Aigen i. E.
Lebenswerte Gemeinde im Herzen des Ennstals

Die Hubschrauber des Bundesheeres – ein wichtiger Teil der Gemeinde Aigen im Ennstal.
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  • Die Hubschrauber des Bundesheeres – ein wichtiger Teil der Gemeinde Aigen im Ennstal.
  • Foto: Gemeinde
  • hochgeladen von Christoph Schneeberger

Raimund Hager trat bei der jüngsten Gemeinderatswahl nach einer Amtszeit von 20 Jahren als Bürgermeister nicht mehr an. Nun wurde am 23. Juli der neue Gemeinderat konstituiert und der Gemeindevorstand entsprechend den Bestimmungen der Steiermärkischen Gemeindeordnung gewählt.

Der bisherige Vizebürgermeister Walter Kanduth (ÖVP) wurde einstimmig vom neuen Gemeinderat zum Bürgermeister gewählt. Ebenso brachten die Wahlen zum Vizebürgermeister mit Daniel Tiefenbacher (ÖVP) und Gemeindekassier Alexander Dornbusch (GEFA) ein einstimmiges Ergebnis.
Der neue Gemeindevorstand dankte für das Vertrauen, "was sicherlich ein sehr positiver und erfreulicher Grundstein für eine weiterhin gute und parteiübergreifende Zusammenarbeit im Gemeinderat ist", betonte der neue Bürgermeister in seiner Antrittsrede.

Große Investitionen

In den letzten 20 Jahren, unter Bürgermeister Raimund Hager, hat sich das Erscheinungsbild von Aigen sehr zum Positiven gewandelt. Der völlig neugestaltete Ortsplatz mit der Florianikirche, dem Cafe und dem Gemeindeamt ist zu einem Ort der Begegnung geworden. Ebenso wurde mit dem Rüsthausbau der FF Lantschern, der umfassenden Sanierung der Volksschule, dem Zu- und Umbau bei der Puttererseehalle und die Generalsanierung des Vereinsheimes mit dem Rüsthaus der FF Aigen die Infrastruktur dieser Einrichtungen den heutigen Anforderungen angepasst.
Aigen ist Garnisonsgemeinde mit dem Kasernenstandort „Fiala Fernbrugg“. Die zahlreichen Katastrophenfälle in den vergangenen Jahren haben gezeigt, wie wichtig das Bundesheer mit den Hubschraubern aus Aigen ist.

Weitere Bauvorhaben

In Aigen im Ennstal sind auch für die Zukunft wieder große Projekte angedacht. Für die Erweiterung der Kinderbetreuung ist der Bau einer Kinderkrippe ebenso bereits in Planung wie der Bau des Generationenhauses. Der soziale Wohnbau soll auch im Rahmen der Möglichkeiten in den nächsten Jahren fortgesetzt werden. Am über 70 Kilometer langen Gemeindestraßennetz sind ständig Sanierungen erforderlich, derzeit wird gerade ein 1,3 Kilometer langes Stück von Ketten bis Tachenberg erneuert. Für das 47 Kilometer lange Fäkalkanalsystem wird ein digitaler Leitungskataster mit Zustandserhebung erstellt.

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