Bezirk hat Entwicklungspotenzial

Orten großes Potenzial: LAbg. Wolfgang Böhmer, Horst Fidlschuster, Obmann LAbg. Hubert Lang und Florian Ferl. 	Foto: Mayer
  • Orten großes Potenzial: LAbg. Wolfgang Böhmer, Horst Fidlschuster, Obmann LAbg. Hubert Lang und Florian Ferl. Foto: Mayer
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Erstes Zwischenergebnis der Arbeit des Entwicklungsförderungsverbandes.
Unter dem Motto „Kräfte bündeln und neue Wege eröffnen“ stand die Generalversammlung des Entwicklungsförderungsverbandes Hartberg, der sich seit einem Jahr in Kooperation mit dem Regionalmanagement Oststeiermark und der Wirtschaftskammer-Regionalstelle Hartberg ausschließlich dem Themenschwerpunkt „Wirtschafts- und Standortentwicklung“ widmet. „Und das erste Jahr auf diesem Weg gibt uns Recht“, so das Resümee, der Verantwortlichen, an der Spitze EFV-Obmann LAbg. Hubert Lang, sein Stellvertreter LAbg. Wolfgang Böhmer, RMO-Geschäftsführer Horst Fidlschuster und WK-Regionalstellenleiter Florian Ferl.
Begleitet von externen Experten im Bereich Standortentwicklung wurde der Standort Bezirk Hartberg untersucht, bewertet und einer ersten Kategorisierung unterzogen. Und die ersten Ergebnisse zeigen, dass der Bezirk große Erfolgspotenziale in den Bereichen Ökotechnologie, Lebensmitteltechnologie und im Holzbereich vorzuweisen hat, auf die künftig bei den vorrangigen Standorten gesetzt werden soll. Experte Wilhelm Schrenk: „Standortentwicklung braucht starke Themen und Schwerpunkte und genau in diesen Bereichen gibt es im Bezirk interessante und zukunftsträchtige Ansätze.“
Als attraktivste Standorte für künftige Betriebsansiedelungen werden die Bereiche entlang der A2 Südautobahn und der LB 54 Wechsel-Bundesstraße angesehen. „Diese Standorte sind durchaus konkurrenzfähig mit den Standorten in unseren Nachbarregionen in Niederösterreich und im Burgenland“, so LAbg. Wolfgang Böhmer, der aber noch viel Aufbau- und Entwicklungsarbeit für die Erstellung eines Gesamtangebotes sieht. So wurde z.B. die A2 als Präsentationsmöglichkeit bisher nur sehr bescheiden genutzt.
In einem nächsten Schritt sollen nun die interessantesten Standorte herausgefiltert und in Form eines Standortausweises im Detail beleuchtet werden. Wenn diese Ergebnisse vorliegen, soll mit einer aktiven Standortvermarktung begonnen werden. Gleichzeitig arbeitet der EFV Hartberg mit dem Regionalmanagement Oststeiermark an einem Folgeprojekt, das die Standortbeurteilung auch auf die Bezirke Fürstenfeld und Weiz ausdehnen soll. „Ziel ist ein Standortkatalog Oststeiermark“, gibt Horst Fidlschuster die Richtung vor.

Autor:

WOCHE Hartberg aus Hartberg-Fürstenfeld

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