Rezension

Beiträge zum Thema Rezension

Dösendorf: Eigenwillige Bewohner, viel Lokalcharme und Traditionen treffen auf Heidi. (Symbolbild) | Foto: MeinBezirk
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Tiroler Bücherecke
Eigenwillige Bewohner und Traditionen treffen auf Heidi

In Österreich gibt es über 2.090 Gemeinden. Keine trägt den Namen Dösendorf. Trotzdem gibt es Parallelen zur Realität: Das fiktive Dorf Dösendorf ist ein typisches, etwas verschlafenes Dorf mit eigenwilligen Bewohnern, Traditionen und viel Lokalcharme. Und mit der Herausforderung der neuen künstlichen Intelligenz, die auf den Namen Heide hört. INNSBRUCK. Der Roman „Digitale Diktatur in Dösendorf“ zeigt auf knapp über 200 Seiten in unterhaltsame Weise, wie stark die Digitalisierung in das Leben...

Marc Elsberg mit seinem neuem Roman "EDEN" in der Tyrolia In Innsbruck. | Foto: Tyrola/Resler/
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Erfolgsautor Marc Elsberg
Humor, starke Personen und Hippo als Erfolgsgeheimnis

„EDEN – Wenn das Sterben beginnt“ ist ein Thriller von Marc Elsberg, der eine nahende globale Superkrise durch den Klimawandel thematisiert. Ein rasanter Umwelt-Thriller über eine fiktive, aber realistisch recherchierte Katastrophe. MeinBezirk hat den erfolgreichen Autor bei seiner Lesung in Innsbruck zum Interview getroffen. INNSBRUCK.  "IT-Experte Piero Manzano warnt mittels KI vor dem Zusammenbruch von Ökosystemen, wird jedoch von mächtigen Gegnern bekämpft." So lautet die Kurzbeschreibung...

Wilde Jahre im Südtiroler Tourismus? Ein Blick auf die Jahre 1961 bis 1983. | Foto: Raetia Verlag/MeinBezirk
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Südtirol Tourismus in der Geschichte
Petra, Luis, Kaspressknödel und Spaghetti

Aus Bauern wurden Hoteliers und Skilehrer. Täler wurden von den Tourismus "erobert". Souvenirs, Musik und Kulinarik zu einer Marke geformt. Lifte, Freibäder und Discos entstanden und es gab den Werbespruch: "Südtirol - fließend Deutsch und Warmwasser." INNSBRUCK. "Petra Schürmann, Miss World 1956 und spätere Ansagerin des BR, kam nach Südtirol – um sich vor verschneiter Dolomitenkulisse wirkungsvoll die Skier anzuschnallen. Was fehlte noch? Ein kerniger Vertreter der Tiroler Heimat idylle!...

"Umgang mit dem Neuen Landhaus nach 1945", ein Kapitel im Gaismair-Jahrbuch 2026, erschienen im Studien Verlag. | Foto: Archiv für Bau.Kunst.Geschichte Innsbruck
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Gaismair-Jahrbuch 2026
"Haltung zeigen" über das ganze Jahr hinweg

Das Gaismair-Jahrbuch 2026 thematisiert aktuelle politische Entwicklungen in Österreich und beleuchtet Rechtsextremismus, soziale Fragen und die politische Teilhabe von Frauen sowie Flucht und Solidarität, Kriminalisierung und Repression, Seenotrettung und Widerstand. Die Devise "Haltung zeigen". INNSBRUCK. 1945 war mit Adele Obermayr von der SPÖ eine Frau im Tiroler Landtag vertreten, 1951 folgte Sonja Oberhammer von der ÖVP. 1953 bis 1957 und 1961 bis 1965 war keine Frau im Tiroler Landtag,...

 Eröffnungsfeier, Stadtarchiv Innsbruck, ohne Signatur, Fotograf Richard Frischauf. | Foto: Universitätsverlag Wagner
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Bücherecke - Jubiläum in Innsbruck
Olympische Spiele sind mehr als nur Sport

Es ist der absolute Höhepunkt in der sportlichen Wintersaison. Die Olympische Winterspiele faszinieren, begeistern und bieten unzählige Geschichten und Anekdoten. Vor 50 Jahren fanden in Innsbruck die Olympischen Winterspiele statt. Ein Jubiläum, das vielseitig gefiert wird. Olympische Spiele sind aber weitaus mehr als nur Sport und Medaillen. Das zeigt das Buch "Olympische Winterspiele in Innsbruck."  INNSBRUCK. Viele Namen haben bei den Olympischen Spielen in Innsbruck Geschichte geschrieben....

