Kindergemeinderat
Entenrennen, Eisessen, Erikablüte und Engagement
- Der Kindergemeinderat in St. Marein-Feistritz wurde angelobt.
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In St. Marein-Feistritz hat Bürgermeister Bruno Aschenbrenner die Kindergemeinderäte angelobt. Sie haben bereits einige Wünsche präsentiert.
ST. MAREIN-FEISTRITZ. „Schön, dass wir etwas zu sagen haben“, versicherte Kinderbürgermeisterin Katharina Hölzl in ihrer Antrittsrede bei der Angelobung. Wie Kinderbürgermeister Fabian Leitner und insgesamt 25 Kindergemeinderäte wurde sie von Bürgermeister Bruno Aschenbrenner angelobt. Für zwei Jahre sind sie nun gewählt und vertreten alle Kinder ihrer Gemeinde. Der Festakt wurde von der Band „Brasspressknödel“ umrahmten. Vor der Angelobung haben sich die Juniorgemeinderäte Gedanken über die Zukunft der Gemeinde gemacht und diese auf Zetteln notiert. Alle lieben die traditionellen Entenrennen, den Fußballplatz, die Erikablüte und das Eis von Mossauer. Sie wünschen sich allerdings einige Zebrastreifen und dass keine Dosen mehr im Wald liegen gelassen werden.
Gemeinderat wurde gefordert
Zudem hat jedes Kind ein Logo entworfen. Das von Emilie Grosseger drückt nach Meinung der Jury am besten aus, was die Gemeinde ausmacht. „Die Eule steht für kluge Kinder und die Erikablumen für unsere berühmte Erikablüte“, erklärte die Künstler ihr Werk, das Sandra Hölbl, Geschäftsführerin der Landentwicklung Steiermark, als Bild dem Bürgermeister überreicht hat. Dieses wird nun im Gemeindeamt aufgehängt.
- Bgm. Bruno Aschenbrenner, Sandra Hölbl, die Kinderbürgermeister Fabian Leitner und Katharina Hölzl und Mathias Rosenberger.
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Die Landentwicklung hat schon in 42 Gemeinden der Steiermark Kindergemeinderäte installiert, so beispielsweise in den Nachbargemeinden Kobenz und St. Margarethen, deren Bürgermeister Eva Pickl und Erwin Hinterdorfer mit ihren Kinderbürgermeistern zu Ehren ihrer jungen Kollegen zur Angelobungsfeier angereist sind. Die Kobenzer hatten Schweinchen als Geschenk dabei: „Es soll euch Glück bringen.“
- Gewinner Kindergemeinderatslogo.
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Bürgermeister Bruno Aschenbrenner freut sich über das Engagement seiner Gemeindebürger im Alter von acht bis elf Jahren. Er dankte allen, welche die Kinder vorbereitet haben (Mathias Rosenberger, Stefanie Damm und Sabrina Sundl), seinen Gemeinderäten für die Zustimmung zum Projekt und den Mitarbeitern in der Gemeinde, die für den perfekten Ablauf des Festaktes gesorgt haben.
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