Dialektische Enthüllungsstory für Myth o 21. Offizielles Organ der Inn Piraten als Tiroler für Tiroler
AMERICAN DAD!! Dein Lieblingsfisch heisst Klaus?!? Er ist Innsbrucker

Ein heikles Thema, deshalb zunächst ein Prolog zur Methode der Beweisführung.

Wer etwas behauptet, sollte es auch beweisen können, ansonsten verbliebe die Behauptung im Nebel zwischen facts, die man faked & news, we get maked.

Bei beiden Ansätzen geht es weder um Wahrheit noch um Recherche-Richtigkeit, sondern um eine politische oder ökonomische/persönliche Absicht zum konkreten Ziel.

Unser konkretes Ziel ist hier zunächst einmal "nur" Unterhaltung, wobei unsere erwählten dialektischen Antipoden scheinbar gänzlich verschiedenen Disziplinen zugehören. Wir lassen die Welt des Sports mit der Spiegelung der Spassvögel interagieren. Wir untersuchen die vita eines ehemals zum heimischen Spitzensportler nostrifizierten Ex-DDR Athleten als mögliche Vorlage für unseren Lieblingscharakter in der amerikanischen Cult-Cartoon-Serie American Dad.

Wie unsere verwegene Headline kündet, unser Lieblingsfisch ever heisst Klaus, aber Innsbrucker? Was soll das!?!

In medias res! Über den Cartoonischen Klaus sagt Wikipädia korrekt:

Klaus ist ein sprechender Goldfisch, dessen Gehirn von der CIA mit dem eines ostdeutschen olympischen Skispringers vertauscht wurde, sodass dieser nicht die Goldmedaillie gewinnen konnte.

Der wahre Kaus sagt dazu: "Zur Weltmeisterschaft 1978 in Lathi, Finnland, war ich in der Form meines Lebens. Ich spürte, dass ich den Titel gewinnen könnte. Meine Trainingssprünge waren überragend .

Ich stieg zum Wettkampf auf den Schanze, ruhig und focussiert. Ich ging den Sprung noch einmal in Gedanken durch, konzentrierte mich und stieß mich vom Balken. Ich traf den Absprung perfekt und ging in den Flug.

In der Luft verlor ich einen Ski. Er riss einfach vom Fuss.  (?!?)

Ich stürzte heftig. Zum Glück trug ich keine schweren Verletzungen davon. Wir reparierten meine Bindung und ich überwand mich zum zweiten Sprung wieder anzutreten. Die finnischen Zuschauer feierten mich dafür lautstark, aber für mich war das kein Trost. Ich hatte meine Chance auf den größten Erfolg meiner Laufbahn verloren."

Zitat aus DER ABSPRUNG unter der Headline:

IN EINEM TAXI SETZT SICH DER NORDISCHE KOMBINIERER CLAUS TUCHSCHERER WÄHREND DER OLYMPISCHEN WINTERSPIELE IN INNSBRUCK AB. UM SICH SEINER FAMILIE ZU ERKLÄREN, REIST ER MIT SEINER FREUNDIN NOCH EINMAL IN DIE DDR ZURÜCK: WAS NUN GESCHIEHT, SORGT INTERNATIONAL FÜR SCHLAGZEILEN.
Quelle: Der Absprung in: Andree Kaiser (Hrsg): Nur raus hier: 18 Geschichten von der Flucht aus der DDR, Ankerherz-Verlag, 2014

Diese Dimension von Weltpressen-Relevanz ist sehr wichtig für unsere Beweisführung, weil American Dad ebenso global seine Fans von Folge zu Folge & von Staffel zu Staffel treibt & ganz glasklar von jüdisch-semitischen Selbstwitz, Ironie & Chuzpe getragen ist.

Einen der Ihren, würden die Magier elitären Prädestiationsbewußtseins nie übersehen, ob er es nun selbst weiss oder nicht. Tuchscherer, ein Nomen zum Omen. Man muß nicht Samuel Geldzahler heissen, um in den Ruch der Auserwähltheit zu gelangen, wir selbst wissen das, weil unser Heimathof Fischerjuden bei Palting zwischen den Weilern Schimmerljuden & Taxjuden ruht, & von Cousins & Cousinen und sonstigen nahen Verwandten besiedelt sind.

