Corona-Impfung
Erste Impfstraße am Messegelände

Corona-Impfaktion in Innsbrucks Altenheimen; Vor Ort im Heim Sozialreferent Johannes Anzengruber und Pharmazeutin Monika Politakis von der Apotheke Mitterweg.
  • Corona-Impfaktion in Innsbrucks Altenheimen; Vor Ort im Heim Sozialreferent Johannes Anzengruber und Pharmazeutin Monika Politakis von der Apotheke Mitterweg.
  • Foto: Wex
  • hochgeladen von Georg Herrmann

INNSBRUCK. Die Vorbereitungen für die Corona-Impfungen in der Landeshauptstadt laufen auf Hochtouren. Am Freitag wurden die Aufbauarbeiten für Tirols erste und größte Impfstraße am Innsbrucker Messegelände abgeschlossen. „Wir sind damit ab sofort startklar und hoffen auf eine baldige Versorgung mit den notwendigen Impfdosen“, betont Vizebürgermeister und Gesundheitsstadtrat Johannes Anzengruber.

Impfstraße

Die städtische Impfstraße ist aktuell mit 12 Impfkojen ausgestattet und bei Bedarf jederzeit erweiterbar. „Damit können bis zu 100 Menschen pro Stunde geimpft werden“, stellt Vizebgm. Anzengruber fest. Auch das dazu erforderliche medizinische Personal steht bereits in den Startlöchern. „Wir greifen hier auf die Erfahrungen und Ressourcen aus den Massentestungen zurück und haben zusätzlich eine Kooperation mit der FH Gesundheit Tirol abgeschlossen, welche zusätzliches Assistenzpersonal in diesem Bereich bereitstellt.“

Impfplan

Weit fortgeschritten sind auch die Impfungen in den städtischen Alten- und Pflegeheimen. „Bis zum Ende der kommenden Woche soll die erste Teilimpfung abgeschlossen sein“, informiert der Gesundheitsstadtrat. In einem nächsten Schritt kommen jetzt die über 80-Jährigen als besonders gefährdete Risikogruppe dran. Über 6.900 Personen wurden dazu seitens der Stadt in dieser Woche angeschrieben. Anzengruber: „120 Ärzte in der Landeshauptstadt aus dem niedergelassenen Bereich haben sich bereits bei uns gemeldet, die uns hier unterstützen wollen.“ Für den Innsbrucker Vizebürgermeister steht fest: „Wir befinden uns im Wettlauf gegen die Zeit, um einen weiteren, eventuell sogar härteren Lockdown zu verhindern. Umso mehr ist der Bund jetzt gefordert, die notwendigen Impfdosen herbeizuschaffen, damit wir eine rasche und breite Immunisierung der Menschen erreichen können.“

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