Edelkrebs

Beiträge zum Thema Edelkrebs

Wissenswertes über Lendorf | Foto: MeinBezirk.at
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Wussten Sie, dass...?
Über die Gemeinde Lendorf

Die Wunderblume am Hühnersberg, das einstige römische Zentrum Teurnia und der Landschaftssee als Rückzugsraum für den Edelkrebs beweisen die außergewöhnliche Vielfalt der Gemeinde Lendorf. LENDORF. Wussten Sie, dass am Fuße des Hühnersberges ein botanisches Juwel besonderer Art wächst? Die „Gelbe Alpenrose“ begeistert Wanderinnen und Wanderer, Spaziergänger sowie Botanikbegeisterte gleichermaßen. Von Mitte Mai bis Anfang Juni präsentiert sich der Strauch in einer prachtvollen orangegelben...

Die Schüler der Volksschule Weißensee packten begeistert mit an. | Foto: Naturpark Weißensee
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Am Weißensee
Schüler schafften neuen Lebensraum für seltene Edelkrebse im See

Die Schüler der Volksschule Weißensee wurden zu Artenschützern und schufen Unterwasser-Hotels für den Europäischen Edelkrebs. WEIßENSEE. Am Weißensee haben Schüler neuen Lebensraum für eine bedrohte Tierart geschaffen. In den vergangenen Wochen errichteten 35 Kinder der 1. bis zur 4. Klasse der Naturparkschule VS Weißensee gemeinsam mit den Naturpark-Rangern Julian Kogler, Robert Röbl und Robert Pulvermacher sogenannte „Unterwasser-Hotels" für den Europäischen Edelkrebs. Fachlich begleitet...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Philip Karlbauer
Polizei sucht Zeugen nach Diebstahl von Edelkrebsen (SYMBOLBILD) | Foto: meinbezirk.at/lungau
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Polizei bittet um Hinweise
Unbekannte stehlen Edelkrebse aus Schlossteich

Im benachbarten Kärnten - in der Gemeinde Gmünd - ist es zu einem ungewöhnlichen Vorfall gekommen. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet nun um Unterstützung. GMÜND. Laut einer Presseaussendung der Polizei Kärnten sei es zwischen dem 17. und dem 19. September 2025 zu einem Diebstahl in der Gemeinde Gmünd gekommen. Dabei seien aus dem Schlossteich beim Wasserschloss Dornbach sieben Reusen entwendet worden. Beute der Täter: EdelkrebseNach Angaben der Polizei hätten sich in den...

  • Salzburg
  • Lungau
  • MeinBezirk - Lungau/Pongau
Der Baustopp am Wegprojekt entlang des Moosbaches soll im Jänner 2022 ein Ende finden.  | Foto: Barbara Fluckinger
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Nach Krebsfund
Wegprojekt in Mariastein wird 2022 wieder aufgenommen

Nach der Erhebung der Population des Edelkrebses im Moosbach starten die Arbeiten am Spazierweg wieder.  MARIASTEIN, ANGERBERG. Ein Spazierweg am Moosbach, der zwischen Angerberg und Mariastein entstehen soll, erhielt mehr Aufmerksamkeit, als vielleicht anfangs vermutet.  Das gemeindeübergreifende Projekt zwischen den Gemeinden Angerberg und Mariastein kostet rund 1 Million Euro. Am Ende soll ein neuer Weg entlang des Moosbaches zum Spazieren einladen. Im ersten Teil des ursprünglich für zwei...

Der Europäische Feldhamster könnte bis 2050 aussterben: Zersiedelung schränkt seinen Lebensraum drastisch ein. | Foto: Martin Dürr
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Greenpeace warnt
Stirbt der Feldhamster in Wien aus?

In Wien sind Hamster und Flusskrebs gefährdet: "Drastisches Artensterben in Österreich" ist Ergebnis einer Greenpeace-Studie. WIEN. "Weltweit sterben täglich 150 Arten aus: Der Hamster könnte in Wien bis 2050 ausgestorben sein, auch der Flusskrebs ist in der Lobau stark gefährdet”, erklärt Lukas Meus, Biodiversitätsexperte bei Greenpeace. Hintergrund ist die aktuelle Studie der Umweltschutz-Organisation: Darin ist das Artensterben in ganz Österreich, aber auch in Wien, mit dem Zusatz...

