A9 bei Kalwang
Schwerer Auffahrunfall mit Klein-Lkw fordert einen Verletzten
- Donnerstagabend kam es auf der Pyhrnautobahn zwischen Kalwang und Mautern zu einem schweren Verkehrsunfall.
- Foto: FF Mautern
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Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagabend auf der A9 Pyhrnautobahn zwischen Kalwang und Mautern. Ein Klein-Lkw prallte gegen einen Lastwagen und wurde dabei massiv beschädigt. Der Lenker erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.
KALWANG/MAUTERN. Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A9 Pyhrnautobahn hat am Donnerstagabend einen größeren Einsatz der Rettungs- und Hilfskräfte ausgelöst. Die Freiwilligen Feuerwehren Mautern und Kalwang wurden alarmiert, nachdem sich auf dem Autobahnabschnitt zwischen Kalwang und Mautern in Fahrtrichtung Graz ein folgenschwerer Auffahrunfall ereignet hatte.
Aus bislang ungeklärter Ursache war ein Klein-Lkw auf einen vorausfahrenden Lastkraftwagen aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls geriet das Fahrzeug ins Schleudern, touchierte die rechte Leitschiene und kam schließlich schwer beschädigt auf dem Pannenstreifen zum Stillstand.
- Trotz der schweren Beschädigungen am Fahrzeug konnte der Lenker des Klein-Lkw das Wrack eigenständig verlassen.
- Foto: FF Mautern
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Verletzter Lenker im Krankenhaus
Trotz der schweren Beschädigungen am Fahrzeug konnte der Lenker des Klein-Lkw das Wrack glücklicherweise noch eigenständig verlassen. Die ersten Rettungsmaßnahmen übernahmen Feuerwehrsanitäter vor Ort, die den Mann bis zum Eintreffen des Roten Kreuzes medizinisch betreuten. Nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte wurde der Lenker mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.
Um die Unfallstelle abzusichern und die Fahrbahn schnellstmöglich wieder für den Verkehr freizugeben, arbeiteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr eng mit der Autobahnmeisterei Asfinag zusammen. Neben der Absicherung unterstützten die Florianis die anschließenden Aufräum- und Bergearbeiten, die von einem privaten Abschleppunternehmen durchgeführt wurden.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Rettungskräfte beendet, und die Feuerwehren konnten wieder in ihre Rüsthäuser einrücken. Neben den Freiwilligen Feuerwehren Kalwang, welche die Einsatzleitung innehatte, und Mautern standen das Rote Kreuz aus Mautern und Schladming, die Autobahnpolizei sowie die Asfinag im Einsatz.
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