Die WOCHE sucht die regionalsten Schulbuffets

Auf positives Echo stieß der Aufruf zum Thema gesunde Ernährung. Da die Zukunft von morgen, sprich die Jugend, sehr viel Zeit in der Schule verbringt, führt kein Weg an einer gesunden Schuljause vorbei. Unsere Region ist reich an kulinarischen Schätzen und so liegt es auf der Hand, dass regionale und frische Kost in die Jausenbox soll. Die WOCHE, das Landwirtschaftsministerium und die Genuss Region Österreich suchen die regionalsten Schulbuffets in Österreich.
Einen wesentlichen Beitrag zu Regionalität und Nachhaltigkeit bewirken die heimischen Seminarbäuerinnen, die mit Konsumentenkochkursen und der Geschmacksschule das Thema "Gesunde Ernährung mit heimischen Lebensmitteln" näher bringen. "Unser Anliegen ist es, den Konsumenten regionale und saisonale Produkte schmackhafter zu machen und das Bewusstsein bei den Kindern für gesunde Ernährung zu fördern. Gerade Getränke sind oft sehr zuckerhältig", betont die steirische Obfrau der Seminarbäuerinnen Martha Fuchs aus Großklein, die sich über gute Rückmeldungen bei den Aktivitäten freut.
Ein Blick in die hiesigen Schulbuffets zeigt jedoch, dass auf regionale Produkte nicht überall Wert gelegt wird. So bilden Dank der Seminarbäuerinnen der "Tag des Brotes" (22. 10.) und der "Tag des Apfels" (12. 11.) in den Schulen einen wichtigen Schwerpunkt. "Wir backen mit den Kindern Brot und erläutern, wo das Getreide herkommt oder betreuen das Thema Apfel von der Blüte bis hin zum gemeinsamen Apfelsaft Pressen", berichtet Josefine Schautzer aus St. Andrä/Hoch, die demnächst wieder in der VS Kitzeck zu Gast sein wird. "Der Genuss von Vollkorn ist wichtig, weil hier alle Vitamine drinnen sind. Ebenso ist es wichtig, den frischen Apfel mit der Schale zu essen."
Seminarbäuerin Monika Tatzl aus Tillmitsch leitet den Milchlehrpfad (vom Milch genießen bis hin zum Butter schwenken) in den Schulen und war u.a. schon in Wagna und Gamlitz oder im Kindergarten Heimschuh. Derweil zeigt eine exklusive Studie von Oeconsult für die WOCHE, dass sich 85 % der Eltern mehr Waren mit regionalem Ursprung im Schulbuffet wünschen und fast gleich so viele Eltern sind überzeugt, dass regionale Vielfalt in den Buffets den Kindern mehr Appetit auf gesünderes Essen machen würde. Wir suchen daher die regionalsten Schulbuffets unter www.woche.at/regionalejause.
Der Gewinner-Schule winkt ein Treffen mit Umweltminister Niki Berlakovich in Wien. Einsendeschluss ist Montag, der 8. Oktober.
Darüber hinaus bitten wir alle Schüler, uns ein Foto ihrer liebsten Jause (Stichwort „Regionale Jause“ dazu angeben) auf www.woche.at zu stellen und uns zu schreiben, warum gerade diese Jause am besten schmeckt.

Autor:

Waltraud Fischer aus Leibnitz

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