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Offene Fragen an die Betreiber des Riesenschweinestall in der Gralla-Au:
Wo kommen die 50.000 Ferkel nach der Geburt hin?
Wer mästet die 50.000 Ferkel weiter?
Wer ist der Endmäster dieser 50.000 Ferkel?
Welcher Mast-Betrieb in der Steiermark hat solche Kapazitäten?
Einer der grössten Schweinemastbetriebe der Steiermark hat 2000 Mastplätze, wo oder wer sind die Betriebe die diese 50.000 Ferkel übernehmen und mästen?
Gibt es Vertragliche Vereinbarungen mit anderen Betrieben, wenn ja welche und wo sind sie?
Werden die Ferkel nach Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Slowenien exportiert?
Wenn es einen Betrieb in einem anderen Land gibt, der diese Ferkel aufnehmen kann, werden die 50.000 Ferkel dann exportiert?
ZUR GÜLLE
Gibt es ausreichend Ackerflächen um die Gülle ordnungsgemäß ausbringen zu können?
Gibt es Verträge mit Bauern?
Wohin mit der Gülle?
In Biogasanlagen können nur einen kleinen teil der anfallenden Gülle aufnehmen ( die Anlagen werden mit Biomasse betrieben, wohin kommt der Rest?
ZUM WASSER
Leibnitz hat jetzt schon ein Nitratproblem im Grundwasser, wird dieses nicht noch durch einen solchen Betrieb verschärft?
Werden die Muttersauen "synchronisiert" mit Hormonen, um die Ferkelproduktion zu steuern und zu planen?
Gibt es eine Kontrolle der Hormone in der Gülle?
Gibt es Grenzwerte bei Hormonrückständen in der Gülle?
Der Betrieb benötigt an die 80.000Liter Trink-Wasser am Tag woher kommt das Wasser?
Und woher wird das Futter kommen?
Ein erster Schritt ist gemacht - weitere müssen folgen. Damit die Entlastung spürbar bei den Unternehmen ankommt. Hinter Österreichs Wachstumsprognosen steht ein Fragezeichen. Die geopolitischen Krisenherde verursachen neue Kosten. Und es gilt weiterhin, das Budget zu sanieren. Die gute Nachricht: Bürokratie-Abbau kostet den Staat nichts, bringt aber Spielraum für Investitionen und somit Wachstum. Allein eine Reduktion der Regelungswut und Vorschriftenflut um 5 bis 10 Prozent könnte Österreichs...
St. Veit in der Südsteiermark investiert gezielt in die Stärkung der Ortskerne und die nachhaltige Lebensqualität. Gemeinsam mit dem Land Steiermark und der TU Graz treibt die Marktgemeinde seine Ortskernbelebungen voran. Besonderer Fokus liegt dabei auf Wohnen, Wirtschaft und Infrastruktur. Viele Gemeinden stehen vor ähnlichen Herausforderungen: Ortskerne verlieren an Relevanz, Betriebe wandern ab. Die regionale Standortqualität für alle Betroffenen sinkt. Dieser Entwicklung wirkt die...
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