Satte Ernte

Da biegen sich die Äste. Soviel Obst gab es schon lange nicht mehr.
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  • Da biegen sich die Äste. Soviel Obst gab es schon lange nicht mehr.
  • hochgeladen von Sonja Hochfellner

Die Bäume tragen heuer soviele Früchte wie schon lange nicht. Man nennt das "Mastjahr" aber das hat auch einen negativen Aspekt.

Angstblüher

Durch Klimaveränderungen, späte Frosteinbrüche im Frühjahr, neigen die Bäume zu Überproduktion. Das nennt man auch "Angstblüte". Der Druck auf die Bäume ist derart massiv, das sie extrem austreiben. Geht das aber dauerhaft, verlieren die Bäume an Kraft und zerren sich regelrecht aus.

Genug Auswahl

Von Zwetschgen die herunterhängen das sich die Äste biegen bis zu Äpfeln. Heuer gedeiht einfach alles und das nicht zu knapp. Passt der Standort freuen sich auch die Weintrauben und hängen goldig in der Sonne.

Mastjahre

Früher trieb man zu dieser Zeit die Schweine in den Wald um sie zu mästen. Viel Obst war ein Segen für die Schweine. Diese wurden durch dieses natürliche Buffet richtig stemmig und bekamen noch einmal Gewicht bevor sie geschlachtet wurden.

Überschuss

Wenn man sich heuer die Bäume ansieht, kommt einem eines sofort in den Sinn. So viel Ertrag gab es schon lange nicht mehr. Da freuen sich alle die gerne Marmelade kochen, Kompott zubereiten oder auch die, die dieses Obst in hochprozentige Destillate verwandeln. An zu verarbeitenden Sorten fehlt es heuer jedenfalls nicht.

Man wird sehen, ob es nächstes Jahr auch noch einmal ein Mastjahr geben wird, oder ob die Bäume dann zurückfahren um Kraft zu tanken.

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