Die Persönlichkeit statt PISA zählt

Waltraud Fischer

Immer wieder bekommen Schüler und Lehrer bei den durchgeführten PISA-Tests ihr Fett ab und das schlechte Abschneiden geistert durch die Köpfe. Es muss nicht diskutiert werden: Gutes Lesen, Schreiben und Rechnen bilden das Fundament für die Bildung. Doch bei größtem Verständnis für Tests und Prüfungen wird nie erwähnt, dass im Rahmen von PISA Kernthemen wie sprachliches Ausdrucksvermögen, literarisches Verständnis, fremdsprachliches Können, historisches, wirtschaftliches, geografisches, religiöses/ethisches Wissen und ästhetische Bildung nicht in die Bewertung einfließen.
Meist sind wertvolles Wissen, umfassende Kompetenzen und persönliche Kreativität wichtige Säulen, die einen Menschen auszeichnen. Doch leider regieren in vielen Bereichen nur noch Zahlen und Fakten am Papier.

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