historisches

Beiträge zum Thema historisches

Kommandant Florian Tietze und Kommandant-Stellvertreter Chrsitan Schweighofer mit der 100-Jahr-Ehrungsurkunde der NÖ Landesregierung. | Foto: Wolfgang Zarl
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Notgeld und Co.
100-Jahr-Jubiläum brachte Einblicke in die FF Preinsbach

Im Zuge seiner Recherche über die Freiwillige Feuerwehr Preinsbach (Gemeinde Amstetten), die heuer im August ihr 100-jähriges Bestandsjubiläum feiert, entdeckte Peter Greßl, Bezirkssachbearbeiter für Feuerwehrgeschichte, Notgeld der damaligen Gemeinde Preinsbach – der Ort wurde 1972 Teil der Großgemeinde Amstetten. AMSTETTEN. Möglicherweise wurde damit auch das Feuerwehrdepot in Preinsbach mitfinanziert. Weiters fand der fleißige Bezirkssachbearbeiter auch Original-Zeitungsberichte, die über...

Foto: Janet Bleiker
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Das leuchtende Auge vom Inn
Naturwunder oder historisches Relikt?

Am Flussufer des Inns verbirgt sich zwischen gewöhnlichen Kieseln und Treibgut gelegentlich ein faszinierendes Fundstück. Ein solcher Glücksgriff ist dieser außergewöhnliche Lochstein: Blickt man direkt durch seine Öffnung gegen das Sonnenlicht, bündelt sich das späte Nachmittagslicht im Zentrum und lässt das Loch wie ein feuriges Auge erstrahlen. Doch was hat diesen besonderen Stein am Wasser geformt? Ist er das Resultat unendlicher Geduld der Natur – oder das Relikt einer längst vergessenen...

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Wikingerfest Ebensee - Trauneck
Wikingerverein " Thors Sippe"

Zum 1. Mal findet in Ebensee, im Trauneck vom Freitag, 09. 10. ab Uhr 14.00-22.00 bis Sonntag 11.10.2026 jeweils ab ca. Uhr 10.00-22.00 das große Wikingerfest des Ebenseer Vereines: "Thors Sippe" statt. Der Verein wurde 2023 gegründet und die Mitglieder sind größtenteils Ebenseer. Sie wollen das Leben der Wikinger aus der Zeit des 8. bis 9. Jahrhunderts nach Christus so authentisch wie möglich darstellen.  Das langfristige Ziel des Vereines ist es ein echtes Wikingerschiff nachzubauen um damit...

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Gesellschaftstanzen mit Live-Musik
Contra Dance in Graz

Wo sonst in unserer Gesellschaft ist es möglich, ein Ereignis zu erleben, das Menschen aller Art zusammenführt: Jung und Alt, sämtliche Schichten und Nationalitäten, unabhängig von Körperform und Erscheinung... die gemeinsam etwas schaffen, das größer ist als sie selbst? In unserer Gesellschaft ist es leider ungewöhnlich, Menschen, die anders sind als wir, auf Augenhöhe zu begegnen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Genau das geschieht bei jedem Tanz im Contra Dance.  Contra Dance verbindet...

  • Stmk
  • Graz
  • Irma Servatius
Diese Woche wurde die Gedenktafel am Laabenbach-Viadukt angebracht. | Foto: ÖBB
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Neulengbach
Gedenktafel an Kaiserin-Elisabeth-Bahn wieder zurück an ihrem Platz

Über ein Jahr fehlte die Gedenktafel, die an die Geschichte der historischen Kaiserin-Elisabeth-Bahn und des Laabenbach-Viadukts in Neulengbach erinnerte. Diese Woche montierte die ÖBB die neue Tafel am Viaduktbogen. NEULENGBACH. Durch einen Sturm im Juli 2025 ging die Gedenktafel kaputt. Zeitgleich unterlief das Laabenbach-Viadukt einer Kernsanierung durch die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Daher wollte man warten bis die Baustelle vorbei ist, bevor eine neue Tafel angebracht wird. Am...

