Es läuft gut für Grambach

So feierten die Grambacher ihren 2:1-Zittersieg gegen Thal. Zu Allerheiligen, Sonntag um 10.30 Uhr, ist Hitzendorf zu Gast.
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  • Foto: Hebesberger
  • hochgeladen von Hannes Machinger

Vier Spiele, zehn Punkte in Serie, Raaba-Grambach ist im “Flow“. Sonntag kommt Hitzendorf.
Als durchwachsen darf man den Start des SV Technopark Raaba-Grambach in die heurige Saison der Unterliga Mitte bezeichnen. Corona-gebeutelt und mit drei Niederlagen in den ersten vier gespielten Runden ging es los, ehe die Grambacher um Trainer David Mayer eine sehenswerte Aufholjagd starteten. Zehn Punkte aus den letzten vier Spielen oder drei Siege zuletzt in Folge innerhalb von elf Tagen sind eine blitzsaubere Bilanz.
Sonntag kommt Hitzendorf
“Unser Lauf in den letzten Runden kann sich wirklich sehen lassen. Das tut gut, so könnte es natürlich weiter gehen. Aber wir wissen um unseren Stellenwert in der Liga. Ein Platz im Mittelfeld wird angepeilt. In den kommenden Jahren wollen wir uns freilich steigern und uns in der Tabelle nach vorne orientieren“, gibt Obmann Udo Hebesberger die Marschrichtung des SV Technopark Raaba-Grambach vor. Auf alle Fälle wollen die Grambacher die Siegesserie zu Allerheiligen fortsetzen, denn am Sonntag steigt für die Mayer-Elf das dritte Heimspiel in Serie, Hitzendorf kommt um 10.30 Uhr zur Matinee.
Covid-Präventionsmaßnahmen gut umgesetzt
Übrigens: Die vorgegebenen Covid-Präventionsmaßnahmen sind in Grambach top, die Zuschauer werden durch Tische und Bänke klug voneinander getrennt.
Hebesberger: “Wir haben uns schon lange Gedanken gemacht, wie wir das lösen werden. Das funktioniert sehr gut und unsere Fans sind sehr diszipliniert und ziehen voll mit.“
Kurioser Kick in St. Marein
Ein wahrlich kurioses Match sahen die Fans vergangenen Sonntag in St. Marein, als Übelbach im Spitzenspiel der Gebietsliga Mitte in der Pickelbach-Arena zu Gast war. Schon nach sechs Minuten stand es 2:1 für die Gäste. Nach der Pause glich St. Marein mit nur noch zehn Mann am Feld zum 2:2 aus. Nach einem weiteren Ausschluss, also mit nur noch neun Spielern, traf Jürgen Winter aus einem Elfer zum 3:2 für die Hausherren. Doch in der Schlussminute holte St. Marein das Pech ein, Übelbach konnte ausgleichen, ausgerechnet durch ein Eigentor.

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