Weltspitze aus Leoben
Voestalpine liefert Infrastruktur für Koralmbahn
- Beim Jahrhundertprojekt Koralmbahn setzte die ÖBB auf das Know-how der Voestalpine Railway Systems.
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Zum Start des Vollbetriebs der Koralmbahn am 14. Dezember lieferte die Voestalpine Railway Systems die gesamte Bahninfrastruktur. Dazu gehören 290 Kilometer Premium-Schienen und 235 High-Tech-Weichen für das Jahrhundertprojekt, ergänzt durch digitale Überwachungssysteme zur Gewährleistung höchster Sicherheitsstandards im längsten Eisenbahntunnel Österreichs.
LEOBEN. Am 14. Dezember startet der Vollbetrieb der Koralmbahn zwischen Graz und Klagenfurt, einem bedeutenden Teilabschnitt der neuen Südstrecke. Bei diesem Jahrhundertprojekt setzten die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) auf das Know-how der Voestalpine Railway Systems, dem Weltmarktführer für komplette Bahninfrastruktursysteme mit Sitz in Leoben-Donawitz.
Das Unternehmen stattete die gesamte Strecke, inklusive des 33 Kilometer langen Koralmtunnels – dem längsten Eisenbahntunnel Österreichs – mit rund 290 Kilometern ultralangen Premium-Schienen und 235 High-Tech-Weichen sowie modernsten Verschluss- und Überwachungstechnologien aus.
- Das Unternehmen stattete die gesamte Strecke der Koralmbahn mit rund 290 Kilometern ultralangen Premium-Schienen aus.
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voestalpine-CEO Herbert Eibensteiner betont die Bedeutung: „Die Koralmbahn ist nicht nur ein Meilenstein für Reisende und Pendler, sondern schafft auch maßgebliche Chancen für den Wirtschaftsstandort. Wir sind stolz, mit unseren innovativen Lösungen einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung dieses bedeutendsten Infrastrukturprojekts Europas geleistet zu haben.“
Ultralange Schienen „made in Austria“
Für Geschwindigkeiten von bis zu 250 km/h wurden im Schienenwalzwerk in Donawitz 120-Meter-Schienen produziert. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung gewährleisten diese eine hervorragende Performance, längere Lebensdauer und geringere Instandhaltungskosten.
- Die innovativen Weichensysteme und die dazugehörige digitale Überwachungstechnik stammen primär aus den steirischen Standorten Zeltweg und Donawitz, sowie dem Weichenwerk Wörth (NÖ).
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Die innovativen Weichensysteme und die dazugehörige digitale Überwachungstechnik stammen primär aus den steirischen Standorten Zeltweg und Donawitz, sowie dem Weichenwerk Wörth (NÖ).
Die Voestalpine Railway Systems setzt auf intelligente Monitoring-Systeme, die den Zustand der Infrastruktur permanent digital überwachen. Diese voll digitalisierten Lösungen garantieren höchste Sicherheitsstandards und ermöglichen eine zukunfts- und zustandsorientierte Instandhaltung.
Franz Kainersdorfer, Vorstand der Voestalpine AG, unterstreicht die Partnerschaft mit der ÖBB: „Die ÖBB sind ein wertvoller Entwicklungspartner – insbesondere bei der konsequenten Digitalisierung der Bahninfrastruktur. Unser Pilotprojekt für ein innovatives Monitoring-System im Bereich der Koralmbahn eröffnet neue Perspektiven in der Zustandsüberwachung.“
- Franz Kainersdorfer, Vorstand der Voestalpine AG, unterstreicht die Partnerschaft mit der ÖBB als wertvollen Entwicklungspartner.
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Weltweit führend im Infrastrukturbau
Das umfassende Angebot der Voestalpine Railway Systems ist weltweit gefragt. Die weltweit großen Bahnunternehmen sowie Gütertransporteisenbahnen – von Europa über den Nahen Osten bis nach Nordamerika - zählen zu den Kundinnen und Kunden. Zu den Referenzen zählt unter anderem die Ausstattung des längsten Eisenbahntunnels der Welt, dem Gotthard-Basis-Tunnel in der Schweiz. Mit rund 8.400 Mitarbeitenden (davon 1.300 in Österreich) erwirtschaftete die Unternehmensgruppe im Geschäftsjahr 2024/25 einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro.
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