Am westseitigen Pfeiler des Viadukts in Neulengbach war eine Gedenktafel an die Kaiserin-Elisabeth-Bahn angebracht. | Foto: ÖBB
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Neulengbach
Rätsel um Verschwinden der Gedenktafel an Kaiserin-Elisabeth-Bahn gelöst

Fragezeichen über den Köpfen der Neulengbacherinnen und Neulengbacher: Die Gedenktafel beim Viadukt über der Großen Tulln ist verschwunden. Sie erinnerte an die Kaiserin-Elisabeth-Westbahn. Wo ist sie geblieben? NEULENGBACH. Als im vergangenen Jahr das Laabenbachviadukt durch die ÖBB saniert wurde, verschwand im selben Zeitraum auch eine Gedenktafel. Sie erinnerte an die historische Westbahn-Strecke, die während der Habsburger-Monarchie erbaut wurde. Im Dezember 1856 wurde die Teil-Verbindung...

40. Jahrestag: Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 erschütterte die Welt – auch Österreich blieb von den Folgen nicht verschont. (Archiv) | Foto: APA-Images / AP / Volodymyr Repik
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40. Jahrestag
Wie die Katastrophe von Tschernobyl Österreich bis heute prägt

Zum 40. Jahrestag des Reaktorunfalls von Tschernobyl blickt MeinBezirk auf die Ereignisse von damals zurück und zeigt, welche Spuren die Katastrophe in Österreich hinterlassen hat. Bis heute lassen sich radioaktive Rückstände messen, vor allem in bestimmten Regionen und Waldgebieten. ÖSTERREICH. Vor 40 Jahren erschütterte die Nuklearkatastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl große Teile Europas. Auch Österreich war von den Folgen betroffen – ein Rückblick zeigt, wie stark das Land damals belastet...

  • Kevin Chi

Kapellerfeld.seinerzeit
Fotoabend in der Kirche Kapellerfeld

Ich darf hier die nächste Aktivität von Kapellerfeld.seinerzeit ankündigen: Als Auftakt einer Dauerausstellung veranstalten wir einen Fotoabend in der Kirche Kapellerfeld. Do. 7.5.2026 um 18:00 Wir zeigen Bilder aus allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens: Kirche, Schule, Verkehr, Hausbau und Wohnen, Tiere und Gärten, Sport, Freizeit und Kindheit in Kpellerfeld. Weitere Zugangsmöglichkeiten werden als Anschlag an der Kirche und in der Facebook-Gruppe "Was gibt es Neues in...

Historiker und Autor Herbert Brettl mit Organisator und Verleger Horst Horvath, Historiker Gerhard Baumgartner, Musiker Max Prenner, Bürgermeister Christian Weninger und VertreterInnen der Volksgruppe der Roma und von Gedenkvereinen
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Buchpräsentation: Das Lager Lackenbach
„Ich glaube, wir haben uns das nicht verdient“

“Das Lager in Lackenbach war das größte Roma-Anhaltelager im sogenannten „Deutschen Reich“ – ist uns diese Dimension bewusst?“ fragt Historiker und Autor Herbert Brettl im Rahmen der Präsentation seines neuen Buches, das versucht, das Geschehen der Jahre 1940-1945 im ehemaligen Schaflerhof an der Ostseite von Lackenbach zu dokumentieren. LACKENBACH. „Dies Buch soll Aufklärungsarbeit leisten“, ist Brettls Ziel. Es beruhe auf jahrelanger Recherche in Archiven, im Buch würden persönliche...

Seniorenbund Enns
Ausflug nach Oberndorf

Über 50 Senioren sind am 5.12. nach Oberndorf aufgebrochen um die Geburtsstätte des Liedes "Stille Nacht, heilige Nacht" zu erkunden. Unter der Leitung von 2 Guides konnte die Gruppe die Stille-Nacht-Kapelle besichtigen, von einer Sängerin wurde das Lied in eindrucksvoller Weise vorgetragen. Vorher gab es noch ein köstliches Mittagessen im Restaurant Alt-Oberndorf. Anschließend wurden noch Glühwein und Glühmost, zur Stärkung, serviert. Natürlich konnten die Besucher noch die vielen Stände mit...

