Wiener Linien
15. Radparade sorgt für zahlreiche Öffi-Einschränkungen
- Die Radparade findet zum 15. Mal statt und streckt sich vom Burgtheater über den Schwedenplatz zum Praterstern und wieder zurück zum Burgtheater. (Archiv)
- Foto: Radeln For Future
- hochgeladen von Sophie Brandl
Am Sonntag kommt es zu zahlreichen Einschränkungen bei den Wiener Öffis. Grund dafür ist die 15. Radparade, die ab 11.30 Uhr startet.
WIEN/INNERE STADT/LEOPOLDSTADT. Insgesamt zehn Öffi-Linien sind am Sonntag, 29. März, von der Radparade betroffen. Bei dem Event radeln Interessierte einmal um den Ring mit Abzweigung zum Praterstern. Das Ganze startet vor dem Burgtheater um 11.30 Uhr.
Die Wiener Linien rechnen bereits ab 11 Uhr mit Einschränkungen. Die Verkehrsmaßnahmen betreffen den Bereich Ring und Praterstern und gehen voraussichtlich bis 14 Uhr.
Zehn Linien betroffen
Bei der Radparade handelt es sich um eine Kundgebung der Radlobby. Es "versteht sich als großes Fest der Vielfalt, eine Demonstration für unser liebstes Verkehrsmittel, das Fahrrad", lautet es auf deren Website. Gemeinsam setzen Interessierte ein Zeichen für mehr Platz für den Drahtesel, mehr Verkehrssicherheit und bessere Rahmenbedingungen fürs Radfahren.
- Am Sonntag wird ein Zeichen für mehr Platz fürs Rad gesetzt. Das löst Öffi-Einschränkungen aus. (Symbolfoto)
- Foto: Kidical Mass
- hochgeladen von Sophie Brandl
Die Parade streckt sich vom Burgtheater zum Schwedenplatz über den Praterstern und endet wieder vor dem Burgtheater. Insgesamt dauert die Kundgebung von 11.30 bis 14 Uhr. Das bedeutet für Fahrgäste der Wiener Linien Einschränkungen auf zehn Linien:
- Linie D: Diese fährt nicht zwischen Börse und Schwarzenbergplatz.
- Linie O: Hier findet der Betrieb nur zwischen Raxstraße und Radetzkyplatz statt. Umgeleitet wird zur Prater Hauptallee.
- Linie 1: Hier wird in beiden Richtungen zwischen Hintere Zollamtsstraße und Kliebergasse über Landstraße S U und Hauptbahnhof S U (Strecke Linien O und 18) umgeleitet.
- Linie 2: Zwischen Ring, Volkstheater und Rebhangasse, ab Rebhangasse fahren die Züge zur Bruno-Marek-Allee, ist kein Betrieb möglich.
- Linie 5: Der Betrieb ist nur zwischen Westbahnhof und Am Tabor möglich. Eine Weiterfahrt bis Bruno-Marek-Allee ist sichergestellt.
- Linie 31: Fährt nur zwischen Stammersdorf und Klosterneuburger Straße, Wallensteinstraße.
- Linie 71: Der Betrieb ist nur zwischen Kaiserebersdorf, Zinnergasse und Schwarzenbergplatz machbar.
- Linie 5B: Ist nur zwischen Heiligenstadt und Kleine Stadtgutgasse unterwegs.
- Linie 74A: Fährt nur zwischen St. Marx und Landstraße.
- Linie 80A: Hier findet der Betrieb nur zwischen Schlachthausgasse und Franzensbrückenstraße statt.
Fahrgäste müssen wissen, dass die Verkehrsmaßnahmen nicht gleichzeitig auftreten müssen. Sobald die einzelnen Linien frei werden, werden die gesperrten Abschnitte wieder normalisiert.
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