The Voice of Germany
Was Matthias Nebel beim Einzug ins Finale bekommen würde

Riesenchance: Matthias Nebel will am Sonntag den Sprung ins Finale von "The Voice of Germany" schaffen.
  • Riesenchance: Matthias Nebel will am Sonntag den Sprung ins Finale von "The Voice of Germany" schaffen.
  • Foto: SAT.1/ProSieben/André Kowalski
  • hochgeladen von Simon Michl

Manche würden sagen, Matthias Nebel ist schon ein Sieger: Halbfinale und damit unter den besten Zwölf bei „The Voice of Germany“ 2018, über sechs Millionen Aufrufe mit seinen Auftritten auf YouTube und begeisterte Kommentare aus der ganzen Welt. Aber jetzt will Matthias natürlich mehr: Denn im Finale würden einmalige Chancen auf ihn warten.

Belohnungen für Finalisten

Zwölf Talente sind jetzt noch dabei, die bei der ersten Liveshow am Sonntag (20.15 Uhr, SAT.1) um den Finaleinzug singen. Nur vier von ihnen schaffen es ins große Finale eine Woche später. Und: Wer dort dabei ist, darf auf die große „Live in Concert“-Tour durch Deutschland und Österreich mitgehen (u.a. am 10.1.2019 in Wien). Außerdem bekommt jeder Finalist eine eigene Single.

"The Voice" backstage

Möglichkeiten, die man als Musiker wohl kein zweites Mal bekommt. „Deswegen ist ‚The Voice‘, wenn es über eine Castingshow geht, die richtige“, meint Matthias Nebel. Besonders kurios: Schon vor Jahren wollte er sich dafür bewerben, aber die typischen Vorurteile gehabt. „Das wollte ich mir nicht antun, da ist eh alles nur Show“, dachte er damals. Mittlerweile denkt er ganz anders. „Da sind nur Profis am Werk. Von der Band bis zum Runner weiß jeder genau, was er tut. Und wir werden hier in Berlin wie Kaiser behandelt“, erzählt er über die Show backstage. Die Teilnehmer wohnen während der Aufnahmen in einem eigenen Hotel in der Nähe der Studios.

Riesiges Netzwerk

Deutschland sei auch gut, um den ersten, großen Schritt zu machen. „Dann kennen dich die Deutschen und die Österreicher sowieso noch dazu“, meint der Frauentaler. Der größte Vorteil ist aber das Netzwerk. „Das ist unglaublich beliebt und riesig. Da arbeiten nicht nur super Leute, die Show wird auch Universal unterstützt.“ Universal ist das größte Musiklabel der Welt und arbeitet nach dem Ende der Show auch mit Talenten weiter, die nicht gewonnen haben. Sieger und Finalisten wie Jamie-Lee Kriewitz, Michael Schulte oder Max Giesinger feierten nach „The Voice“ Charterfolge oder fuhren zum Eurovision Song Contest.

Matthias zählt auf seine Fans

Laut Nebel fängt erst jetzt das Konkurrenzdenken unter den Teilnehmern an. „Sticheleien gibt’s bei uns nicht, jeder pusht den anderen. Bis jetzt war jeder selbst dafür verantwortlich, ob sich ein Coach umdreht oder dich weiterlässt.“ Jetzt zählen aber die Zuschauer: Fans aus Österreich können am Sonntag live während der Show per SMS voten. "Jetzt sind meine Fans gefragt, ich bin schon aufgeregt", hofft Matthias auf zahlreiche Unterstützung. Gemeinsames Voten und Daumen drücken gibt’s auf jeden Fall im Rüsthaus der FF Frauental, die ab 19 Uhr ein Public Viewing veranstaltet.

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