  • OÖ
  • Enns
  • Seniorenbund Enns
Das Heizwerk Eggenburg versorgt die Stadt mit umweltfreundlicher Naturwärme. | Foto: EVN
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Archäologen in Eggenburg
Historische Schätze unter Rathausstraße

In Eggenburg starten archäologische Probegrabungen in der Rathausstraße. Sie dienen als Vorbereitung für den Ausbau des Fernwärmenetzes und werden fachgerecht dokumentiert. Funde werden dem Krahuletz-Museum übergeben, um das historische Erbe zu sichern. EGGENBURG. In den kommenden Wochen führen Archäologen in Eggenburg gezielte Probegrabungen in der Rathausstraße durch. Die Arbeiten erfolgen als Vorbereitung für den Ausbau des Naturwärmenetzes der EVN und werden von ASINOE in enger Abstimmung...

  • NÖ
  • Horn
  • Markus Kahrer
1990 wurde das heutige Haas-Haus eröffnet. | Foto: Foto: Gasselsberger
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Haas Haus
Vom architektonischen Schandfleck zum "Eckhaus der Nation"

Gegen den Willen von 15.000 Wienern und der Wiener Bauordnung wurde vor 35 Jahren das Haas-Haus verwirklicht. Der einstige gläserne Schandfleck gehört heute wie der Stephansdom zum ersten Bezirk. WIEN/INNERE STADT. Eine Gedankenreise: Zuerst kämpft man sich in der U-Bahn-Station Stephansplatz durch die Menschenmassen. Nach dreimaligem Richtungswechsel erblickt man dann endlich die Rolltreppe zum Ausgang Stephansplatz. Hat man sie erst einmal hinter sich gelassen, erhebt sich vor einem der...

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kunstGarten: Gegen das Vergessen
Erinnerungskultur ist ein Auftrag.

**Erinnern gegen das Vergessen – Ein Abend mit Literatur und Musik** Erinnerungskultur ist kein Rückblick – sie ist ein Auftrag. Gerade in einer Zeit, in der Antisemitismus und Hass wieder lauter werden, ist es wichtiger denn je, die Stimme der Kunst zu hören. Literatur und Musik sind keine bloßen Erinnerungsformen – sie sind lebendige Mahnmale gegen das Vergessen. Sie fordern uns auf, wachsam zu bleiben und uns jeder Form von Ausgrenzung entgegenzustellen. Die Novemberpogrome von 1938 waren...

  • Stmk
  • Graz
  • Irmi Horn
Am Samstag, 8. November, um 18 Uhr lädt die Konzertreihe „Geras klingt“ zum Jahresausklang mit Johannes Brahms’ Klarinettenquintett. | Foto: Damián Posse
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Brahms klingt
Klangvolle Herbststimmung im Marmorsaal von Stift Geras

Mit einem leisen, aber tief berührenden Konzert verabschiedet sich „Geras klingt“ in die Winterpause. Im Marmorsaal des Stiftes erklingt Brahms’ Klarinettenquintett – Musik, die nach innen führt und noch lange nachhallt. GERAS. Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt und der Herbst das Waldviertel in goldenes Licht taucht, öffnet der Marmorsaal des Stiftes Geras noch einmal seine Tore für einen besonderen musikalischen Moment. Am Samstag, 8. November, um 18 Uhr lädt die Konzertreihe „Geras klingt“...

  • NÖ
  • Horn
  • Markus Kahrer
Der Reserlmarkt heute, genau 509 Jahre nachdem Neulengbach das Marktrecht erhalten hat | Foto: Stadtgemeinde Neulengbach
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Ortsreportage: Fokus Neulengbach
Wir feiern 509 Jahre Reserlmarkt

Willkommen auf dem Hauptplatz, dem Marktplatz von Neulengbach. Hier finden seit über 500 Jahren Kirtage und Märkte statt. Der berühmteste und bis heute bestehende: der Reserlmarkt. NEULENGBACH. Im Jahr 1516 verlieh Kaiser Maximilian I. Neulengbach das Recht zur Abhaltung von zwei Jahrmärkten. Als Feier zum Namenstag der Theresa wurde vor 500 Jahren der Reserlmarkt ausgerufen. Seit damals machen die Neulengbacherinnen und Neulengbacher ihrem Marktrecht alle Ehre. Bis heute wird die...

