24.10.2016, 07:47 Uhr

Mobilitätsvision vor der Verwirklichung

Die E-Mobilität im Vulkanland startet 2017 durch.

Ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung der Energievision des Vulkanlandes.

Die Elektro-Mobilitätsvision im Vulkanland trägt Früchte. Was im Steirischen Vulkanland vor Jahren von einer Gruppe von Unternehmern als Vision ausgearbeitet wurde, wird jetzt durch die Zusage einer 1,3-Millionen-Euro-Förderung des Landes Steiermark beflügelt. Insgesamt sollen in den kommenden Jahren drei Millionen Euro in die E-Mobilität fließen. Drei Bereiche umfasst das Projekt, weiß Karl Puchas von der Lokalen Energieagentur: die Anschaffung von Elektroautos, die Umsetzung von leistungsfähigen Ladestationen und die Schaffung einer Buchungsplattform für "e-Carsharing". LAbg. Anton Gangl, er hat den Vorsitz des Regionalmanagements inne, merkt stolz an: "Es ist das österreichweit größte Projekt dieser Art." 23 Gemeinden und 16 Betriebe sind Kooperationspartner. Sie alle bringen E-Fahrzeuge in einen Pool ein, die dann mittels Handy buchbar sind. Auch die touristische Wirkung des Projektes sei nicht zu unterschätzen, so Vulkanland-Obmannstellvertreter LAbg. Franz Fartek.
Josef Nestelberger von der LEA merkte indes an: "Elektrofahrzeuge emittieren keine lokalen Schadstoffe und benötigen umgerechnet nur rund 1,5 Liter Treibstoff auf 100 Kilometer."
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