03.09.2014, 00:00 Uhr

Kommentar von Bürgermeister Manfred Tatzl aus St. Veit am Vogau

Die Gemeindefusion mit St. Nikolai ob Draßling und Weinburg am Saßbach bietet auf allen Ebenen Gesprächsstoff und gemeinsame Besprechungen stehen an der Tagesordnung. Grundsätzliche Entscheidungen sind getroffen und wichtige Genehmigungen eingelangt. Für mich nicht verständlich ist die Aussage von Altbürgermeister Gepp aus Mettersdorf, der unsere neue Gemeinde als Schildbürgerstreich bezeichnet. Es dürfte dem Exbürgermeister entgangen sein, dass unsere Fusion auf freiwilliger Basis entstanden ist und Bürgermeisterin Susanne Lucchesi Palli dem Willen ihrer Gemeindebürger Rechnung getragen hat. Viele Bürgermeister, aber vor allem Bürgerinnen und Bürger aus dem Gerichtsbezirk Mureck wären bei dieser Gelegenheit gerne in den politischen Bezirk Leibnitz übersiedelt, wurden aber von ein paar Beamten sowie politischen Mandataren mundtot gemacht. Die Unzufriedenheit in diesen Gemeinden ist groß und die nächste Wahl wird dieses Ergebnis auch entsprechend zum Ausdruck bringen.
Für mich als künftiger Kommissär unserer Marktgemeinde St. Veit in der Südsteiermark von besonderer Bedeutung ist die Bereitschaft vieler junger und bestens ausgebildeter Menschen, sich am künftigen Entwicklungsprozess unserer Großgemeinde beteiligen zu wollen. Für mich eine zusätzliche Motivation und Rückenstärkung. Mit unserem Motto „gemeinsam sind wir stark“ sehe ich optimistisch der Zukunft unserer Marktgemeinde St. Veit in der Südsteiermark entgegen.
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