historisches Wien

Beiträge zum Thema historisches Wien

Anton Dreher revolutionierte das Bierbrauen und sorgte damit für die Entstehung des "Wiener Lager". | Foto: Lukas Urban
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Wie Wien war
Von der Bier-Revolution und der Entstehung des "Wiener Lager"

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um das erste Wiener Brauhaus und wie Bier vorübergehend dem Wein den Rang ablief. WIEN. Wien ist eine Wein-Stadt. Aber Wien ist auch eine Bier-Stadt. Dass es so weit kommen konnte, dazu brauchte es aber eine „Bier-Revolution“. Um Bier überhaupt produzieren und ausschenken zu können, benötigte man ein „Monopol“, also eine Genehmigung. Das erste Monopol erhielt 1432 das Bürgerspital, ihm gehörte...

Um die "Spinnerin am Kreuz" ranken sich bis heute zahlreiche Sagen.
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Wie Wien war
Die dunkle Geschichte der "Spinnerin am Kreuz" in Favoriten

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um die bekannte Bildsäule "Spinnerin am Kreuz" in Favoriten.  WIEN/FAVORITEN. Viele Sagen ranken sich um die bekannte Säule aus dem 15. Jahrhundert, die heute umgeben von Gemeindebauten und viel Verkehr am Rande der Triester Straße steht. Eine der Bekanntesten ist wohl diese: Eine junge Frau hat hier auf ihren Gatten gewartet, der zu einem Kreuzzug aufgebrochen war. Die dreijährige Wartezeit hat...

Die Elisabeth-Kapelle, auch Sisi-Kapelle genannt, in Döbling.
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Wie Wien war
Die Elisabeth-Kapelle am Himmel, das Glücksspiel und ein Mord

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um Johann Karl von Sothen und weshalb sein Begräbnis beinahe zum Volksfest wurde. WIEN. Johann Karl von Sothen wurde 1881 ermordet und sein Begräbnis geriet beinahe zu einem Volksfest. Eigentlich war von Sothen Trafikant – sein Geschäft befand sich Am Hof 13 im Collaltopalais. Seinen Schwerpunkt legte er auf Losverkäufe und konnte damit und mit dem „Promessenspiel“ zum Millionär werden. Das...

Den Ostermarkt in Hernals gibt es schon seit dem 16. Jahrhundert. Damals wurde er als Fastenmarkt bezeichnet. | Foto: Wiener Stadt- und Landesarchiv
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Wie Wien war
So wurde der alte Fastenmarkt in Hernals zum ersten Ostermarkt Wiens

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um den Hernalser Fastenmarkt , wie aus diesem der erste Ostermarkt Wiens wurde und dessen Wahrzeichen, der Bamkraxler. WIEN/HERNALS. Seit 1693 gibt es den Fastenmarkt im heutigen 17. Bezirk. Einst war Hernals eine Herrschaft, deren Blütezeit vom 13. bis ins 16. Jahrhundert hauptsächlich durch die Lage inmitten eines Weinbaugebiets begünstigt war, und sie war ein Zentrum der Reformation. Im...

Wie Wien war
Wie sich die Siedler am Biberhaufen ihr Zuhause erkämpften

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um das ehemals illegal besiedelte Gebiet Biberhaufen. WIEN/DONAUSTADT. In den wirtschaftlich schwierigen Jahren wurde in Wien „wild“ gesiedelt – unter anderem auch am Biberhaufen. Woher die ursprüngliche Insel Biberhaufen ihren Namen hat, erklärt sich von selbst. Ab dem Ende der 1920er Jahre war sie primär ein „wildes Ackersiedlungsgebiet“, dessen Legalisierung erst um das Jahr 2000 abgeschlossen...

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Burschenschaft Olympia

Burschenschaft Olympia: Das Haus dient als Vereinssitz und Verbindungshaus der Burschenschaft Olympia, die dem deutschnationalen Spektrum zugerechnet wird. In der Vergangenheit stand das Gebäude aufgrund politischer Kontroversen und Vandalismus (z.B. Farbbeutelwürfe) mehrfach im Fokus der Öffentlichkeit. Ein markantes Merkmal an der Fassade ist die Inschrift "Ehre, Freiheit, Vaterland", der Wahlspruch vieler Burschenschaften. Historischen Aufzeichnungen zufolge wurde das Gebäude bereits im Jahr...