Das Wildseeloderhaus (Kitzbühler Alpen): Im Buch "Himmlische Hütten" von Stefan Herbke werden 30 Hütten und 66 Tourentipps vorgestellt. (Tyrolia Verlag) | Foto: Stefan Herbke
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MeinBezirk Tirol Bücherecke
Ein Streifzug durch die Tiroler Almhütten

Auf den Bergen und in den Hütten dem Himmel nah. Zumindest dem Buch "Himmlische Hütten in Nord-, Süd- und Osttirol" von Stefan Herbke nach. Im zweihundert Seiten starken Werk, erschienen im Tyrolia Verlag, gibt es die Vorstellung von 30 Hütten und 66 Routentipps. INNSBRUCK. Farbenprächtig, mit vielen Fotos, interessanten Geschichten und Fakten über die Hütten sowie Routentipps präsentiert sich das Werk von Stefan Herbke. "In mehr als 35 Jahren ist der renommierte Berg-Journalist Stefan Herbke...

Aktivistinnen und Aktivisten des KM am Podium im Rahmen einer Veranstaltung zum Ersten Mai in der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre in Innsbruck. Fotograf unbekannt | Foto: Sammlung Elisabeth Senn
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MeinBezirk Tirol Bücherecke
"Innsbruck im Aufbruch", die Anfänge der Studentenproteste

Keine tagesaktuelle Ansage, sondern ein Blick auf die studentischen Proteste und sozialen Bewegungen in den verlängerten 1960er-Jahren in Innsbruck. Parallelen zur heutigen Zeit können beim Studium von "Innsbruck im Aufbruch" von Marcel Amoser, erschienen im StudienVerlag" aber durchaus gezogen werden. INNSBRUCK. Das Jahr 1968 steht weltweit für kulturellen Wandel und gesellschaftliche Erneuerung – auch in Österreich. Während Wien oft im Fokus steht, beleuchtet dieses Buch erstmals umfassend...

Leokadia am Grab ihres Vaters | Foto: Wisnicki
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MeinBezirk Tirol Bücherecke
Eine Flucht mit vielen bewegenden Momenten

Leokadia und Marysia auf der Flucht. Fünf Polizisten und drei Frauen haben ihr eigenes Leben aufs Spiel gesetzt, um den Frauen zu helfen. Die "Gerechten und den Gerechten" haben in Tirol Leokadia und Marysia das Weiterleben in der NS-Zeit ermöglicht. Eine Zeitreise mit vielen bewegenden Momenten. INNSBRUCK. "Brechen wir aus!" Keine Fragestellung, sondern eine Feststellung. Im Untertitel "Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol" wird der Inhalt des über 400 Seiten starken Buches erklärt....

Die Geschichte der Zugspitzbahn und ein Mord: "Der Zugspitzgeist" von Anna Tröber. | Foto: Jorda
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MeinBezirk Tirol Bücherecke (Video)
Über die Geschichte der Zugspitzbahn und den Tod eines Unternehmers

"Zugspitzgeist", so nennt sich der Roman von Anna Tröger. Erzählt werden Episoden aus der Geschichte der Zugspitzbahn, aktuelle politische Themen werden aufgegriffen und Clemes Hugo (Bezirksanwalt aus Wien) sowie Kerstin Schlegele klären außerdem einen Mord auf. INNSBRUCK. "Ein Tiroler Großunternehmer erstickt unter der Kunstschneedecke seiner eigenen Beschneiungsanlage auf der österreichischen Seite der Zugspitze. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, lässt Bezirksanwalt Clemens Hugo keine...

Braunau spielt in den Krimis von Cornelia Mohrmann eine große Rolle.  | Foto: Stadtamt Braunau am Inn
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MeinBezirk Tirol Bücherecke
Grenzfälle und Grenzverkehr als unterhaltsame Krimikost

Bereits 2019 erschien Grenzfälle als Originalausgabe. 2024 folgt mit Grenzverkehr der zweite Fall für ein österreichisch-bayrisches Ermittlerduo. Cornelia Mohrmann, in Frankfurt am Main lebend, präsentiert eine unterhaltsame Lokalkrimireihe. INNSBRUCK. Kompetenzgerangel sowie Starrköpfigkeit stehen am Beginn der Ermittlungen von Inspektor Ivo Golob aus Österreich und Oberinspektor Emmeran Vilsmayr aus Bayern im Roman "Grenzfälle", ehe sie am Ende Oberleutnat und Polizeihauptkommissar sind. Im...

"Karls Wiederkehr" beginnt in den Alpen und führt zum Himalaya.  | Foto: Irena Walser
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"Lass das Böse nicht in Dein Herz, Karl"

Ein Bergroman, ein poetischer Thriller, ein Ausflug in die Welt des Kletterns oder doch ein Streifzug durch die Vielfalt der deutschen Sprache? Die 194 Seiten des Romans beschreibt Rudolf Alexander Mayr selbst als einen kurzen Text. "Karls Wiederkehr" bietet jedoch ein langes Lesevergnügen. INNSBRUCK. Mayr lädt mit eindrucksvollen Worten über Momente, Eindrücke und Plätze, manchmal mit etwas überlangen Sätzen ein, das geschriebene im Kopf zu Bildern zu fassen. Die Dialoge der handelnden...

