahnhalle ist das Ende der Mehrzweckhalle endgültig besiegelt. Heute rollen die Bagger an und beseitigen die Brandruine. Der Abriss soll bis Ende 2020 dauern. Laut dem Eigentümer, der ÖBB, sei eine "Rettung" der Nordbahnhalle für eine Bespielung im kommenden Jahr "weder technisch sinnvoll, noch ökonomisch...

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  • Kathrin Klemm
Wienweit konnte man die starke Rauchentwicklung der brennenden Nordbahnhalle sehen.
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Großbrand Leopoldstadt
Wird die Nordbahnhalle nun abgerissen?

Nach dem großen Brand in der Nordbahnhalle, steht nun vermutlich der Abriss bevor. Es stellt sich die Frage: Welche Auswirkungen hat der Brand auf die Pläne für das Nordbhanviertel? LEOPOLDSTADT. Die Norbahnhalle sorgt seit Monaten für Diskussionen. Zwei Jahre lang war ein Forschungsprojekt der TU Wien hier ansässig, wodurch sich die Halle zu einem Zentrum für Kultur und sozialen Austausch entwickelte. Doch lief vergangenen Sommer der Nutzungsvertrag mit dem Eigentümer, den ÖBB, ab. Seither...

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  • Kathrin Klemm
So wenig Verkehr wie hier würden sich die Anrainer des Handelskais immer wünschen. Die Realität ist leider eine andere.
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Bürgerinitiative Forum20
Gemeinsam gegen den Lärm am Handelskai

Handelskai: Mit dem Bezirk entwickelten Anrainer nun konkrete Strategien für mehr Lebensqualität. BRIGITTENAU. "Dauernder Lärm kann das seelische Befinden und die Lebensqualität beeinträchtigen“, informiert das Bundesministerium für Gesundheit. Wie belastend eine ständige Lärmbelästigung durch Autos, Kraftfahrzeuge, Öffis, Züge oder den Schiffverkehr auf der Donau sein kann, wissen vor allem viele Anrainer des Handelskais. Bereits seit acht Jahren versucht eine Gruppe von Brigittenauern, gegen...

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  • Sabine Krammer
Entwarnung: Wasserturm und Innenhof der Nordbahnhalle bleiben vorerst bestehen.
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Aufregung in der Leopoldstadt
Steht die Nordbahnhalle vor dem Aus?

Aufregung um Eventlocation: Mit einer Unterschriftenliste wollen Leopoldstädter einen Abriss verhindern. LEOPOLDSTADT. Seit vergangener Woche kocht in mehreren Facebook-Gruppen die Stimmung über. Der Grund: "In einem Monat soll die gesamte Nordbahnhalle abgerissen werden. Der hintere Teil und der Hof bleiben nicht verschont", so der Wortlaut eines Beitrags in der "Nordbahnhof-Grätzlgruppe". Die Information über den vermeintlichen Abriss der experimentellen Veranstaltungslocation verbreitete...

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  • Leopoldstadt
  • Kathrin Klemm
In der Kendlerstraße 35–37 protestierte eine Bürgerinitiative gegen die geplanten Wohnbauten.
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Protest
Gegenwind für Bau im Grätzel

In der Kendlerstraße 35–37 sollen voraussichtlich zwei neue Gebäude errichtet werden. Die Anrainer fürchten, dass ihr Grätzel zu dicht bebaut wird. PENZING. Derzeit ist das Gelände für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, da das Grundstück in Privatbesitz ist. Grundeigentümer ist die Logos Immobilien GmbH. Für die Zukunft sind dort 40 bis 50 Wohnungen, Parkplätze und eine Grünfläche geplant.  Protest wegen Umbau Eine Bürgerinitiative protestiert gegen den Bau der Wohnungen und will stattdessen...

  • Wien
  • Penzing
  • Sophie Brandl
Wohnungen mit Blick zum Wasserturm.
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Die Zukunft beim Eisring Süd

Der Startschuss für die Neugestaltung des Geländes beim Eisring Süd ist gefallen. Nach über einem Jahrzehnt Planung meldet sich nun Widerstand: Die Bürgerinitiative "Eisring Süd Neu denken" möchte eine Neubewertung. FAVORITEN. Nach mehr als einem Jahrzehnt Planung und Vorarbeit könnte nun am Areal des Eisringes Süd im Herbst der Spatenstich erfolgen. Geplant ist, dass gegenüber des historischen Wasserturms rund 580 Wohnungen, davon 124 Gemeindewohnungen, neu errichtet werden. Mit geplant wurden...

