Wahlkampf in Köflach
Facebook sei Dank - G'riß um Lini-Leibchen

Helmut Linhart-Leibchen, wohn man schaut. An die 50 Personen fanden sich beim Turmcafé Mara ein.
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  • Helmut Linhart-Leibchen, wohn man schaut. An die 50 Personen fanden sich beim Turmcafé Mara ein.
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Wie von einem Jux ausgehend eine Lawine ins Rollen kam.
KÖFLACH. Am Donnerstag bekamen drei Gemeindebedienstete in Köflach von Bgm. Helmut Linhart ein Leiberl mit seinem Konterfei. Es war als Jux gedacht, damit das Trio beim Köflacher Faschingsumzug ein lustiges Outfit hätte. Nach der Anprobe ließ einer der Damen das Leibchen an, davon gab es Fotos. Dieses Foto schnappte sich die Opposition, stellte es auf Facebook und konstruierte einen Skandal à la verbotener Wahlwerbung in der Stadtgemeinde. 

Sympathie-Lawine

Was darauf folgte, war eine Maillawine von Facebook-Usern, vor allem Frauen posteten, dass sie dieses Leibchen cool fänden und auch so eines haben wollten. Innerhalb einer Stunde waren es mehr als 100 Postings. Das Team von Helmut Linhart reagierte sehr schnell, startete eine Kampagne und daraufhin wurden rund 100 Leibchen mit dem Konterfei von Helmut Linhart gedruckt. Am Freitag um 16 Uhr fanden sich an die 50 Personen beim Turmcafé Mara ein, um sich so ein Leibchen zu holen. "Wenn der Hype weiterhin anhält, werden wir noch welche drucken lassen", sagten die Organisatoren. "Denn vielleicht wollen gerade am Faschingdienstag beim Umzug viele so ein Leibchen tragen." Linhart selbst fand die Aktion richtig witzig: "Unglaublich, was man lostreten kann. Und es freut mich, dass es in der Bevölkerung so ein positives Echo für uns gibt."

Autor:

Harald Almer aus Voitsberg

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