Während der Fastentage waren im 19. Jahrhundert Milch, Eier, Rahm und Schmalz erlaubt: Das ermöglichte eine Vielzahl von Mehlspeisen. | Foto: APA-Images / FoodCollection / Koll, Alicja
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Wie Wien war
Fastenzeit um 1900 und die Liebe der Wiener zu Mehlspeisen

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um das Fasten und wie dieses dazu beitrug, die Wiener Mehlspeisen großzumachen. WIEN. 150 Fastentage soll es in Wien im 19. Jahrhundert gegeben haben: 40 Tage vor Weihnachten, 40 Tage von Aschermittwoch bis Ostern, jeder Freitag, oft auch Mittwoch sowie Samstag und noch eine Reihe von speziellen Fasttagen, etwa vor hohen Feiertagen oder pro Quartal. Was essenstechnisch bestimmt sehr kompliziert...

Johannes Sachslehner ist bekannt für verborgene, verdrängte und kaum bekannte Geschichten. Als Historiker und Autor zahlreicher Publikationen gilt diesmal sein besonderes Interesse den Plätzen von Wien. | Foto: Harald Eisenberger
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Jeder Platz ein Geheimnis
Buch macht Wiens verborgene Geschichte sichtbar

Johannes Sachslehner zeigt in seinem neuen Buch „Jeder Platz ein Geheimnis“, wie Wiens Plätze Geschichte atmen – vom Stephansplatz bis zu verborgenen Winkeln der Stadt. Mit persönlichen Geschichten und historischen Fakten macht er sichtbar, was vielen längst entgangen ist.  WIEN. Schon als Kind hatte Johannes Sachslehner eine große Affinität zur Geschichte. Heute ist der Germanist und Historiker jemand, der Wien gerne aus besonderen Blickwinkeln betrachtet. Nach Büchern über prachtvolle Villen...

  • Wien
  • Kristof Paksanszki
Die Wiener Großmarkthalle 1965. | Foto: APA-Images / brandstaetter images / Votava
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Wie Wien war
Warum die große Idee von Wiens Markthalle einst scheiterte

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um die Situation der Wiener Markthallen, die nicht immer einfach war. WIEN. Dort, wo heute im 3. Bezirk das Hotel Hilton steht, wurde 1864/65 eine Großmarkthalle erbaut. Nach Umbauten 1896/97 wurde sie Zentralmarkthalle genannt. 1972 wurde sie abgerissen. Eine Großmarkthalle, da denkt man doch gleich an die französischen „Halles“, die in ihrer Angebotsvielfalt nicht nur eine Augenweide sind,...

August Zang war zunächst Soldat, gründete dann ein Bäcker-Unternehmen in Paris, um dann zurück in Wien die Zeitung "Die Presse" sowie später die Vereinsbank zu gründen. | Foto: APA-Images / ÖNB-Bildarchiv / Jenik, Rosa
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Wie Wien war
August Zang - Vom Soldaten und Bäcker zum Zeitungsgründer Wiens

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um die beinahe unglaubliche Geschichte des August Zang. WIEN. August Zang, 1807 als Sohn eines Chirurgen in Wien geboren, war vieles in seiner langen Berufskarriere: Journalist, Politiker, Unternehmer und Bankier. Als er 1888 starb, soll er ein Vermögen von 10 Millionen Gulden hinterlassen haben – das entspricht heute einer Kaufkraft von ca. 160 Milliarden Euro. Sein Vater war Militärchirurg und...

Ein Terroranschlag auf den Wiener Flughafen erschütterte am 27. Dezember 1985 ganz Österreich. | Foto:  Robert Jäger / APA-Archiv / picturedesk.com
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Vier Tote
40. Jahrestag des Terroranschlags am Flughafen Wien

Ein Terroranschlag auf dem Flughafen Wien ereignete sich vor 40 Jahren. Mehrere Personen stürmten ein Terminal und griffen eine Passagierschlange an, die auf die Abfertigung für einen Flug der israelischen Fluggesellschaft El Al wartete. Es kam zu mehreren Toten und dutzenden Verletzten. WIEN/SCHWECHAT. Bomben, Schüsse und Geiselnahmen - die 1970er und frühen 1980er Jahre waren in Österreich von Terrorakten geprägt. Als "Dekade des Terrorismus" bezeichnet das "Politik-Lexikon" des...