Der Roman der österreichischen Schriftstellerin Elisabeth Escher “Das Fenster zum Himmel” | Foto: sm
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Buchrezension: Elisabeth Escher
Hoffnung, dass einem das Fenster zum Himmel gibt

Elisabeth Escher zeigt die packende Entwicklungsgeschichte des "Zigeunermädchens" Marie.  SALZBURG. Die in Salzburg beheimatete Autorin Elisabeth Escher ("Hannas schlafende Hunde") nahm sich für ihr neuestes Werk einer wahren Geschichte an, nämlich der eines Mädchens, das in eine Pflegefamilie kam. Die Handlung spielt in den 1960er- und 1970er-Jahren und ist eine angenehme Lektüre. Obwohl das Buch an einigen Stellen auf den Leser etwas vorhersehbar wirkt, entwickelt es doch eine Sogwirkung....

Georg Lux und Helmuth Weichselbraun entführen in ihre 'lost places'. | Foto: Stebner
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Buchvorstellung: Verfallen & Vergessen – Lost Places in der Alpen-Adria-Region

Dem Verfall preisgegeben – der morbide Charme verlassener Orte Einst bewohnt oder bewirtschaftet, genutzt, gebraucht und vielleicht sogar geliebt. Mittlerweile sind einige Bauten unauffindbar geworden, andere einsturzgefährdet und alle gemeinsam vor allem sich selbst überlassen: Die so genannten 'lost places'. Noch immer bin ich kein Freund von Anglizismen und kann auch hier nicht recht den Sinn erkennen, warum es nicht 'verlassene Orte' sein dürfen. Dennoch ist den beiden Autoren eine feine...

  • Stmk
  • Graz
  • Athena Welter
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Rezension - Gartenfrische Blitzgerichte von Angelika Kirchmaier

Superschnelle Rezepte mit frischen Zutaten, gesund und einfach gut! Mit vielen Varianten bei Diabetes und anderen Unverträglichkeiten Sie lacht in ihrem eigenen Garten, am Markt oder im Supermarkt frisches Obst oder Gemüse an? Und Sie suchen noch eine Idee, was Sie daraus am besten für sich und Ihre Lieben zaubern könnten? Angelika Kirchmaier hat in ihrem neuen Buch über 120 einfache, schnelle und leckere Hauptgerichte mit heimischen Obst- und Gemüsesorten zusammengetragen und selbst...

Buchvorstellung: 'Darum' von Daniel Glattauer – leider kein Treffer.

Eines vorweg: von Glattauer bin ich anderes gewohnt. Vor allem vom Roman „Ewig Dein“ (2012) und den beiden E-Mail-Romanen „Gut gegen Nordwind“ (2006) und „Alle sieben Wellen“ (2009), wobei letztere sich durch die Idee an sich auszeichnen, welche tatsächlich als Geschichte funktioniert – ohne eine einzige Zeile erklärenden Text. Sie werden wissen, was ich meine. „Darum“, bereits 2002 geschrieben, ist eine abstruse Geschichte um einen Mord, der keiner sein darf und die über die gesamten 317...

Buchvorstellung: Vom Ende der Einsamkeit - berührender Roman von Benedict Wells

Zugegeben, ich musste zwei Mal starten, ehe mich das Buch in seinen Bann gezogen hat. Der Anfang kommt eher sperrig und etwas langatmig daher, aber dann schafft es Benedict Wells doch mit Leichtigkeit, mich zu fesseln. Penibel chronologisch erzählt er die Geschichte, nein das ganze Leben des Jules Moreau, hautnah ist der Leser dabei, kann gar nicht anders, als mitfühlen, mitbangen und ja – auch mitweinen. Eines der wenigen Werke, das vor allem am Ende ein Packerl Taschentücher und Zeit und Ruhe...

Buchvorstellung: Man muss auf dem Grund gewesen sein - eine berührende Biographie einer bemerkenswerten Frau

Jaqueline Kornmüller zeichnet ein sanftes Portrait einer Frau, die durch Verluste und Heimatlosigkeit geprägt wurde und sich mehr als einmal in ihrem Leben ihren Schatten stellen und sich neu erfinden musste. Kornmüller tritt dankenswerter Weise literarisch nicht in Erscheinung, man hat das Gefühl, dass man direkt der Corti zuhört, teil haben darf, an ihren Gedanken, ihren Empfindungen und Stationen. Nie voyeuristisch, nie abrechnend bekommt man dennoch einen fast schonungslosen Einblick in...

