01.12.2017, 09:20 Uhr

LA Haselwanter-Schneider stellt sich als Spitzenkandidatin auf

„Die Liste Fritz ist unverzichtbar!“, sind Liste Fritz-Obmann Fritz Dinkhauser und Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider überzeugt. (Foto: Liste Fritz)

Andrea Haselwanter-Schneider lässt sich als Spitzenkandidatin der Liste Fritz aufstellen. Aufgrund ihrer zurückliegenden Erfolge wie das klare "Nein" der Tiroler Bevölkerung zur Olympia-Bewerbung, fühlt sie sich gestärkt, nochmals als Kandidatin anzutreten. Auch Liste Fritz-Gründer und Obmann Fritz Dinkhauser befürwortet die Kandidatur.

TIROL. Haselwanter-Schneider argumentiert vor allem mit ihrem Engagement ab der ersten Stunde für die Liste Fritz. Zudem weist sie als gelernte Arbeitnehmer-Vertreterin praktische Erfahrung auf, die sie schon mit Andreas Bruder und Isabella Gruber mit rund 800 Initiativen im Landtag eingebracht hat. 

Unabhängigkeit

Eines der wichtigsten Kriterien wenn es nach Haselwanter-Schneider geht: die Unabhängigkeit. Die Liste Fritz ist niemanden verpflichtet, nicht dem Land Tirol oder anderen Geldgebern. 
Dieses Argument zielt auf die Grünen, die laut Liste Fritz "ihre Ideale und Werte [...] für die Regierungsbeteiligung verraten" haben. 
Die Liste Fritz sieht sich als die letzte glaubwürdige Oppositionspartei. 

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