  • Wien
  • Kevin Gleichweit
Karl Renner war der erste Präsident des Vereins Wiener Settlement. | Foto: APA-Images / ÖNB-Bildarchiv
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Wie Wien war
Von der Gründung des ersten Wohltätigkeitsvereins "Wiener Settlement"

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um eine ganz spezielle Form der „Ansiedlung“ nach englischem Vorbild – made in Ottakring. WIEN/OTTAKRING. Der englische Vikar Samuel Barnett und seine Frau Henrietta waren sozusagen die Pioniere der „Stadtteilarbeit“ und haben bereits 1884 das erste Settlement House der Welt in London gegründet. Ziel war die bessere Versorgung armer Menschen durch soziale Unterstützung und durch Bildung. Im Februar...

Gabor Steiner ließ einst das 65 Meter hohe Wiener Riesenrad erbauen. | Foto: Riesenrad, 1943/Paul Ledermann/Wien Museum Sammlung
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Wie Wien war
Gabor Steiner, das Riesenrad und Venedig in Wien

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um Gabor Steiner und wie dieser die Metropole nachhaltig geprägt hat. WIEN. Gabor Steiner, geboren 1858 in Temeswar (Rumänien), war ein vielseitiger Theaterdirektor, wie schon sein Vater und sein Bruder. Seine Stationen: Wien, Hannover, Dresden, dann folgte Berlin. Zurück in Wien wurde er künstlerischer Leiter des Carltheaters in der Leopoldstadt. Er gründete eine Konzert- und Theateragentur, einen...

Maria Theresia als Königin von Ungarn. Sie gründete einst die Keuschheitskommission. | Foto: Sammlung Wien Museum
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Wie Wien war
Vom Anfang und dem jähen Ende der Keuschheitskommission

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um die Keuschheitskommission und was diese mit Giacomo Casanova und dem Parhamerplatz zu tun hat. WIEN/HERNALS. Mitten in Hernals liegt der Parhamerplatz und das Parhamer-Gymnasium – beide benannt nach dem Jesuiten Ignaz Parhamer, dem ersten Präsidenten der Keuschheitskommission. Gegründet wurde diese 1752 von Maria Theresia. Aber eigentlich gab es diese Kommission schon seit 1560 und stellte einen...

V.l.n.r.: Florian Saurwein (Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Ottakring), Christian H. Stifter (Direktor des Österreichischen Volkshochschularchivs), Eva Weißmann (Vorsitzende des Fördervereins der VHS Ottakring-Bezirkszentrum Hernals), Christian Deutsch (Aufsichtsratsvorsitzender der Wiener Volkshochschulen), Peter Jagsch (Bezirksvorsteher Hernals), Veronica Kaup-Hasler (Stadträtin für Kultur und Wissenschaft), Stefanie Lamp (Bezirksvorsteherin Ottakring), Thomas Laimer (Direktor VHS Ottakring), Herbert Schweiger (Geschäftsführer der Wiener Volkshochschulen) bei der Jubiläumsfeier vor einer der rekonstruierten Gedenktafeln im Vestibül der VHS Ottakring. | Foto: Intotheblue.studio/Viktoria Morgenstern Bild
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Gedenktafeln enthüllt
VHS Ottakring feierte 120-Jahr-Jubiläum

Zum 120-jährigen Jubiläum der VHS Ottakring wurden Gedenktafeln an jene Spenderinnen und Spender rekonstruiert, die den Bau des Gebäudes 1905 erst ermöglicht hatten. Nun wurden die Tafeln feierlich enthüllt. WIEN/OTTAKRING/HERNALS. 120 Jahre und ziemlich weise: Seit 5. November 1905 steht die VHS Ottakring am Ludo-Hartmann-Platz 7. Zum 120. Jubiläum setzten Direktor Thomas Laimer und sein Team durch die Rekonstruktion historischer Gedenktafeln ein starkes Zeichen gegen das Vergessen und für die...

