Mein Rohrbach an der Lafnitz
Mobilitätskonzept SAM soll bleiben
- Bgm. Günter Putz kennt den Bedarf und die Anliegen der Bevölkerung.
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SAM-Sammeltaxi: Weniger Service, höhere Kosten – Gemeinde kritisiert aktuelle Entwicklung
Das Sammeltaxi Oststeiermark (SAM) soll als regionales Mobilitätsangebot insbesondere jenen Menschen eine wichtige Unterstützung bieten, die auf öffentliche und bedarfsgerechte Transportmöglichkeiten angewiesen sind. Die Gemeinde Rohrbach an der Lafnitz ist Mitglied im SAM-Verbund. Die jüngsten Entwicklungen geben jedoch Anlass zur Kritik. Mehrere Gemeinden der Region nehmen mittlerweile nicht mehr am SAM-Verbund teil. Auch bei der Auftragsvergabe kam es zu Veränderungen: Das örtliche Taxiunternehmen, das bisher einen wichtigen Beitrag zur regionalen Mobilität leisten konnte, wurde von der Bietergemeinschaft nicht mehr berücksichtigt. Ein Unternehmen aus dem Hartberger Oberland bemüht sich zwar um die Durchführung der Fahrten, kann nach Einschätzung der Gemeinde jedoch kein vergleichbares Service anbieten. Zudem entstehen durch die veränderte Organisation deutlich mehr Leerkilometer. Die Folgen sind steigende Kosten sowohl für die Fahrgäste als auch für die Gemeinden.
Weniger attraktive Verbindungen zum Tageszentrum
Besonders spürbar sind die Auswirkungen für Gäste des Tageszentrums in der Gemeinde Grafendorf, die selbst nicht mehr Mitglied bei SAM ist. Die geänderten Fahrtzeiten für die Hin- und Rückfahrt sind für viele Betroffene nicht mehr attraktiv. Damit verliert das Sammeltaxi gerade im sozialen Bereich an Bedeutung, obwohl eine verlässliche und gut abgestimmte Mobilität für ältere Menschen und Personen mit eingeschränkten Transportmöglichkeiten besonders wichtig ist. Die Gemeinde Rohrbach an der Lafnitz hat diese geänderten und aus ihrer Sicht nicht zufriedenstellenden Rahmenbedingungen bei der Regionalentwicklung Oststeiermark kritisiert. Dort ist man zwar spürbar um Lösungsansätze bemüht, aus Sicht der Gemeinde stellt sich jedoch die Frage, ob das ursprüngliche Ziel eines bedarfsgerechten, regional verankerten und sozial orientierten Mobilitätsangebotes noch ausreichend erfüllt wird.
Regionalität statt Zentralisierung
„Aktuell ist bei SAM viel Gutes verloren gegangen“, lautet die kritische Einschätzung der Gemeinde. Ein ursprünglich auf regionale Zusammenarbeit und soziale Bedürfnisse ausgerichtetes Projekt sei durch den Rückzug mehrerer Gemeinden und eine zunehmende Zentralisierung bei den beauftragten Verkehrsunternehmen mit erheblichen Veränderungen konfrontiert. Höhere Kosten bei gleichzeitig weniger Service seien eine Entwicklung, die kritisch hinterfragt werden müsse. Gerade bei einem sozialen Mobilitätsprojekt sollte nach Ansicht der Gemeinde die Nähe zu den Menschen und den regionalen Verkehrsunternehmen eine zentrale Rolle spielen. Die Gemeinde Rohrbach an der Lafnitz spricht sich daher für eine Weiterentwicklung des SAM-Systems aus, bei der Regionalität, verlässliche Fahrzeiten und ein leistbares Angebot für die Bevölkerung wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Ziel müsse es sein, die Qualität des Mobilitätsangebotes zu sichern und die Bedürfnisse der Gemeinden und ihrer Bürgerinnen und Bürger bei künftigen Entscheidungen stärker zu berücksichtigen. Ein wenig mehr Solidarität würde all das wahrscheinlich vereinfachen.
