Fulminantes Konzert zum 130. Geburtstag des Singvereins Weiz

Das Jubiläumskonzert: die vier Chöre vom Singverein Weiz mit dem Kammerorchester der Wiener Symphoniker unter der musikalischen Leitung von Johannes Steinwender.
  • Das Jubiläumskonzert: die vier Chöre vom Singverein Weiz mit dem Kammerorchester der Wiener Symphoniker unter der musikalischen Leitung von Johannes Steinwender.
  • Foto: Singverein Weiz
  • hochgeladen von Lisa Maria Klaffinger

Der „Singverein Weiz“ feierte mit rund 500 Besuchern sein 130-jähriges Jubiläum mit einem Festkonzert der Sonderklasse im gebührlichen Ambiente des Kunsthauses Weiz.

Gestaltet wurde das Ausnahmekonzert unter der Leitung von Johannes Steinwender von den vier Chören die unter dem gemeinsamen Dach des Singvereines Weiz vereint sind (der Konzertchor „Voices Wides“,der „Jugendchor Weiz“, der „Kinderchor Weiz“ und „deluxe“) und niemand geringerem als dem „Wiener Concert-Verein“ (das Kammerorchester der Wiener Symphoniker).

Gesangliche Musikgeschichte im Kunsthaus Weiz

Der musikalische Bogen des Konzerts wurde vom Gründungsjahr 1887 bis heute mit Uraufführungen von Anselm Schaufler, Viktor Fortin, Johannes Steinwender und anderen Werken österreichischer Komponisten (z.B. Herwig Reiter) sowie internationaler Musik (z.B. Madonna und Helene Fischer), die mit dem Jahr 1887 in Beziehung steht, gespannt.
Den 130(!)-sekündigen Konzertauftakt gestaltete die Uraufführung eines Arrangements des achttaktigen Chorsatzes „Wahlspruch“, den der Gründungschorleiter Julius Polzer 1887 dem Chor gewidmet hat. Dieser wurde vom aktuellen Chorleiter, Johannes Steinwender, aufgegriffen und in ein modernes Chorwerk transformiert. In einer Festrede vom Kulturreferenten der Stadt Weiz, Oswin Donnerer, wurde die geschichtliche Entwicklung des Singvereines Weiz gehuldigt.

Uraufführung als Höhepunkt

Den Abschluss und Höhepunkt des Konzertes bildete die Uraufführung des Auftragswerkes „Festgruß“ von Anselm Schaufler nach Texten von Bartholomäus Hiebler, Alois Hergouth und Peter Rosegger. Dort heißt es abschließend in einem „Volkslied-Rag“: „Man kann wohl in den Himmel knien, man kann auch hinein tanzen.“

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