Zu den Novemberpogromen 1938 wurden etliche Synagogen in Wien verwüstet. | Foto: DÖW Foto 9972
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Novemberpogrome 1938
Als die Synagogen in Wien in Flammen standen

MeinBezirk blickt gemeinsam mit Historiker Wolfgang Schellenbacher vom DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes) auf die Grausamkeiten der Novemberpogrome von 1938 in Wien zurück. Der Historiker erzählt etwa über die brennenden Synagogen und mehr als 6.000 verhaftete Personen. WIEN. Flammen stiegen aus den zerbrochenen Fenstern vieler Synagogen empor. Wahllose Verhaftungen geschahen über ganz Wien hinweg und pausenlos marschierten Soldaten durch die Straßen und Gassen. Die...

  • Wien
  • Philipp Scheiber
In Wien wurde der Weltspartag mit der Jugendsparwoche verbunden, Kinder wurden in die Bankinstitute geführt, es gab kleine Geschenke und auch das Schulsparen gab es in fast jeder Wiener Schulklasse. So sah es in den 1960ern aus. | Foto: Presse-Bild-Poss / SZ-Photo / picturedesk.com
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Wie Wien war
Als die Sparkassen den Weltspartag erfanden

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal  geht es um die Gründe der Einführung des Weltspartages vor genau 100 Jahren. Warum die Menschen damals großes Misstrauen in Geldwerte und Bankinstitute hatten, liest du hier. WIEN. Die Schrecken des Ersten Weltkriegs und die darauffolgende Hyperinflation haben den Menschen in Wien damals nicht nur die Verluste ihrer Sparguthaben, sondern auch großes Misstrauen in Geldwerte und Bankinstitute gebracht. Die...

Johann Breitwieser ging in die Geschichte als "Robin Hood von Wien" ein. 40.000 Menschen sollen 1919 zur Beerdigung des berüchtigten "Einbrecherkönigs von Meidling", gekommen sein.  | Foto: Ronja Reidinger/MeinBezirk
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Johann Breiwieser
Tod und Nachwirken des "Robin Hood von Wien"

Am 1. April 1919 töteten Polizisten den sogenannten "Robin Hood von Wien", Johann Breitwieser. Von den einen für seine Großzügigkeit geliebt, von den anderen für seine berüchtigten Raubüberfälle gefürchtet. Dies ist der letzte der dreiteiligen Artikelserie zu Johann Breitwieser.  WIEN. Im April 1919 trafen bis zu 40.000 Wienerinnen und Wiener auf dem Meidlinger Friedhof ein, um sich zu verabschieden - jedoch nicht von einem Promi oder Politiker, sondern von einem Kriminellen. Schani wurde im...

Die Vorbereitung zur Probeentnahme von Wasser um 1900. | Foto: Archiv MA 39
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MA 39
Älteste Prüfstelle des Landes sorgt seit 146 Jahren für Sicherheit

Die älteste Prüfstelle Österreichs konnte Bestnoten bei einer Prüfung durch Quality Austria erreichen. Seit 1879 leistet die heutige Magistratsabteilung 39 ihren Dienst für die Stadt Wien. MeinBezirk hat einen Blick auf die Geschichte der Institution geworfen. WIEN. Von Trinkwasserqualität über Baustoffprüfung bis hin zu Krankenhaushygiene: seit 1879 beschäftigt sich die Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien mit Qualität und Sicherheit. Den Ursprung hat die Prüfstelle in...