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Buchautorin Dr. Maria-Andrea Riedler beim Signieren ihres Werkes.  | Foto: Wolfgang Ilkerl
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Buchpräsentation in Korneuburg
Historisches über Straßen, Gassen und Plätze

Wissen Sie, warum ihre Straße, in der Sie wohnen, so heißt, wie sie heißt? Das Buch von Dr. Maria-Andrea Riedler, trägt zur Aufklärung bei. Nach einem Nachschlagewerk über die Lenaustadt, begab sich die ehemalige Stockerauer Stadtamtsdirektorin jetzt auch auf Spurensuche in Korneuburg. MeinBezirk verlost drei Bücher.  KORNEUBURG. "Mit diesem Abend darf ich nach eineinhalb Jahren meine Arbeit abschließen", zeigte sich Riedler bei der Buchpräsentation im Korneuburger Rathaus erleichtert. "Die...

Johann Breitwieser ging in die Geschichte als "Robin Hood von Wien" ein. 40.000 Menschen sollen 1919 zur Beerdigung des berüchtigten "Einbrecherkönigs von Meidling", gekommen sein.  | Foto: Ronja Reidinger/MeinBezirk
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Johann Breiwieser
Tod und Nachwirken des "Robin Hood von Wien"

Am 1. April 1919 töteten Polizisten den sogenannten "Robin Hood von Wien", Johann Breitwieser. Von den einen für seine Großzügigkeit geliebt, von den anderen für seine berüchtigten Raubüberfälle gefürchtet. Dies ist der letzte der dreiteiligen Artikelserie zu Johann Breitwieser.  WIEN. Im April 1919 trafen bis zu 40.000 Wienerinnen und Wiener auf dem Meidlinger Friedhof ein, um sich zu verabschieden - jedoch nicht von einem Promi oder Politiker, sondern von einem Kriminellen. Schani wurde im...

Die Vorbereitung zur Probeentnahme von Wasser um 1900. | Foto: Archiv MA 39
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MA 39
Älteste Prüfstelle des Landes sorgt seit 146 Jahren für Sicherheit

Die älteste Prüfstelle Österreichs konnte Bestnoten bei einer Prüfung durch Quality Austria erreichen. Seit 1879 leistet die heutige Magistratsabteilung 39 ihren Dienst für die Stadt Wien. MeinBezirk hat einen Blick auf die Geschichte der Institution geworfen. WIEN. Von Trinkwasserqualität über Baustoffprüfung bis hin zu Krankenhaushygiene: seit 1879 beschäftigt sich die Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien mit Qualität und Sicherheit. Den Ursprung hat die Prüfstelle in...

  • Wien
  • Kevin Gleichweit
Die Einbrüche des Johann Breitwiesers waren so legendär, dass er als "Einbrecherkönig von Meidling" bezeichnet wurde. Sein wohl spektakulärster Coup gelang ihm mit dem Einbruch in die Hirtenberger Munitionsfabrik, bei dem er rund 500.000 Goldkronen erbeutete. | Foto: Sammlungen der Landespolizeidirektion Wien
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Historischer Rückblick
Die berüchtigsten Einbrüche Johann Breitwiesers

Anfang des 20. Jahrhunderts versetzte Johann Breitwieser mit einer Serie von Einbrüchen Wien in Aufregung. Von den einen für seine Großzügigkeit geliebt, von den anderen für seine berüchtigten Raubüberfälle gefürchtet, schaffte er sich einen Namen als "Einbrecherkönig von Meidling". In einer dreiteiligen Artikelserie von MeinBezirk erfährst du alles zu Johann Breitwieser. WIEN. Geboren 1891 in Meidling, wuchs Johann Breitwieser - auch Schani genannt - in ärmlichen Verhältnissen auf. Rasch wurde...

Stadtrundfahrt „Bitte einsteigen! Der Obus Jedermanns Tod“: Im Bild: v.l.:
Archivarin u. Historikerin Silvia Panza-Schmoller, Stadträtin Andrea Brandner, O-Bus Fahrer Ernst Steiner, Historiker Gerhard Ammerer, Archivar u. Historiker Lukas Fallwickl, Team Vielfalt Anja Hagenauer, Geschäftsführer der Salzburg Linien Reinhard Gassner sowie Saxophonist Peter Niederreiter | Foto: Stadt Salzburg
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Rundfahrt
Themenmonat „Jedermanns Tod": Obus-Fahrt der besonderen Art

Unter dem Titel „Bitte einsteigen! Der Obus Jedermanns Tod“ wurde zur Obus-Stadtrundfahrt geladen. Der von der Stadt Salzburg im Rahmen des Themenmonats „Jedermanns Tod" organisierte Bus machte Station an geschichtsträchtigen Orten SALZBURG. Mehr als 60 interessierte Salzburgerinnen und Salzburger nahmen heute Freitag, 17. Oktober 2025, an einer Stadtrundfahrt der besonderen Art teil: unter dem Titel „Bitte einsteigen! Der Obus Jedermanns Tod“ wurde zur Obus-Stadtrundfahrt geladen. Einblicke in...

