Ein neues Wahrzeichen wächst
Ein Stück Frieden, das die Welt nach Tieschen bringt
- Die Initiatoren Ronny und Margit Ritter präsentieren mit Bürgermeister Martin Weber und Unterstützern die Friedensmauer in Pichla.
- Foto: Marktgemeinde Tieschen
- hochgeladen von Gerda Sammer-Schmidt
Was mit einer außergewöhnlichen Idee begann, zieht heute Besucherinnen und Besucher aus nah und fern an. Die Friedensmauer in Pichla wächst stetig weiter und macht Tieschen um eine Attraktion reicher.
TIESCHEN. Immer mehr Ausflugsgäste besuchen Tieschen wegen der außergewöhnlichen Friedensmauer, die Menschen aus aller Welt mit den Flaggen ihrer Heimatländer gestalten.
- Initiator Ronny Ritter zeigt gemeinsam mit den Umsetzern aus aller Welt, wie die einzelnen Felder bemalt werden.
- Foto: Marktgemeinde Tieschen
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Ein Zeichen für Menschlichkeit
Auf der Friedensmauer geht es nicht um Unterschiede, sondern um das, was Menschen verbindet: das Gemeinsame und die Gleichwertigkeit aller. Jeder Beitrag ist gleich wertvoll. Deshalb erhält jeder Künstler ein ausgelostes Feld, das mit der Flagge seines Heimatlandes gestaltet wird.
Besucherinnen und Besucher hinterlassen wiederum im Gästebuch persönliche Geschichten, Erinnerungen und Wünsche für die Zukunft. So entsteht mit jedem Eintrag und jedem neuen Kunstwerk ein sichtbares Zeichen für Frieden, Respekt und gegenseitiges Verständnis.
Neues Wahrzeichen für Tieschen
Bürgermeister Martin Weber freut sich über die wachsende Bekanntheit des Projekts. Für ihn ist die einst trostlose Betonmauer längst zum weiteren, besonderen Wahrzeichen der Marktgemeinde geworden. Immer öfter kämen Radfahrer, Wandergruppen und Ausflugsgäste gezielt nach Tieschen, um die Friedensmauer zu besuchen, vielfach allein aufgrund von Empfehlungen und Mundpropaganda. Die Mauer wird damit auch zum touristischen Anziehungspunkt für Gäste.
- Auch der ORF machte sich vor Ort ein Bild vom internationalen Kunstprojekt.
- Foto: Marktgemeinde Tieschen
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Symbol für Hoffnung und Frieden
Die Initiatoren Ronny und Margit Ritter haben mit vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden dieses außergewöhnliche Projekt verwirklicht. Ihre Idee dahinter war, ein Symbol für Hoffnung, Frieden und Zusammenhalt zu schaffen. An die 50 Flaggen aus 5 Kontinenten sind bereits vertreten.
- Gemeinsam für den Frieden: Das außergewöhnliche Projekt in Pichla findet stetig neue Unterstützer und ist längst über die Region hinaus bekannt.
- Foto: Marktgemeinde Tieschen
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