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Lebring mit Derby-Sieg gegen Wildon

Der SV Lebring jubelte bereits in der ersten Halbzeit dreimal gegen Wildon. (C) Martin Löscher
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  • Der SV Lebring jubelte bereits in der ersten Halbzeit dreimal gegen Wildon. (C) Martin Löscher
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Der SV Lebring setzt sich zu Hause im Derby gegen SV Wildon klar mit 3:0 durch. Alle drei Tore fallen in dieser Partie bereits in der ersten Halbzeit.

Wruntschko bringt Lebring in Führung

Bereits am Gründonnerstag startete die 21. Runde der steirischen Landesliga mit dem Derby-Kracher zwischen Lebring und Wildon. Beide Teams gingen mit einem Sieg aus der Vorwoche im Rücken in diese Partie, die Voraussetzungen für ein spannendes Spiel waren also gegeben. Wirklich spannend war es dann allerdings nicht. Denn nach einer ruhigen Anfangsphase ohne große Höhepunkte brachte Markus Wruntscko die Hausherren in der 24. Minute in Führung. Er stieg nach einem Schnaderbeck-Eckball am höchsten auf und köpfelte zum 1:0 ein. Nur fünf Minuten später legte die Gassmann-Elf nach. Ein schneller Konter landete bei Herbert Rauter, die Wildoner Abwehr spielte auf Abseits und Rauter rannte alleine auf gegnerische Tor zu. Diese Chance ließ sich der Routinier natürlich nicht nehmen und schob zum 2:0 ein – keine Chance für Wildon-Keeper Daniel Stoiser. Eine perfekte erste halbe Stunde also für den SV Lebring, der sich sehr spielfreudig zeigte und vorne seine Chancen eiskalt nutzte. Nach diesem Doppelpack legten allerdings die Gäste einen Gang zu, Wildon war fortan stärker und kam auch zu guten Einschussmöglichkeiten. Schlatte und Knaus scheiterten aber jeweils aus aussichtsreicher Position, den Gästen wollte einfach kein Treffer gelingen. Besser machte es kurz vor der Pause Benjamin Teuschler. Er wurde auf der linken Seite angespielt, kam im Strafraum ungehindert zum Schuss – 3:0. Der Ball rollte zunächst abgefälscht die Torlinie entlang, Schiedsrichter-Assistent Roland Scheiger zeigte auf den Mittelpunkt, der Treffer zählte. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabinen zum Pausentee.

Keine Tore nach der Pause

Im zweiten Spielabschnitt kontrollierte Lebring das Spiel und verwaltete den komfortablen Vorsprung geschickt, die knapp über 300 Zuschauer bekamen nur mehr wenige Höhepunkte zu sehen. Wildon-Coach Harald Holzer brachte in der Schlussphase mit Unger und Cernoga noch zwei frische Kräfte für die Offensive, gegen die kompakte Lebringer Defensive gab es an diesem Gründonnerstagabend allerdings kein Durchkommen für die Gäste. Es blieb am Ende beim 3:0 für den SV Lebring, wirklich gefährlich agierte Wildon nach der Pause nicht mehr, der Sieg Lebrings war somit absolut verdient.

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