Zur Namensbedeutung haben wir recherchiert aus dem Jahrbuch der Gesellschaft FÜR GESCHICHTE DER JUDEN IN DER CHECHOSLOVAKISCHEN REPUBLIK, herausgegeben von Prof. Dr. Samuel Steinherz, Frankfurt am Main 2008, Seite 97:

Dort heisst aus wohl aus dem historischen Prag der bedrängten Zeiten des Golem:

"TUCHSCHERER: Die Juden streifen im ganzen Lande herum und überreden die christlichen Tuchscherer für sie nur billige Ware anzufertigen, mit der sie dann die Bauern betrügen. Die Meister gehen ihrem Ruine entgegen... von denen es noch vor wenigen Jahren 40 gegeben hat, jetzt gibt es kaum noch 5. Im christlichen Tuchhaus "Kotzen" ist kein feilhabender Christ zu sehen, dagegen ist der Tuchhandel der Juden sehr stark."

Wir sehen wieder einmal im ewigen struggle 4 life: Nur die Harten, verdienen sich den Garten.

In der Welt des kalten Krieges wurden wir weniger von marktwirtschaftlichen Vorgaben überwacht & kontrolliert, sondern an allen Orten eines echten öffentlichen, also politischen Interesses lauerten die Schergen & Schächer der internationalen Gemeimdienste alle im Sold & im Dienste IHRES Staates als eidgemässen Dienstherrn über die Schutzbefohlenen, die Doppel & Mehrfachagenten einmal ausgenommen. Kleines merkelnswürdiges "Mutti-Späßchen"!

Soweit zum soziokulturellen Überbau im marxistischen Sinn, nun zur eigentlich interessanten Charakterstudie im dialektischen Vergleich des Original Klaus T. als Thesis zur seiner Antithesis Klaus Family-Fish H.

Nach Wikipädia verwendet der Klaus Heisler der TV-Serie American Dad regelmässig im englischen Original deutsche Begriffe & spricht mit starkem deutschen Akzent & sucht vor allem die Frauenwelt durch frivole Bemerkungen & Wichtigtuerei zu beeindrucken & tatsächlich redet er in der deutschen Version mit sächsischem Dialekt. Weiters wird hervorgehoben, dass Klaus in der englischen Fassung immer wieder mit Stolz über den zweiten Weltkrieg rede & die "heroische Verteidigung" der Deutschen gegen die Allierten. Diese Aussagen seien in der deutschen Synchronisation manchmal durch Anspielungen auf die DDR und die STASI ersetzt worden.

Das finden wir verständlich, ist die ganze Showse doch hochpolitisch aufgeladen & darf der Evil-Klaus doch Dinge sagen, die aus unserem Munde in einem Strafverfahren nach dem Verbotsgesetz münden würden. Nun liegt uns keinesfall daran uns in irgendeiner Weise wieder zu betätigen, zumal wir zur fraglichen & zu recht fragwürdigen Zeit noch gar nicht geboren waren, & waren doch unsere eigenen Verwandten mütterlicherseits von Umsiedlungsambitionen des Grund begehrlichen Nachbarsbauern im NAZI-Politrange zumindest hinsichtlich der geplanten politischen Neuorientierung von Grund & Boden planerisch miterfasst, gut einen Onkel Adolf gabs auch, aber in welcher Großfamilie gabs den damals nicht?!

Fakt ist, dass Klaus Heisler immer wenn er etwas völlig widersinnig beleidigendes anstellt oder sagt, sich damit kommentiert, nicht rechtfertigt, ICH BIN DEUTSCHER; SO SIND WIR NUN MAL DRUFF!! Einen Überblick zum Charakter kann man sich auf U-Tube unter American Dad, Best of Klaus verschaffen, wobei man die Beste Version unter mehreren Best of Klaus erreichen sollte, es lohnt sich, versprochen!!!

Den wahrhaften Klaus Tuchscherer möchten wir hier in der unverformten Weise seines Intro zur oben genannten Quelle DER ABSPRUNG zu Worte kommen lassen, weil nach unserer zugegeben laienhaften psychologischen Einsicht der innere Kern der Persönlichkeit so schön zur Geltung kommt, & würde unser  bis vor kurzem eigener Psychotherapeut der Jurist & Soziologe DDr. Kurt Dornauer dies sicherlich befürworten, weil wir mehrmals über seine Gespräche mit Klaus Tuchscherer gesprochen haben, dies allerdings meist im Zusammenhang mit unserem eigenen Widerstandsbuch & der Südtiroler Resistance der sogannten "Bumser" & deren Behandlung durch den italienischen Geheimdienst. Ich habe Dornauer von meinem American-Dad-Verdacht erzählt, aber leider sieht der nicht fern & entbehrt seine Privat-Wohnung nach eigener Aussage überhaupt eines Fernseh-Geräts.