Bewegung als Schlüssel zum Lernerfolg
An der Mittelschule Rohrbach wird Bewegung großgeschrieben. Direktor Dominik Prettenhofer und sein engagiertes Lehrerteam betonen die Bedeutung sportlicher Aktivitäten – auch während der Pausen. Dafür wurden mehrere Räume adaptiert, in denen Tischtennis, Minifußball, Cornhole und weitere Indoor-Sportarten angeboten werden. Der Erfolg gibt den Pädagogen Recht: Die Schülerinnen und Schüler zeigen sich im Unterricht aufmerksamer und erzielen auch sportliche Spitzenleistungen. Das Erreichen des Landesfinales der Mädchen-Volleyball-Schülerliga ist ein eindrucksvoller Beleg dafür. Auch der Elternverein unterstützt einzelne Projekte und die Anschaffung von Sportgeräten finanziell. Sport und Unterricht sind an der MS Rohrbach keine Gegensätze, sondern wichtige, einander ergänzende Säulen einer modernen Schule.
- An der MS Rohrbach sorgen Fußball und andere Sportangebote auch in den Pausen für Abwechslung und Teamgeist.
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Soziale Verantwortung auf vier Rädern in Lafnitz und Rohrbach an der Lafnitz
VEROLA – der Verein Essen auf Rädern setzt auf ein neues Zustellfahrzeug, einen „Peugeot Partner“ aus dem Autohaus Frieszl und engagierte Helfer. Sieben rüstige Pensionisten sorgen derzeit dafür, dass täglich warme Mahlzeiten zu den Menschen kommen. Die soziale Einrichtung ist für die Gemeinden Lafnitz und Rohrbach an der Lafnitz von großer Bedeutung und ermöglicht älteren sowie unterstützungsbedürftigen Personen ein Stück Lebensqualität und Selbstständigkeit. VEROLA sucht weitere Interessierte, die als Essenszusteller tätig werden möchten. Wer Zeit schenken und Gutes tun will, ist herzlich willkommen!
- Wer Zeit schenken, Menschen unterstützen und dabei Gutes tun will, ist herzlich willkommen! Infos unter: 03338/2312
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Ein unglaublicher Erfolgslauf geht weiter!
Der SV Schermann Erdbau Wirtschaft Sparkasse Rohrbach sorgt mit beeindruckenden Leistungen für Furore. Nach dem Aufstieg in die Oberliga 2025 und dem Durchmarsch in die Landesliga 2026 glänzt der Verein aktuell als Tabellenführer. Das Betreuerteam rund um Trainer Peter Pfeifer leistet dabei exzellente Arbeit. Obmann Peter Schermann ist finanziell wie menschlich ein wichtiger Rückhalt. Viele gute Geister im Verein tragen dazu bei, dass „das Werkl rennt“. Die Mannschaft überzeugt durch enormen Teamgeist und lässt sich auch von Verletzungspech nicht stoppen. Neben den sportlichen Leistungen beeindruckt vor allem die gelebte Kameradschaft. Wir wünschen dem gesamten Team weiterhin viel sportlichen Erfolg, Zusammenhalt und eine erfolgreiche Saison!
- Das Team überzeugt mit Teamgeist, Kameradschaft und starken Leistungen und setzt seinen Erfolgslauf in der Landesliga fort.
- Foto: SV Rohrbach/R. Stengg
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Neues KLFA für die FF Eichberg
Die Freiwillige Feuerwehr Eichberg plant die Anschaffung eines neuen Kleinlöschfahrzeuges (KLFA), das von Gemeinde und Feuerwehr mit Fördermitteln des Landes finanziert und voraussichtlich Ende 2027 in Dienst gestellt werden soll. Voraussetzung dafür ist ein durchdachtes Fahrzeugkonzept, das mit beiden ortsansässigen Feuerwehren abgestimmt wird. Die gute Zusammenarbeit der beiden Wehren erweist sich dabei als großer Vorteil. Die Feuerwehren sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Gemeinde. Ob bei Bränden, technischen Einsätzen oder in Notlagen – die Kameradinnen und Kameraden leisten wertvolle Hilfe. Geprägt von Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und Kameradschaftlichkeit stehen sie jederzeit für die Bevölkerung bereit. Die geplante Neuanschaffung stärkt die Sicherheit und Einsatzfähigkeit der Feuerwehr nachhaltig.
- HBI Markus Schwengerer (l.) und HBI Wolfgang Zehentner
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Weitere Infos zu den unterstützenden Unternehmen:


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