Aktuelles aus der Regierungssitzung
Digitalisierung in den Schulen, Personelles und Förderungen

Der Leiter der Tiroler Patientenvertretung, Birger Rudisch (l.), wurde auf Antrag von Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg (r.) bis zum 31. Dezember 2023 wiederbestellt.
  • Der Leiter der Tiroler Patientenvertretung, Birger Rudisch (l.), wurde auf Antrag von Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg (r.) bis zum 31. Dezember 2023 wiederbestellt.
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TIROL. Die aktuelle Regierungssitzung befasste sich besonders mit der Digitalisierungsoffensive im Schulwesen. Schulen können sich künftig über bessere technische Ausstattung freuen. Für die Maßnahme "Bildung 4.0 - Tirol lernt digital" fiel der Startschuss. Fünf Millionen Euro werden bis 2023 in die Infrastruktur und die IT-Ausstattung investiert werden. 

Förderanträge können eingereicht werden

Die Volksschulen und allgemeine Sonderschulen, Neue Mittelschulen (NMS), AHS-Unterstufen, Polytechnische Schulen sowie Privatschulen für sechs- bis 14-Jährige als auch Non-Profit-Organisationen bzw. Bildungsinstitutionen können ab sofort ihre Förderanträge einreichen. LH Günther Platter ermutigt die Schulen dazu, da es besonders für Schulen wichtig sei, "am Puls der Zeit" zu bleiben und die Kinder auf die "digitale Zukunft vorzubereiten". 

Digitale Labor in allen Tiroler Pflichtschulen und AHS-Unterstufen

Die ersten Schulen sind schon mit sogenannten digitalen Lehr- und Lernlaboren ausgestattet. Bis zum Jahr 2023 sollen alle Tiroler Pflichtschulen und AHS-Unterstufen ihren Schülern ein digitales Labor zur Verfügung stellen können. 
Zudem möchte man mit der technischen Ausstattung aufrüsten. Hier geht es vor allem um Tablets, multimediale Präsentationsarbeitsplätze oder flächendeckendes WLAN
Doch das Lehrpersonal muss auch dementsprechendes Wissen aufweisen können. Daher gibt es auch eine Aus- und Fortbildungsoffensive rund um eEducation für Lehrpersonen

Weitere Beschlüsse der aktuellen Regierungssitzung

Die Regierungssitzung brachte, neben dem Startschuss für die Digitalisierung der Schulen, eine personelle Entscheidung hervor. Der Leiter der Tiroler Patientenvertretung, Birger Rudisch, wird auch weiterhin in dieser Funktion agieren. 

14 Projekte des Planungsverbandes "Pitztal" werden durch das Land Tirol mit rund 500.000 Euro gefördert werden. Mit dem Geld möchte man die "betrieblichen Wettbewerbsfähigkeit von Beherbergungsbetrieben sowie von Klein- und Mittebetrieben außerhalb des Tourismus" stärken. 

Zweimal im Jahr erscheint die Kulturzeitschrift "Quartheft für Kultur Tirol". Daran wird sich auch die nächsten fünf Jahr nichts ändern, da die Tiroler Landesregierung eine Förderung für weitere fünf Jahre beschloss. Mit der Zeitschrift würde man die "Aufgeschlossenheit gegenüber neuen künstlerischen und kulturellen Entwicklungen im Sinne des Tiroler Kulturförderungsgesetzes" fördern. 

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
Digitalisierung in Tirol wird weiter forciert

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