Das dürfte bei Tuchscherer anders sein, wie man als obiter dictum zum folgenden Charakter-Bild Tuchscherer über Tuchscherer dem eigenen Text also ernehmen kann, Tuchscherer uncensored in eigensten Worten:

Unsere Aufgabe bestand darin, sagte der Mannschaftsarzt, unsere Körper auszubeuten und unsere Hirne auszuschalten. Vier Jahre lang, die Zeit zwischen zwei olympischen Spielen, hatten wir uns so zu belasten, so auszureizen, dass wir bei Olympia Gold gewannen. Oder wenigstens eine Medaille. Etwas anderes zählte nicht. Wir saßen in der Sauna, als dieser Mediziner aussprach, was der Staat von uns erwartete. Ein Leben jenseits der Leistungsgrenze, um die Kraft aus dem Körper zu pressen wie den Saft aus einer Zitrone.

"Und dann", sagte der Arzt lapidar, "kommt auch schon die nächste Generation."

Ich war eine dieser Sportmaschinen.

Ich spürte wie Wut in mir aufstieg. Ich spürte gar Hass. Hass auf diesen Arzt und seinen Radikalismus, den Menschen als Gegenstand zu betrachten, ihn zu benutzen, und dann wegzuwerfen, ihn einfach wieder sich selbst zu überlassen. Er sprach von uns als wären wir gar keine Menschen, sondern Apparate, die verschleissen und dann ersetzt werden. Ich war eine dieser Sportmaschinen, knapp 20 Jahre alt, Mitglied der Nationalmannschaft der DDR, kurz vor den Olympischen Winterspielen in Innsbruck, 1976.

In dieser Phase meines Lebens war ich ehrgeizig, beinahe krankhaft. Ich konnte nicht Zweiter werden. Die Leidenschaft für den Skisport hatte ich von meinem Vater geerbt. Es hatte seine eigene Piste, an einem Hang unweit unseres Hauses in Schönheide, westliches Erzgebirge. Er präparierte sie immer selbst - stellte die Skier quer, trat den Hang hinauf und fuhr herunter. Immer wieder. Knapp 40 Meter breit, gute 150 Meter lang. Er machte das jden Winter, bis er mit mehr als 90 Jahren verstarb. Ich bewunderte ihn immer sehr dafür.

DIE EIGENE PISTE TRETEN MACHTE ZÄH UND STARK
(Fettgedruckt & als Überschrift im Net-Text vervorgehoben)

Meinem Bruder, zwei Jahre älter, und mir brachte er auf diesem Hang gegen Ende der 1950er-Jahre das Skifahren bei. Damals waren die Winter noch richtig kalt, es fiel eine Menge Schnee. Während der Wochentags war es dunkel, wenn wir aus der Schule kamen, doch an dem Wochenenden gingen wir mit unserem Vater an den Hang. Lifte kannten wir nicht. Wenn es schneite, traten wir einen Tag lang nur die Piste, damit sich der Schnee verdichtete. Manchmal hatten wir keine Lust, wollten lieber die TV-Serie "Fury" sehen, die in der ARD lief. Wir konnten West-Sender empfangen. Unser Vater nahm uns trotzdem mit an den Hang. Ich glaube, das Treten im Schnee machte uns schon in jungen Jahren stark und zäh. Er hat uns damit geprägt.

Zitat Ende. Kommentar:

Der fairste Richter
Ist & bleibt der Dicher
Denn die Wahrheit reimt & spricht er

Dazu ergo Gott zum Lob
Ein Heinrich-Reim darob

Jeder wär wohl gern Herr der eignen Kiste
Die Meisten scheuen die Tretens-Müh der eignen Piste
So bleiben sie oft schlecht versorgt
Es sei, dass man beim Staate borgt
Auf Hartz Vier
Fürs kärglich Dosenbier

Oder bittet die Verwandten
& die üblich uns Bekannten
Kleines Bankster-Späßchen
Zum Corona-Lightbeer Gläschen
Doch liabe Leit 
Den Spass beiseit

Aber geht es durchaus heiter
Zum Ende in der Prosa weiter

Wir schliessen mit der Synthesis zur unserer Wirklichkeit.
Warum Klaus H.?
Warum Klaus T.?

