01.02.2012, 12:59 Uhr

Krapfen-Backkurs bei ÖBAU Reisinger in Weiz/Passail

Der Damentag bei ÖBAU Reisinger in Weiz und Passail, immer der 1. Mittwoch im Monat, hatte es diesmal kulinarisch in sich. Bäckermeister Franz Tengg zeigte bei ÖBAU-Reisinger in Weiz vor, wie verlockende Faschingskrapfen gelingen, beantwortete Fragen und verteilte nach dem Backen die goldigen Runden, gefüllt mit Marillenmarmelade, zum Verkosten.
Worauf kommts beim Krapfen backen an? Wie gelingt das schöne Randerl? Was ist das Originalrezept? Wie wird der Teil richtig zubereitet? Das richtige Fett? Und, und, und, ...
Das schönste Randerl: je weniger im Krapfen ist, nicht zu viele Eier, Fett, je schöner wird das heißgeliebte Randerl. Kurz gesagt, je besser der Teig ist, je schwieriger gelingt der begehrte helle Ring am Krapfen. Sechs Dotter auf einen Kilogramm Mehl, 8 bis 10 dag Zucker, 11 dag Fett, nicht vergessen gut zu salzen und rund 4 dag Germ und Flüssigkeit müssten zum Gelingen der herzhaften Faschingskrapfen beitragen.
Franz Tengg: "Es gibt ein Originalrezept. Natürlich kann man dieses auch abändern. Wichtig ist, dass der Teig gut gerührt, ausgereift, gegangen ist".
Die Frauen waren wissbegierig und nutzten die Gelegenheit rund um das traditionelle Faschingsgebäck mehr zu erfahren.
Passend zum Krapfen wurde eine Kaffeeverkostung von Cremesso angeboten.
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