Buchvorstellung: Von Liebe und Einsamkeit

Elfriede Hammerl entführt uns mit Leichtigkeit in kleine, bisweilen sogar recht dunkle Welten, die vielleicht bei dir und mir, bei der Freundin oder der Tante, beim Nachbar oder beim Lehrer ganz genauso sein könnten. Hammerls Erzählkunst erlaubt das rasche Eintauchen in die elf G'schichtln, in denen scheinbar unspektakuläre Ereignisse aus dem Leben erzählt werden und ihre Kunst, das Normale abzubilden ohne zu langweilen, sorgt fürs Nicht-aus-der-Hand-legen, bei diesem Buch. Im Versuch, dem...

Wunderkammer statt Lexikon. Skurrile Fundstücke aus der Steiermark: “... sapperlot!”

Laut Duden ein “Ausruf der Verwunderung, des Unwillens, des Zorns o. Ä.”. ‘Sapperlot! Steiermark spektakuär’, bereits 2011 erschienen, will den Menschen in der Steiermark eine Bühne geben, die sich nicht mit der Normalität zufrieden geben wollen. Menschen, die ihre subjektiven Träume zu erfüllen suchen und ihre Kreativität ausleben, wie die Einleitung verheißungsvoll mitteilt. An den zahlreichen “Ahas”, die sich zum Teil ehrlich überrascht, dann wieder mehr nachdenklich zwischen...

Buchrezension: Das Camp von Nick Cutter

Eine kleine Pfadfindergruppe ist mit ihrem Leiter auf einer Insel, um eine Prüfung abzulegen. In der Nacht taucht ein abgemagerter Fremder auf, dessen Hunger seinesgleichen sucht. Rasch wird klar, dass der Mann ein ernsthaftes Gesundheitsproblem hat, und damit soll er nicht der Einzige bleiben. Verkürzt gesagt: Wem der Magen knurrt, der hat auf dieser Insel ein echtes Problem. Im Vorwort des Buchs wird erwähnt, dass Nick Cutter das Pseudonym eines preisgekrönten Kurzgeschichtenautors sein soll....

Buchrezension: Apokalypse Z von Manel Loureiro

Wer sitzt nicht gern mit seiner Katze im Garten und genießt! die Wintersonne, während Zombiehorden die Nachbarschaft in Stücke reißen? Ganz ehrlich, das klingt doch im ersten Moment nach einem richtig coolen Typen, von dem man gern mehr lesen würde. Nur leider nicht in diesem Buch. Zugegeben, die Arbeit der Übersetzerin trägt das Ihre zur Zerstörung der Story bei, aber viel ist dem Autor ohnehin nicht eingefallen. Im Grunde ist das Buch ein Abklatsch bekannter Zombiegeschichten, nur deutlich...

Buchrezension: Der steinerne Kreis von Jean-Christophe Grangé

Falls überhaupt, sollte man das Buch auf dem Klo lesen. Wahrscheinlich lässt sich aber sogar dort die Zeit besser nützen. Es ist mir unerklärlich, wie der Autor nach "Flug der Störche" und "Die purpurnen Flüsse" so abstürzen konnte. Dass es esoterisch wird, deutet der Klappentext bereits an, aber dass es sich dann so schmerzhaft und zäh liest, das ist schon eine Klasse für sich. Inhaltlich geht es um ein adoptiertes Kind, das ein geheimes Wissen in sich trägt. Diane, Tierforscherin und...

Buchrezension: Roadkill von Eyre Price

Daniel, gescheiterter Musikpromoter, hat so ziemlich keinen Fehler ausgelassen und letztlich alles verloren. Von den einstigen Millionen ist ihm genauso wenig geblieben wie von seiner Familie und den glorreichen Tagen an der Spitze der Charts. In einem letzten Aufbegehren borgt er sich eine Million von einem russischen Mafioso und investiert sie in ein wahnwitziges Projekt. Als dieses kurz darauf in die Hose geht, scheint Daniels Sturz vom Balkon der Mafiasuite unausweichlich. Daniel verliert...

Buchrezension: Auferstanden von Richard Doetsch

Der Staatsanwalt Jack erfährt aus der Zeitung vom Tod seiner Frau. Dummerweise hat er den gemeinsamen Autounfall aber auch nicht überlebt. Klar, dass Jack beim Lesen der Schlagzeile entsprechend ins Grübeln kommt. Der Klappentext verspricht Spannung. Leider erwarten den Leser auf den ersten zweihundert Seiten aber vor allem schwülstige Beschreibungen und jede Menge Füllmaterial. Die Story wird anhand von Rückblenden erzählt, die aber nicht chronologisch, sondern scheinbar willkürlich angeordnet...

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