17.10.2017, 20:29 Uhr

Mit mehr Info zu besseren Chancen

Zugang zu wichtigen Infos in Sachen Zukunft: Eröffnung der neuten Fürstenfelder Bildungsmesse. (Foto: WOCHE)

Die Fürstenfelder Bildungsmesse 2017 zeigte Jugendlichen das breite Ausbildungsspektrum in der Region auf.

Auch die neunte Auflage der Fürstenfelder Schul- und Berufsinformationsmesse erfreute sich eines regen Zulaufs. Über 800 Jugendliche sowie mehr als 300 Eltern ließen sich an zwei Tagen in der Stadthalle Fürstenfeld informieren. Ein umfassendes Angebot mit Infoständen von über 20 heimischen Lehrbetrieben in einem breiten Branchenmix, über 40 allgemeinbildenden und weiterführenden Schulen aus der Oststeiermark und aus dem südlichen Burgenland sowie diverse Bildungseinrichtungen und ein Ausstellungstand des AMS stand den Schülern der Region aus der achten und neunten Schulstufe zur Verfügung.

Orientierungsplattform

Wie schon in den vorangegangenen Jahren organisierten die beiden Berufsinformationslehrer der NMS Fürstenfeld, Werner Brugner und Monika Fritz gemeinsam mit Hermine Groß von der NMS Großsteinbach und Hans Peter Reisinger von der NMS Ilz federführend die Veranstaltung. Als Kooperationspartner bei der Organisation standen den Pädagogen die Impulsregion Fürstenfeld unter Geschäftsführer Robert Gether und die Wirtschaftskammer-Regionalstelle Hartberg-Fürstenfeld mit Referentin Daniela Paar zur Seite. Die mittlerweile bestens etablierte Bildungsmesse ist für Heranwachsende zur wichtigen Orientierungsplattform und Entscheidungshilfe für die passende Schule oder den geeigneten Lehrberuf geworden.

Zukunftsressource

Am ersten Abend nutzten viele Jungedliche in Begleitung ihrer Eltern die Gelegenheit,  Schulen und Lehrbetriebe gemeinsam kennenzulernen. Am zweiten Tag bewiesen ganze Schulklassen bei einem Besuch der Bildungsmesse mit einem Aktivitätenpass ihr Geschick. Sie informierten sich an den Schulsständen und bewältigten handwerkliche Aufgaben bei den Ständen der regionalen Betriebe beim Reifen wechseln, Palatschinken kochen oder in der Floristik.
„Wir brauchen gut qualifizierte junge Menschen, um unseren Standort zukunftsfit zu halten und einem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Bildung ist die Ressource der Zukunft und gleichzeitig Grundvoraussetzung für Wirtschaftswachstum und Wohlstand", meinte WKO-Regionalstellenobmann Herbert Spitzer anlässlich der von Schülern musikalisch umrahmten Eröffnung. Zum Auftakt der Messe kamen auch Bürgermeister Werner Gutzwar, Vizebürgermeister Gerhard Jedliczka, Stadtrat Horst Himler, Bürgermeister aus der Region sowie die Landtagsabgeordneten Wolfgang Dolesch und Lukas Schnitzer in die Stadthalle.
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