Investitionsschub im Waldviertel
Sanierungen von Horn bis Geras geplant
- Im Jahr 2026 setzt das Land Niederösterreich im Waldviertel einen klaren Schwerpunkt auf die Straßeninfrastruktur.
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Im Waldviertel rollen 2026 die Bagger an: Das Land investiert kräftig in Straßen und Infrastruktur. Von Ortsdurchfahrten bis Kreisverkehren stehen zahlreiche Sanierungen an, die Verkehr und Sicherheit spürbar verbessern.
BEZIRK HORN. Im Jahr 2026 setzt das Land Niederösterreich im Waldviertel einen klaren Schwerpunkt auf die Straßeninfrastruktur. Insgesamt fließen 28,2 Millionen Euro in Erhalt, Modernisierung und Sicherheit des Landesstraßennetzes. Alleine im Bezirk Horn werden 1,7 Millionen Euro investiert, verteilt auf 14 Bauvorhaben. Damit soll nicht nur die Verkehrssicherheit erhöht, sondern auch die Standortqualität der Region nachhaltig gestärkt werden.
- Insgesamt fließen 28,2 Millionen Euro in Erhalt, Modernisierung und Sicherheit des Landesstraßennetzes.
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Besonders im Bezirk Horn stehen mehrere größere Sanierungen an: Die Ortsdurchfahrt Stoitzendorf auf der B 2 wird auf 425 Metern umfassend erneuert, inklusive Nebenanlagen. Zwischen Horn und Brunn an der Wild erfolgt die Fahrbahnsanierung auf 1,2 Kilometern. In Geras wird die B 30 auf 440 Metern erneuert, während in der Stadt Horn die Riedenburgstraße (B 34) inklusive Brückenbauwerk saniert wird. Auch der Kreisverkehr Kattau auf der B 35 in Eggenburg wird auf 460 Metern instand gesetzt.
- Alleine im Bezirk Horn werden 1,7 Millionen Euro investiert, verteilt auf 14 Bauvorhaben.
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Weitere Maßnahmen betreffen wichtige Nebenstrecken: In Weitersfeld werden L 37 und L 41 bei Oberhöflein West saniert, inklusive Untergrundverstärkungen. In Etzelsreith (Gemeinde Pernegg) erfolgt die Erneuerung der Ortsdurchfahrt L 42 mit Nebenanlagen und Entwässerung. Zudem wird der Kreuzungsbereich Grafenberg auf der L 50 saniert, und in Gars am Kamp (Bereich Thunau) eine Stützmauer entlang der L 58 instand gesetzt. Mit diesen Maßnahmen soll das Waldviertel fit für die Zukunft gemacht werden.
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