„Friedberger Matratzenspion“ sorgt für weltweites Interesse!

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Begonnen hat der Riesenskandal relativ harmlos: Die Friedberger „Bunte Bühne – Gemeindesekretärin“ Susi, alias Judith Kiricsi, eine begnadete Computerexpertin mit einen „gscheiten Hausverstand“ versuchte einen Weg zu finden, die offensichtlich niedrigen Angaben der Gästezimmervermieter ihrer Gemeinde einen endgültigen Riegel vorzuschieben. Dazu benötigte sie allerdings einen Spion, der zu allen Zimmervermittern einen guten Draht hat und noch dazu sehr verlässlich ist.

Sie findet dazu in der Person des Eiergroßhändlers Gustav Bachler, allgemein als „Eier –Gustl vulgo Peter Rechberger ihren idealen „Matrazenspion“. Noch dazu ist der „Eier-Gustl“ dem weiblichen Geschlechte sehr zugetan, was der charmanten Sekretärin noch dazu sehr hilfreich ist. Sie umgarnt den Eierhändler geschickt und verspricht ihm ein Wochenende mit ihr in einen Hotel am Wörthersee und hat mit diesem klugen Schachzug alles erreicht, was sie sich gewünscht hatte. Eifrig führt der Eier Gustl Buch über sämtliche Zimmervermietungen in der Ortschaft und gibt seiner Angebeteten diese Daten weiter.

Was der Gustl aber nicht bedacht hat, war die logische Folge, dass der „Matrazenspion “ bei den Zimmervermietern natürlich ein „Rotes Tuch“ bedeutete. Sie versuchten ihn fieberhaft ausfindig zu machen, um ihn zu Rechenschaft zu ziehen. So zog sich die Schlinge zum „Eier – Gustl“ immer enger zu. Und sogar Gustls Frau Evi alias Ingrid Dirnbauer, die zwar nach außen hin etwas einfältig auftrat, es aber „faustdick hinter den Ohren“ hatte, verdächtigte ihren Gustl permanent! Annamirl, vulgo Nathalie Putz, die „blitzgescheite“ Tochter der Bachlers überreißt die Intrigenspiele ihres Vaters von Beginn an. Allerdings hat sie durch ihren Freund, den Italiener Guiseppe, vulgo Robert Windhaber ein zwischenmenschliches Problem – vor allem mit ihrem Vater. Bedingt durch ihren „schnellen Überreißer“ überwindet sie aber auch dieses Problemchen mit guter Verhandlungstaktik.

Die restlichen Darsteller Sigi Haas ist in Friedberg so und so eine lebendige Theaterlegende und Helga Grill mit ihren umwerfenden rollenden Augen und unnachahmlichen dialektischen Begabung machen alleine schon die „Bunte Bühne Friedberg“ zu einem ewigen Erlebnis. Einen absoluten Sonderapplaus hat sich sicher auch der „wieder eingestiegene“ Martin Auerböck verdient. Natürlich muss auch die Super – Soufleusin Resi Riebenbauer und der weltbekannte Regisseur Friedberger Steven Spielberg, vulgo Hans Schraml unbedingt positiv erwähnt werden.

Zusammengefasst darf festgestellt werden, dass das heurige Theaterstück der „Bunten Bühne Friedberg“ durch Robert Windhaber alias Guiseppe aus Italien, einer Gästeabordnung aus Friedberg in Bayern und Besuchern aus Rohrbach an der Lafnitz, St. Lorenzen am Wechsel, Grafendorf, der Hilmgegend, Pinggau, dem gesamten Wechselgebiet, und, und… der wahrscheinlich weltweite Durchbruch perfekt gelungen ist, was sich sogar -
Dank Peter Rechberger, dem Matrazenspion – bis zur BH Hartberg – Fürstenfeld durchgesprochen hat!

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