FPÖ Langenwang
KI-generierter Antrag bei Gemeinderatssitzung beschlossen
- „KI bringt Chancen, aber auch Risiken. Genau deshalb braucht es Wissen und klare Regeln", so Vizebürgermeister Philipp Könighofer.
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Mit 18:2 Stimmen wurde in der Sitzung des Gemeinderates der Marktgemeinde Langenwang am vergangene Woche ein von der FPÖ eingebrachter Antrag zum Thema Künstliche Intelligenz beschlossen. Bemerkenswert dabei: Der Antrag wurde selbst unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.
LANGENWANG. „Wir zeigen, dass wir uns aktiv mit den Herausforderungen und Chancen neuer Technologien auseinandersetzen und konkrete Vorschläge auf den Tisch legen“, betont Vizebürgermeister Philipp Könighofer.
- Der Antrag wurde selbst unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.
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Ziel des Antrags ist es, Mitarbeiterinnen Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung gezielt im Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu schulen, um künftig fundiert beurteilen zu können, wo ein sinnvoller Einsatz möglich ist. Dabei geht es bewusst nicht um unüberlegte Digitalisierung, sondern um einen verantwortungsvollen Zugang mit Hausverstand.
Abläufe effizienter gestalten, Personal entlasten
„KI bringt Chancen, aber auch Risiken. Genau deshalb braucht es Wissen und klare Regeln. Wir wollen keine Experimente auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger, sondern eine gut vorbereitete Verwaltung, die neue Werkzeuge dort einsetzt, wo sie tatsächlich einen Mehrwert bringen“, so Könighofer.
- Aus Sicht der FPÖ kann der gezielte Einsatz von KI dazu beitragen, Verwaltungsabläufe effizienter zu gestalten, Mitarbeiter zu entlasten.
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Aus Sicht der FPÖ kann der gezielte Einsatz von KI dazu beitragen, Verwaltungsabläufe effizienter zu gestalten, Mitarbeiter zu entlasten und damit letztlich auch den Bürgerinnen und Bürgern einen besseren Service zu bieten. „Der Antrag wurde angenommen und für uns ist klar: Wir werden dieses Thema weiter vorantreiben“, hält Könighofer abschließend fest.
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