Foto: Janet Bleiker/ Alpengeierin
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Das Tiroler "Russland"
Wo die 900-jährige Geschichte von Schwoich auf das friedliche Hasen-Glück trifft

Gestern am späten Nachmittag führte meinen Mann und mich unser Spaziergang auf den Kreuzkogel (925 m) bei Schwoich. Dieser Aussichtspunkt oberhalb der Widschwenter Alm ist der Inbegriff der idyllischen Tiroler Bergwelt, die zur Einkehr und Ruhe einlädt.​ Doch Schwoich ist viel mehr als nur schöne Natur. Es ist ein Ort mit einer beeindruckend langen und kontrastreichen Historie, die bis heute nachhallt.​ Ein Dorf zwischen Zement, Bayern und Krieg ​Schwoich blickt auf eine über 900-jährige...

Neues aus der Marktgemeinde St. Johann. | Foto: Klaus Kogler
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MeinBezirk vor Ort
Neuigkeiten aus der Gemeinde St. Johann

Wir berichten im Rahmen unserer Serie „MeinBezirk vor Ort“ aktuell aus der Marktgemeinde St. Johann. ST. JOHANN. Einige aktuelle Meldungen aus der Marktgemeinde St. Johann und deren geschichtliche Entwicklung – hier in einem Bericht zusammengefasst. Kelten besiedelten die Region Marktgemeinde St. Johann wurde ursprünglich von Kelten besiedelt. Im Jahr 1809 quartierte sich ein berühmter Freiheitskämpfer in St. Johann ein. Mehr dazu. Neuwahlen beim WirtschaftsforumDas Wirtschaftsforum St. Johann...

Anfang des 20. Jahrhunderts trieb der Einbrecher Johann Breitwieser in Wien sein Unwesen. Einen Großteil seiner Beute teilte er stets mit der ärmeren Bevölkerung, weswegen er den Namen "Robin Hood von Wien" erlangte. 

 | Foto: Bezirksmuseum Meidling
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Johann Breitwieser
So wuchs der "Einbrecherkönig von Meidling" auf

Johann Breitwieser trieb Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien sein Unwesen. Von den einen für seine Großzügigkeit geliebt, von den anderen für seine berüchtigten Raubüberfälle gefürchtet. In einer dreiteiligen Artikelserie von MeinBezirk erfährst du alles über den "Einbrecherkönig von Meidling".  WIEN. Johann "Schani" Breitwieser wurde 1891 in einer armen Familie geboren und kam aus einer Meidlinger Vorstadt. Der Begriff Vorstadt wurde früher oft für Gebiete verwendet, die außerhalb der alten...

Ab 6. Oktober gehört der 33er der Vergangenheit an. Seit 2000 sind bereits einige Bim-Linien von der Bildfläche verschwunden. (Archiv) | Foto: Wiener Linien/Christoph H. Breneis
1 Aktion 60

Wien
Diese Bim-Linien wurden in den vergangenen 25 Jahren eingestellt

Viele Wienerinnen und Wiener erinnern sich noch gut an sie: Straßenbahnlinien, die teilweise jahrzehntelang zum Stadtbild gehörten – bis sie eben eingestellt wurden. Vom 21er über den 58er bis hin zum kurzen "Revival" des 72er in den 2010er-Jahren. Der MeinBezirk-Überblick zeigt, welche Linien zuletzt "verschwunden" sind. Aktualisiert am 7. Okt., 19.25 Uhr. WIEN. Wien wächst kontinuierlich. Um für ein ausreichendes Öffi-Angebot zu sorgen, wird auch das Straßenbahnnetz immer weiter ausgebaut....

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