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  • Favoriten
  • Karl Pufler
Anrainer Christian Bauer ärgert sich über den bislang (noch) fehlenden Treppelweg auf der linken Seite des Donaukanals.
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Leopoldstadt
Neuer Fußweg am Donaukanal fix

Dank eines hartnäckigen Anrainers gibt es ab 2019 auch einen Treppelweg auf Höhe der Josef-Gall-Gasse. LEOPOLDSTADT. Gut Ding braucht Weile, heißt ein altes Sprichwort. Im Bereich des Fußweges entlang der linken Seite des Donaukanals scheinen diese Worte der Wirklichkeit zu entsprechen. Seit mehr als vier Jahren ärgert sich der Anrainer Christian Bauer über das Dilemma beim Fußweg in der Höhe der Josef-Gall-Gasse. Während im übrigen Streckenverlauf Fußgänger geschützt im Grünen gehen können,...

  • Wien
  • Leopoldstadt
  • Sabine Krammer
"Mariahilf ohne Jedmayer": Eine Bürgerinitiative fordert die Absiedlung der Suchthilfe vom Gumpendorfer Gürtel.
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Zu Besuch bei der Suchthilfe Jedmayer

"Mariahilf ohne Jedmayer" fordert eine Bürgerinitiative. Vertreter waren nun selbst dort – zur Besichtigung. MARIAHILF/RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. "Das Jedmayer soll an den Stadtrand abgesiedelt werden", fordert Adrian Hollaenders Bürgerinitiative "Mariahilf ohne Jedmayer". Grund dafür seien Sicherheitsbedenken von Bürgern. Wiens Drogenkoordinator Ewald Lochner lud jetzt mit Jedmayer-Leiter Roland Reithofer in das Suchthilfe-Zentrum am Gumpendorfer Gürtel ein. Rat und SpritzentauschDer Empfangsdame...

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  • Mariahilf
  • Mathias Kautzky
Das neue Althan Quartier sorgt bei der Initiative "Lebenswerter Althangrund" für Ärger.

Althanquartier
Diskussion oder Information am Althangrund?

Eine Initiative fürchtet, dass die Bürgerversammlung zum Althangrund nur ein Informationsabend wird. ALSERGRUND. Um den Althangrund ist es niemals still. Obwohl die alte Bank-Austria-Zentrale bereits leer steht und der Franz-Josefs-Bahnhof im Herzen des Gebäudes seinem gewöhnlichen Tagewerk nachgeht, wird rundherum viel diskutiert. Während sich der Bezirk um seine Forderungen in Bezug auf das Althan Quartier kümmert, schlägt man in der Facebook-Gruppe "Initiative Lebenswerter Althangrund"...

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  • Alsergrund
  • Maximilian Spitzauer
Uschi Schreiber sieht die Lebendigkeit des Grätzels rund um den Gaußplatz durch den Kirchenstreit bedroht.

Gaußplatz
Ein Grätzel im Umbruch

79 Kinder ohne Betreuung: Bürgerinitiative fordert Kindergarten, Hort und Integrationsprojekt zurück. BRIGITTENAU. Das Grätzel rund um den Gaußplatz hat nach der Verkehrsberuhigung 1996 an Attraktivität gewonnen. Dazu beigetragen haben Integrationsprojekte, die Kulturinitiative Aktionsradius, die Vernetzung zwischen den Geschäftsleuten und eine offene Pfarre rund um den jetzigen Vikar Gerhard Bauer. Soziale Einrichtungen, wie die Vinzenzgemeinschaft, die Caritas, die Anonymen Alkoholiker oder...

  • Wien
  • Brigittenau
  • Sabine Krammer
Die Suchthilfe Jedmayer ist derzeit am Gumpendorfer Gürtel.
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Bürgerinitiative
Suchthilfe Jedmayer soll an den Wiener Standrand

Ein "Mariahilf ohne Jedmayer" fordert eine neue Bürgerinitiative. Das soll die Lösung für das derzeitige Drogenproblem in Gumpendorf sein.  MARIAHILF. Drogenhandel, Einbrüche, Unfälle – mit diesen Begriffen steht das Viertel rund um die U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße in letzter Zeit vermehrt in den Schlagzeilen. "Bei mir wird zwei- bis dreimal im Monat eingebrochen" erzählt Mexhit Qemaledini, Wirt vom Gumpendorfer Restaurant "Zum Hagenthaler". Er ist nicht der einzige mit diesem Problem....

  • Wien
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  • Naz Kücüktekin

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