Nicht nur fordern, sondern auch umsetzen!

Im Rahmen einer Festveranstaltung in der Wiener GKK wurde die Gewerkschaft Bau-Holz mit dem Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung als erste Gewerkschaft ausgezeichnet. v. l. n. r. „NEWS”- Herausgeber Peter Pelinka, GKK-Obfrau Ingrid Reischl, Abg. z. NR Josef Muchitsch und Gesundheitsminister Alois Stöger
  • Im Rahmen einer Festveranstaltung in der Wiener GKK wurde die Gewerkschaft Bau-Holz mit dem Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung als erste Gewerkschaft ausgezeichnet. v. l. n. r. „NEWS”- Herausgeber Peter Pelinka, GKK-Obfrau Ingrid Reischl, Abg. z. NR Josef Muchitsch und Gesundheitsminister Alois Stöger
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Eine hohe Auszeichnung erhielt der Gewerkschaft Bau-Holz Chef und NAbg. Josef Muchitsch mit der Verleihung des Gütesiegels für Betriebliche Gesundheitsförderung für seine Gewerkschaft. Als erste Gewerkschaft beweist Muchitsch damit, dass er nicht nur gesünderes Arbeiten fordert, sondern in seinem Wirkungsbereich auch umsetzt. Die Woche führte dazu anlässlich der Verleihung ein Interview.

Was genau ist das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung?
Die Wiener Gebietskrankenkasse zeichnet einmal im Jahr Betriebe aus, welche sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders und nachhaltig engagieren. Die Verleihung unterliegt strengsten Kriterien und die Projekte werden von einer internationalen Jury geprüft. Heuer wurde das Gütesiegel an elf Unternehmen verliehen.

Was sind die gesundheitlichen Schwerpunkte bei Ihren Mitarbeitern?
Vorrangig sind Ernährung und Fitness, mentale Gesundheit wie zum Beispiel Burnout-Bekämpfung oder Arbeitszeitmanagement sowie gesundes Führen, Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit und eine medizinische Gesundheitsvorsorge.

Warum haben Sie das Projekt in der Gewerkschaft gestartet?
Um einerseits zu beweisen, dass wir als Gewerkschaft nicht nur fordern, sondern auch umsetzen. Andererseits kann man nur von motivierten und gesunden Mitarbeitern hervorragende Leistungen erwarten. Mit diesen Maßnahmen setzen wir ein klares Zeichen für gesundes Arbeiten. Jetzt wäre es schön, wenn viele Unternehmen unserem Beispiel folgen würden.

Warum sollten sie das tun?
Ganz einfach, weil sich eine betriebliche Gesundheitsförderung doppelt auszahlt und ein Win-Win-Situation ergibt. Nicht nur das Unternehmen profitiert davon, sondern auch die Beschäftigten.

Autor:

Waltraud Fischer aus Leibnitz

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