  • Wien
  • Mathias Kautzky
Der Fund eines Edelkrebses macht eine Fortführung der Grabungsarbeiten am Moosbach bis auf weiteres unmöglich.  | Foto: Barbara Fluckinger
Aktion 10

Moosbach
Krebsfund stoppt Wegprojekt in Angerberg und Mariastein

Nach dem Fund eines Edelkrebses wurden die Arbeiten am Spazierweg Moosbach in Angerberg und Mariastein vorerst gestoppt.  ANGERBERG, MARIASTEIN (bfl). Der Edelkrebs oder Europäische Flusskrebs gehört, was die in Europa angesiedelten Krebsarten angeht, zu den Größten. Einem rund 1 Million teuren Projekt gegenübergestellt, mag er jedoch auf den ersten Blick relativ klein aussehen. Dennoch war es "nur" ein Edelkrebs, der nun Arbeiten an einem großen Projekt in Angerberg und Mariastein vorerst zum...

Foto: Gottlieb Eder
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Der Edelkrebs (Astacus astacus): Wassertier des Jahres 2019

OÖ. Einst weit verbreitet, sind die Edelkrebsbestände Österreichs nahezu erloschen. Gewässerverunreinigungen und -verbauungen, aber vor allem die Krebspest und die Konkurrenz durch landesfremde Krebse, werden als die Ursachen für die drastischen Rückgänge der heimischen Edelkrebsbestände angegeben. Diese Diagnose trifft auf alle heimischen Krebsarten zu. Grund genug, die Wahl zum „Fisch des Jahres“ auf die wirbellosen Gewässerbewohner auszudehnen. Eine tödliche Seuche "Es ist geradezu...

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Jugendfischercamp 2014 - 3. Termin

Lustig und erlebnisreich war auch das 3. Fischerjugendcamp 2014 der Kärntner Fischereivereinigung in St. Johann im Rosental. Viele der jugendlichen Petrijünger freuen sich schon darauf, im nächsten Jahr wieder zu kommen. hier die links zu den ersten beiden Camps: http://www.meinbezirk.at/feistritz-im-rosental/sport/jugendfischercamp-2014-2-termin-d1030799.html http://www.meinbezirk.at/voelkermarkt/sport/jugendfischercamp-2014-1-termin-d1024146.html Wo: Centris, St. Johann im Rosental, 9162...

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JUGENDFISCHERCAMP 2014 - 2. Termin

Fischen - fischen - fischen und natürlich Spass, ungetrübte Ferienfreude und Lagerfeuerromantik auch beim 2. Termin des Jugendfischercamps in St. Johann im Rosental. An diesem zweiten Camp - organisiert von der Kärntner Fischereivereinigung - nahmen auch 5 Mädchen teil, die mit ihren tollen Fängen aufhorchen ließen. hier der Link zum Bericht über den ersten Termin: http://www.meinbezirk.at/voelkermarkt/sport/jugendfischercamp-2014-1-termin-d1024146.html Wo: Centris, St. Johann im Rosental, 9162...

Aktion scharf: Der Orca Tauchclub fing zahlreiche der unerwünschten Signalkrebse, die heimische Arten verdrängen. | Foto: Kurt Hohenthanner
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Artenschutzprojekt: Kampf gegen die Krebspest

Der Orca Tauchklub Steyr setzte ein Zeichen zur Rettung der gefährdeten heimischen Edelkrebse. STEYR. Der Signalkrebs – er wurde aus Nordamerika eingeführt – ist von Skandinavien bis Nordafrika zu einer Plage geworden. Er macht den Flusskrebsen (Edelkrebs, Steinkrebs und Dohlenkrebs) den Platz streitig und überträgt die Krebspest, die den heimischen Tieren den Garaus macht. Er selbst ist immun dagegen. Als Delikatesse gemundet Bei Tauch-Erkundungen in den Seitenarmen der Steyr ist Mitgliedern...

Schlossherr Andreas Irsa mit einem Edelkrebs | Foto: KK
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Delikatesse und Schädlingsbekämpfer

Die Edelkrebse wurden im einem fünfjährigen Projekt beim Schloss Dornbach eingesetzt. Als Delikatesse zahlt man für die Krebse über 100 Euro pro Kilogramm. Die Tiere sollen zudem die kanadische Wasserpest, eine importierte Schlingpflanze fressen. Der Edelkrebs oder Flusskrebs ist der größte unter den in Europa heimischen Krebsarten. Er wird 15 bis 20 Jahre alt. Er kann bis bis zu 20 Zentimeter groß werden und ein Gewicht von bis zu 350 Gramm erreichen.

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