  • Wien
  • Kevin Gleichweit
Die Einbrüche des Johann Breitwiesers waren so legendär, dass er als "Einbrecherkönig von Meidling" bezeichnet wurde. Sein wohl spektakulärster Coup gelang ihm mit dem Einbruch in die Hirtenberger Munitionsfabrik, bei dem er rund 500.000 Goldkronen erbeutete. | Foto: Sammlungen der Landespolizeidirektion Wien
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Historischer Rückblick
Die berüchtigsten Einbrüche Johann Breitwiesers

Anfang des 20. Jahrhunderts versetzte Johann Breitwieser mit einer Serie von Einbrüchen Wien in Aufregung. Von den einen für seine Großzügigkeit geliebt, von den anderen für seine berüchtigten Raubüberfälle gefürchtet, schaffte er sich einen Namen als "Einbrecherkönig von Meidling". In einer dreiteiligen Artikelserie von MeinBezirk erfährst du alles zu Johann Breitwieser. WIEN. Geboren 1891 in Meidling, wuchs Johann Breitwieser - auch Schani genannt - in ärmlichen Verhältnissen auf. Rasch wurde...

Durchblick mit Pferdetramway in der Mariahilfer Straße rund um das Jahr 1890. | Foto: Ledermann, Postkartenverlag / ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com
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Wie Wien war
Als der Verkehr für Fahrräder erstmals geregelt wurde

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um die ersten Verkehrsregeln für "Bicycles und Tricycles" in Wien vor 140 Jahren. Was damals verboten war, warum man einen Erlaubnisschein benötigte und Steuern zahlen musste, liest du hier. WIEN. Was heutzutage gang und gäbe ist, war noch vor 140 Jahren Neuland: Denn am 23. April 1885 wurde die erste „Fahrordnung für Bicycles und Tricycles“ in Wien erlassen, die Bestimmungen waren streng. Man...

Anfang des 20. Jahrhunderts trieb der Einbrecher Johann Breitwieser in Wien sein Unwesen. Einen Großteil seiner Beute teilte er stets mit der ärmeren Bevölkerung, weswegen er den Namen "Robin Hood von Wien" erlangte. 

 | Foto: Bezirksmuseum Meidling
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Johann Breitwieser
So wuchs der "Einbrecherkönig von Meidling" auf

Johann Breitwieser trieb Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien sein Unwesen. Von den einen für seine Großzügigkeit geliebt, von den anderen für seine berüchtigten Raubüberfälle gefürchtet. In einer dreiteiligen Artikelserie von MeinBezirk erfährst du alles über den "Einbrecherkönig von Meidling".  WIEN. Johann "Schani" Breitwieser wurde 1891 in einer armen Familie geboren und kam aus einer Meidlinger Vorstadt. Der Begriff Vorstadt wurde früher oft für Gebiete verwendet, die außerhalb der alten...

Das Palmenhaus in Schönbrunn zählt zu den bekanntesten Stahlkonstruktionen von Ignaz Gridl. | Foto: Uschi R.
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Wie Wien war
Ignaz Gridl - Ein Eisenkonstrukteur eroberte die Welt

Die Glosse "Wie Wien war" beleuchtet das historische Wien auf kurzweilige Art. Dieses Mal geht es um einen Meisterschlosser aus Margareten, der zur Weiterbildung nach Frankreich ging und nach seiner Rückkehr zum Marktführer wurde. WIEN/MARGARETEN. Die ersten Eisenbrücken über den Wienfluss, die Kuppelkonstruktionen für die Universität und die Kirche Maria vom Siege, die Universitätssternwarte, die Kuffner-Sternwarte, die Eisenkonstruktionen im Dachstuhl des Rathauses sowie der Hermesvilla und...

Acht U1-Stationen haben "Platz" in ihrem Namen. | Foto: Manfred Helmer / Wiener Linien
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Leopoldau bis Oberlaa
Das ist die U-Bahn mit den meisten Plätzen im Namen

Auf über 19 Kilometern bringt die älteste U-Bahn Wiens die Bevölkerung seit vielen Jahrzehnten von A nach B. Doch die ebenso längste U-Bahn Wiens hat noch weit mehr zu bieten: Die U1 ist die Linie mit den meisten "Plätzen" in den Stationsnamen. WIEN. Zusammen mit dem Bau der Donauinsel und der Uno City in der Donaustadt gehört die U1 zu den größten Projekten, die im Wien der 1970er Jahre realisiert wurden. Heute fährt die rote Linie auf 19,2 Kilometern quer durch die Stadt und verbindet sechs...

  • Wien
  • Sarah Marie Piskur

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