09.11.2017, 08:27 Uhr

Schnelles Internet für Gersdorf an Feistritz

Stolz präsentiert die Gemeinde Gersdorf die Urkunde zur Anbindung an das Glasfasernetz. 200 Haushalte werden damit versorgt. Für 2018 ist eine Erweiterung geplant.

Mehr als 200 Haushalte bekommen nun in Gersdorf dank Glasfasernetz eine bessere und schnellere Internetverbindung. Weitere Haushalte der Gemeinde sollen im Jahr 2018 folgen.

A1 hat in Gersdorf an der Feistritz die Versorgung mit hochwertigen Breitband Internet deutlich erweitert. Mehr als 200 Haushalte bekommen einen deutlich verbesserten Zugang zum leistungsfähigen Glasfasernetz mit spürbar schnelleren Datenübertragungen zwischen 20 und 150 Mbit pro Sekunde im Internet und die Möglichkeit Internet TV in hochauflösender Qualität zu empfangen.

Bürgermeister Erich Prem betont die wirtschaftlichen und sozialen Vorteile, die sich daraus für seine Gemeinde ergeben: "Wir haben in der Gemeinde Gersdorf an der Feistritz zahlreiche Gewerbetreibende, die von einer leistungsfähigen Kommunikationsanbindung profitieren werden, aber auch private Anwender werden den Zugang zu schnellerem Internet nutzen." Im nächsten Schritt werden im Jahr 2018 weitere Gemeindeflächen wie etwa Gschmaier, Oberretenbach und Gersdorfberg mit der Glasfasertechnologie versorgt, sodass weitere Haushalte und Unternehmen von dem Ausbau profitieren. Das Ziel ist es die Gemeinde flächendeckend mit einer guten Internetanbindung zu versorgen.

Das Bauvorhaben mit 2 zusätzlichen Schaltstellen wurde abgeschlossen und erreicht mehr als 200 Haushalte der Gemeinde. Die neu errichteten Schaltstellen sind mit Glasfaserleitungen an das A1 Netz angebunden. Auf der verbleibenden Strecke von den Schaltstellen in die Haushalte bleiben die Kupferleitungen unverändert bestehen. 
"Durch die reduzierte Länge der Kupferleitungen können im Vergleich zu wesentlich höheren Kapazitäten auf den bestehenden Leitungen übertragen werden, ohne dass Verlegearbeiten in Wohnungen oder Häuser erforderlich sind. So können rasch ganze Ortsteile mit Breitbandtechnologie versorgt werden, ohne großflächige Grabungsarbeiten zu verursachen. Bei dieser Ausbaumethode findet zur Zeit eine intensive technologische Entwicklung statt und wir werden schon bald noch höhere Datenraten anbieten können", so Heimo Haubner, Leiter der A1 Netzplanung in der Steiermark. 
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