Siebente Leader "Kunst.Hot.Spots" Skulptur enthüllt
Zwei Mufflons für Mortantsch

V.l.: Künstler Sascha Exenberger, Iris Absenger–Helmli (Leader Management) und Bürgermeister Peter Schlagbauer mit der neuen Hufeisenskulptur in Mortantsch.
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  • V.l.: Künstler Sascha Exenberger, Iris Absenger–Helmli (Leader Management) und Bürgermeister Peter Schlagbauer mit der neuen Hufeisenskulptur in Mortantsch.
  • Foto: Susanne Mostögl (23x), Helmut Riedl (3x)
  • hochgeladen von Susanne Mostögl

Im Rahmen des LEADER „Kunst.Hot.Spots“-Projekts der Energieregion Weiz-Gleisdorf entstanden bereits imposante Hufeisen-Skulpturen, die in verschiedenen Gemeinden zu sehen sind. Das siebente Kunstwerk wurde nun vor dem Gemeindeamt Mortantsch enthüllt.

Seit den ersten Enthüllungen der LEADER „Kunst.Hot.Spots“ im Sommer 2018 hat das Projekt insgesamt sieben Kunstwerke aus Hufeisen realisiert und damit immer mehr Bekanntheit erlangt. Die Skulpturen, wie zum Beispiel der „Steirische Panther“ in Naas, zieren das jeweilige Gemeindewappen und machen es damit zu einem unvergleichlichen Blickfang.

Bevor die Skulptur für die Gemeinde Mortantsch realisiert werden konnte, musste ein Motiv gefunden werden. Was passt für uns? Was ist bei uns besonders? Diese Fragen wurden in der Gemeinde beratschlagt und als Antwort kam heraus: Die heimischen Mufflons. Vor allem im Winter können die seltenen Wildschafe herdenweise in der Gegend gesichtet werden.

Der Künstler Sascha Exenberger setzte die Idee in die Tat um. Von der Gestaltung der Hufeisenskulptur zeigt sich Bürgermeisters Peter Schlagbauer begeistert. „Die Förderung eines so tollen Kunstprojekts für unsere Gemeinde ist eine Ehre“, lässt Schlagbauer wissen.

Die Umsetzung dieser Skulptur brachte für Exenberger neue Herausforderungen mit sich, wie etwa, dass er teilweise mit ungewohnten Materialien arbeitete. Auch die für das Mufflon charakteristisch gebogenen Hörner verlangten ihm mehrere Versuche ab, bis diese so naturgetreu aussahen, wie sie jetzt vor dem Gemeindeamt zu bewundern sind. Die Arbeit hat sich gelohnt, denn das Resultat kann sich auf jeden Fall sehen lassen!

Autor:

Susanne Mostögl aus Weiz

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