Was hat das mit uns zu tun?

Klaus Heisler soll vor allem unterhalten. Aber er tut nicht nur das. Wie jede Ausnahmeerscheinung ist er interessanter als der Normal-Fall der Normalos. Nicht nur an der Oberfläche, sondern Prinzipiell. Die Ausnahme erklärt nach dem deutschen Staatsklassiker Carl Schmitt nicht nur die Regel, sondern auch sich selbst, als Bonus-Track so 2 say. Nebenbei, was wäre ein Berufs-Politiker beispielsweise ohne seine Überzeichnung im Cartoon? Richtig, ein No-Name & Nobody!!
Gut, daran müssen wir arbeiten, zumindest gibts uns am 30. April 2020 in der ORF-Karlich-Show, mögen die Fussfessel-Cartoonagen + Artikel sodann in Vergessenheit geraten, sodass wir endlich einmal in ein ernstzunehmendes  Format einer Polit-Sendung einzuladen wären, seufz!

Mit Klaus Tuchscherer verbindet sich unsere Jugend als Sozialarbeiter mit der Berufs-Praxis Tuchscherers nach seiner aktiven Zeit als Spitzensportler. Zum angesprochenen Charakter-Thema EHRGEIZ können wir von uns sagen, dass uns dieser nun fast schon pathologische Zustand einst erst als Mit-Zwanziger ereilt hat, mit der Auseinandersetzung über das WIDERSTANDSRECHT & CARL SCHMITT, durch den wir erfahren mussten, dass Rechtswissenschaft eine leidenschaftliche & politisch beinharte Sache sein kann. Vorher war das BEFRIEDIGEND unser SEHR GUT. Dann jedoch hiess es auf einmal von unserem Verlag in Berlin zur Bewerbung 1996: "Wenn sie SUMMA CUM LAUDE promoviert haben, dann machen wir das mal......vielleicht.

Nach drei Wochen hatte ich dann die Zusage in Vertragsform, typisch deutsch, ZACK, ZACK. So sind wir nun mal druff, nicht wahr Klaus H.?

Am Ende des offiziellen Wikipädia Artikels zu Klaus Tuchscherer heisst es dort:

Nach dem Ende der Tätigkeit als Berufssportler wirkte Tuchscherer als Sozialarbeiter in der Stadtverwaltung in Innsbruck.

Im Rahmen des DDR-Zwangsdoping-Systems ("Staatsplanthema 14.25") der DDR wurde auch Tuchscherer mit Oral-Turinabol gedopt, Das Ministerium für Staatssicherheit bearbeitete Tuchscherer im "Zentralen Operativen Vorgang (ZOV) Sportverräter" und überwachte ihn noch bis zur Stasi-Auflösung 1989. Tuchscherer bezeichnete sich in einem von ihm 2014 unterzeichneten Aufruf selbst als Dopingopfer.

In unserer juristischen Diplomarbeit 1991 zum Verein DOWAS als Beispiel von selbstorganisierter Sozialpolitik für Wohnungs- & Arbeitslose haben wir geschrieben, es gäbe sehr unterschiedliche Zugangsebenen zum Anspruch auf Sozialhilfe je nach Sachbearbeiter. Wir teilen die grundsätzliche Reputation des Sozialamtsbeamten Tuchscherer als menschlich, fair & straightedge, wie man im Body-Mind-Kontext sagen würde. Auch unser Betreuungsklient als DOWAS-Mitarbeiter zum betreuten Wohnen hatte das Glück dereinst einmal von Tuchscherer bearbeitet zu werden & in materieller Hinsicht sohin grundgesichert zu sein.

Es nimmt seltsam an, dass einer der auszog, um vom Geist des Marxistisch-Dialektischen Materialismus abzuspringen, über Jahrzehnte damit befasst war, die Versehrten, Ausgestoßenen & Letzt-Platzierten des Kapitalismus versorgend betreuen.

Respekt & Chapeau vor dieser aussergewöhnlichen Lebensleistung!   

Post Skriptum: Gemeinderat DEPAOLI hat sich angeboten bei Klaus T. um einen zweiten Teil seiner Stadtgeschichte zu Innsbruck anzufragen. Gerne, aber nur wenn gewünscht! Ahoi, lieber Gerald! In your and our hometowns service!!!

Autor:

heinrich stemeseder aus Innsbruck

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