Brand in der Pumpstation der Adria-Wien-Pipeline als Übungsannahme

Die Personenbergung ist bei der Teilabschnittsübung in St. Oswald ob Eibiswald ist ebenfalls gelungen.
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  • Die Personenbergung ist bei der Teilabschnittsübung in St. Oswald ob Eibiswald ist ebenfalls gelungen.
  • Foto: BFV Deutschlandsberg
  • hochgeladen von Susanne Veronik

ST. OSWALD OB EIBISWALD. In St. Oswald ob Eibiswald fand kürzlich eine Teilabschnittsübung des Abschnittes 2 – Eibiswald statt. An der Übung waren insgesamt sieben Feuerwehren mit 61 Feuerwehrmitgliedern beteiligt.
Das Übungsszenario war ein Brand in der Pumpstation der AWP (Adria-Wien-Pipeline) in St. Oswald ob Eibiswald, in der vier Personen eingeschlossen waren. Diese mussten von den drei Atemschutztrupps gefunden, gerettet und von den Einsatzkräften des Roten Kreuzes versorgt werden.

Lange Wasser-Zubringleitung nötig

Das Hauptaugenmerk der Übung lag darin, eine Zubringleitung von einem über 300 Meter entfernten Teich herzustellen, da bei der AWP-Druckreglerstation keine andere Wasserversorgung möglich ist. Dafür wurden zwei Tragkraftspritzen im Relaisbetrieb eingesetzt.
Die Übungsbeobachter der frisch gebackene Landesfeuerwehrrat Helmut Lanz, ABI Karl Koch, Vorstandsmitglied der Marktgemeinde Eibiswald Werner Zuschnegg, sowie zwei Mitglieder der AWP waren mit dem Verlauf der Übung und mit der Arbeit aller Beteiligten sehr zufrieden.

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