Muttertag im Seniorenhaus Stainz
- Erinnerungsfoto vor dem ersten Lied
- hochgeladen von Gerhard Langmann
Familienchor Steinbauer und Firmlingsgruppe beehrten die Seniorinnen.
„Wir haben ihn ein bisserl vorverlegt“, hieß Petra Theißl die Bewohnerinnen, Angehörigen und Gäste am vergangenen Freitag zur Muttertagfeier willkommen. Der Ehrentag der Mütter solle, so die Leiterin des Seniorenhauses, ein gemütliches Beisammensein bei Torte, Kuchen und Kaffee sein.
Zur Verstärkung hatte sich die Organisatorin den Familienchor Steinbauer in das Seniorenhaus geholt. „Wir sind“, hielt Anton Steinbauer als Sprecher des „Clans“ fest, echte, angeheiratete und befreundete Steinbauers, die Freude am Singen haben und sich zu gewissen festlichen Anlässen zusammenfinden. Beim Auftritt in Stainz sorgte Chorleiterin Petra Stelzl, wohl auch ein Steinbauer-Input, für einen taktvollen Vortrag.
Griaß enk Gott! Mit einem Begrüßungslied stieg der Steinbauer-Familienchor in sein Programm ein, das von vielen volkstümlichen Ohrwürmern und echten Volksweisen geprägt war. Schön wird die Stund‘ in unserer Rund‘ lautete das Motto, das den Müttern und Senioren/innen Freude in ihren Alltag bringen sollte. Dazu dienten auch die von Anton Steinbauer vorgetragenen G’setzl aus dem Buch „In’s Leb’n g’schaut“ von Sepp Loibner.
Ebenfalls im Muttertagseinsatz war eine Gruppe von Jugendlichen, die sich gerade auf die Firmung am 10. Juni vorbereiten. In Begleitung von Betruerin Luise Hiebler und Priesteramtsanwärter Roman Kriebernegg gingen sie von Tisch zu Tisch und auch in die Zimmer, um den Frauen einen Blumengruß zu überreichen. Mehr noch: Im Obergeschoß nahmen sich die Firmlinge etwas Zeit für die Bewohner: bei Gedächtnisübungen, Ball-, Würfel- und Luftballonspiel.
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