Jugendkriminalität
Vermehrt Probleme mit jugendlichen Gewalttätern

Bestätigt fühlt sich Abwerzger in seiner Meinung durch das Schreiben des Landespolizeidirektor Dr. Edelbert Kohler. Dieser bestätigt eine Zunahme an Delikten seit Jänner 2018.
  • Bestätigt fühlt sich Abwerzger in seiner Meinung durch das Schreiben des Landespolizeidirektor Dr. Edelbert Kohler. Dieser bestätigt eine Zunahme an Delikten seit Jänner 2018.
  • Foto: Pixabay/cocoparisienne (Symbolbild)
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Bereits seit 2018 gibt es immense Probleme mit jugendlichen Gewalttätern, so bestätigt es nun die Polizei. Für die Tiroler FPÖ nichts Neues. Deren Forderung nach einer Studie über Jugendgewalt und Jugendkriminalität in Tirol wird nun umgesetzt. 

Studie zu Gewalt von Jugendlichen

Für die Tiroler FPÖ, allen voran Landesparteiobmann Abwerzger, ist es ein gutes Zeichen, dass die Forderungen der FPÖ im Tiroler Landtag Gehör gefunden haben. Der Landtag beschloss eine Studie über das zunehmende Phänomen bzgl. Gewalt- und sonstigen Strafdelikten von Jugendlichen in Auftrag zu geben.
Für Abwerzger dringend notwendig, da man in den letzten Monaten in der medialen Berichterstattung immer öfter mit dem Thema "Jugendgewalt" sowie "Gewalt an Schulen" konfrontiert wurde. 
Bestätigt fühlt sich Abwerzger in seiner Meinung durch das Schreiben des Landespolizeidirektor Dr. Edelbert Kohler. Dieser bestätigt eine Zunahme an Delikten seit Jänner 2018.

„Gewalt und vor allem Waffen haben an Schulen nichts zu suchen“,

ergänzt FPÖ-LAbg. Christofer Ranzmaier, Landesobmann der Freiheitlichen Jugend und Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ im Tiroler Landtag.

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