Die LFS Stainz-Betriebsleiter 2016/17 sagten Adieu

Die Fürbitten beim Wortgottesdienst mit Pfarrer Franz Neumüller
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  • hochgeladen von Gerhard Langmann
Wo: LFS, 8510 Stainz auf Karte anzeigen

Der einleitende Wortgottesdienst, geleitet von Pfarrer Franz Neumüller, fand im Innenhof der Landwirtschaftlichen Fachschule (LFS) statt. Für die Feier übersiedelte die Gemeinschaft in den großen Saal. Mit dem bekannten Kloepfer-Mundartgedicht, dass der Schüler den Buchstaben zwar kenne, ihn aber nicht benennen könne, nannte Schulleiter Franz Mörth mit Jungbauernball, Kürbiskernöl-Erlebnistag, Maschinenring, Forstbetrieb Klugbauer und Praxisbetrieben einige Highlights in der Zusammenarbeit mit Partnern. Seine große Freude: „Ab 2017/18 sind wir vierklassig.“
Danach hatten die Absolventen das Wort. Florian Kahr stellte in Bild, Ton (und Hoppalas) die Schüler und ihre Berufswünsche vor. Auch nannte er die Partnerbetriebe, welche den Absolventen während der Praxiszeit zur beruflichen Heimat wurden. René Grubelnik zeigte in seiner Rückschau die Vielfalt des Erlebten während der gemeinsamen drei Jahre auf.
In ihren Grußworten sparten Bürgermeister Walter Eichmann, Als den Höhepunkt im Schulleben bezeichnete Bürgermeister Walter Eichmann, Bezirksbäuerin Angelika Wechtitsch, Elternvertreterin Gabriele Sackl nicht mit Lob für die Ausbildung der Schüler. „Mir ist das Herz aufgegangen“, vermeinte Landesschulinspektor Johannes Hütter, in den Berichten die Energie der Absolventen gespürt zu haben. Das sei, wandte er sich an den in Kürze in Pension gehenden Schulleiter Franz Mörth, ein Verdienst des Weitblicks an der Schule gewesen. „Er hat seinen Schülern“, bemerkte er anerkennend, „Dinge ermöglicht, die anderen nicht zugänglich waren.“
Mit der Überreichung der Zeugnisse und Facharbeiterbriefe samt Zusatzqualifikationen fand die Abschlussfeier ihren Höhepunkt. In einem stellte sich der Absolventenverband mit Absolventenhut und Anstecknadel ein. „Er hot mit uns monchmol a Gscher g’hobt“, fiel das Danke für Klassenvorstand Bernd Kaimbacher besonders herzlich aus: mit selbstgefertiger Scheibtruhe und einem 40-kg-Ferkel im Käfig.

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