UEFA Champions League Play-off
Sturm Graz gegen Bodø/Glimt chancenlos

Für die Champions League Ambitionen des SK Sturm gab es am Mittwoch einen heftigen Dämpfer.  | Foto: GEPA
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  • Für die Champions League Ambitionen des SK Sturm gab es am Mittwoch einen heftigen Dämpfer.
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Im Hinspiel des Champions League Play-offs wurde der SK Sturm Graz von Bodø/Glimt eiskalt erwischt. Während Sturm die eigenen Chancen in der Anfangsphase liegen ließ, trafen die ersten drei Abschlüsse der Norweger ins Schwarze. Auch nach der Pause gelang die Kehrtwende nicht, schlussendlich gingen die Grazer mit 0:5 unter. 

BODØ/GRAZ. Am Mittwoch startete der SK Sturm bei kühlen Temperaturen gegen den norwegischen Meister Bodø/Glimt in das Play-off um den Einzug in Champions League Ligaphase. Die Grazer hatten dabei die Chance auf einen Blitzstart. Nach dem "Ausrutscher" eines norwegischen Verteidigers hatte William Boving in der dritten Minute das 1:0 auf dem Fuß, scheiterte im eins gegen eins aber an Bodø-Keeper Haikin. 

William Boving hatte in der dritten Minute die große Chance, die Grazer in Führung zu bringen, scheiterte aber an Bodø/Glimt Torwart Haikin.  | Foto: GEPA
  • William Boving hatte in der dritten Minute die große Chance, die Grazer in Führung zu bringen, scheiterte aber an Bodø/Glimt Torwart Haikin.
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Sturm eiskalt erwischt

Wieder nur vier Minuten später machte es der Topscorer der Norweger auf der anderen Seite besser. Kasper Høgh tauchte alleine vor Sturmtorwart Christensen auf und stellte per Heber mit dem ersten Angriff auf 1:0 für die Gastgeber.

Wieder nur vier Minuten später gab es gleich die nächste kalte Dusche für die Grazer. Innenverteidiger Odin Bjørtuft gewann nach einem Eckball das Kopfballduell, Christensen bekam den Abschluss unglücklich durch die Hosenträger. Elf Minuten gespielt, 2:0 für Bodø/Glimt. 

Die ersten drei Torschüsse der Norweger fanden allesamt ihr Ziel.  | Foto: GEPA
  • Die ersten drei Torschüsse der Norweger fanden allesamt ihr Ziel.
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Kurzer Hoffnungsschimmer

Der SK Sturm spielte in Folge weiter nach vorn, das Spielglück war aber nicht auf der Seite der Grazer. In Minute 16 zog Tomi Horvart aus rund 16 Metern ab, sein Schuss traf allerdings nur die Latte. 

Für Trainer Jürgen Säumel lief der Abend nicht nach Wunsch.  | Foto: GEPA
  • Für Trainer Jürgen Säumel lief der Abend nicht nach Wunsch.
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Zehn Minuten später waren es aber wieder die Norweger, die sich vor dem Grazer Tor eiskalt zeigten. Nach Vorlage von Jens Peter Hauge stellte Ulrik Saltnes mit dem dritten Torschuss auf 3:0. Im Anschluss hatte der SK Sturm Glück, nicht mit einem höheren Rückstand in die Pause zu gehen, Lavalee und Christensen retteten jeweils in letzter Sekunde. Pausenstand 3:0. 

Bodø macht den Sack zu

Zum Start der zweiten Halbzeit zeigte sich ein ähnliches Bild. Zuerst traf Kasper Høgh (49. Minute) aus Abseitsposition, zwei Minuten später vergab der eingewechselte Jorgensen die nächste Großchance. In Minute 54 stellte Evjen schließlich auf 4:0 für die Hausherren. Die Grazer hingen in Folge in den Seilen, die Norweger wirkten in jedem Zweikampf um den bekannten Schritt schneller. In Minute 79 kam es noch schlimmer: Nach einem Hauge-Stangelpass traf William Boving unglücklich zum 0:5 ins eigene Netz. Aus Grazer Sicht ein Abend zum Vergessen. Das Rückspiel findet am kommenden Dienstag in Klagenfurt statt.

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Für die Champions League Ambitionen des SK Sturm gab es am Mittwoch einen heftigen Dämpfer.  | Foto: GEPA
William Boving hatte in der dritten Minute die große Chance, die Grazer in Führung zu bringen, scheiterte aber an Bodø/Glimt Torwart Haikin.  | Foto: GEPA
Die ersten drei Torschüsse der Norweger fanden allesamt ihr Ziel.  | Foto: GEPA
Bodø/Glimt steht mit einem Bein zum ersten Mal in der Champions League.  | Foto: GEPA
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