Quelle

Beiträge zum Thema Quelle

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Spaziergänge und Ausflüge von Reichenau an der Rax
Augenbründl , Kapelle und Heilquelle

Die kleine Kapelle ist auf einem kurzen Fußweg von Hirschwang zu erreichen, oder von Reichenau über die etwa 7,5 km lange Augenbrünnlrunde (ausgeschildert). Sie wurde wegen der hier befindlichen, heilkräftigen Quelle errichtet. 1820 wurde die Quelle gefasst und später die Kapelle dazu gebaut. Sie ist offen und das Bründl fließt an ihrer Vorderseite. Bänke laden zum Verweilen ein.

  • Neunkirchen
  • Herbert Ziss
Zum Waschen und zum Putzen ja, fürs Trinken aber derzeit ungeeignet: Trinkwasser in Mönichkirchen.

Mönichkirchen
Trinken nicht zu empfehlen: Keime im Wasser

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Fünf Quellen fließen in den Mönichkirchner Hochbehälter und sorgen normalerweise für köstliches Trinkwasser. Doch derzeit darf das Wasser nicht getrunken werden. "Denn eine der fünf Quellen ist mit Kolibakterien verunreinigt", erklärt Bürgermeister Andreas Graf auf Bezirksblätter-Anfrage. Für die Körperpflege sei das Wasser weiterhin uneingeschränkt nutzbar. Der Ortschef: "Jetzt werden alle Quellen untersucht, um festzustellen, welche Quelle Keime enthält. Dann wird...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Im Bad Ausseer Kurpark wurde in 54 Metern Tiefe eine Wasserquelle entdeckt, die die nächsten drei Generationen versorgen könnte.

Große Wasserquelle im Bad Ausseer Kurpark entdeckt

In Bad Aussee wurde in 54 Metern Tiefe eine Wasserquelle gefunden. Das Reservoir könnte für drei Generationen reichen. 2018 brachten Bürgermeister Franz Frosch und Gemeinderat Franz Köberl das Thema Wasserversorgung aufs Tapet. Mit Hilfe einer hydrologischen Karte wurde in Bad Aussee nach möglichen Wasserquellen gesucht. Neben dem Areal am Kurpark wurde ein zweiter Standort vermutet. Dort fanden sogar Grabungsarbeiten bis zu einer Tiefe von 100 Metern statt, Wasser wurde allerdings keines...

  • Stmk
  • Liezen
  • Christoph Schneeberger
Während der Bauarbeiten: Polier Harald Entler, Bgm. Johann Trinkl, Baumeister Günther Peischl und Amtsleiter Michael Partl (von links).
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Ortsbild
Heiligenbrunner Dorfplatz wird erneuert

Ein Vorhaben, das das Heiligenbrunner Ortsbild auf mehrere Jahrzehnte hinaus prägt, wird bis Ende Juni in die Tat umgesetzt. Das gesamte Gelände im Ortskern rund um Gemeindehaus, Kirche, Kapelle und Feuerwehrhaus wird baulich umgestaltet und erneuert. Eines der Anliegen war die geordnete Anlage der bisherigen Parkplätze, erzählt Bürgermeister Johann Trinkl. Befestigte und markierte Parkflächen gibt es nun vor dem Ökoenergiepark, gegenüber dem Gemeindehaus und der Kirche sowie entlang des...

  • Bgld
  • Güssing
  • Martin Wurglits
Probebohrung für Tiefbrunnen: Hydrogeologe Raphael Zanon, Bohrmeister Heimo Pfeifenberger, Wasserreferent Simon Danzl, Vize-Bgm. Christoph Würtl, Grundeigentümer Norbert Enis und Bgm. Brigitte Lackner (v. li.).
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Wasserversorgung
Probebohrung für Tiefbrunnen in St. Ulrich

Erbauung eines Tiefbrunnens in St. Ulrich nach Schäden an der Trinkwasserquelle am Plan. ST. ULRICH (jos). Im Sommer 2019 wurde die Trinkwasserquelle "Stollenquelle" mitsamt Brunnenstube in St. Ulrich durch ein Unwetter schwer beschädigt, die Trinkwasserqualität war nicht mehr gegeben (die BEZIRKSBLÄTTER berichteten). Nach dem Ereignis wurde die Stollenquelle im Herbst 2019 mit Lehm und einem Steinsatzverbau gesichert. Auch die Böschungssicherungen beim Zufahrtsweg wurden noch vor...

  • Tirol
  • Kitzbühel
  • Johanna Schweinester
Josef Maurer zeigt auf einer Karte, wie die Leitha früher ausgesehen hat
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Fluss-Serie
Unsere Leitha als Quelle der Geschichte

BRUCK/LEITHA. Die heutige Topografie des Brucker Bezirks hängt maßgeblich mit der Geschichte der Leitha zusammen und reicht genau 1.187 Jahre zurück ins neunte Jahrhundert. Bereits am 4. März 833 wurde die Leitha in einer Urkunde von König Ludwig dem Deutschen, einem Enkel von Karl dem Großen, erwähnt. Die "Lithaha" ist damals in der Awarenproviz gelegen. Obwohl das Gewässer nicht so groß war, hatte die Leitha als Grenzfluss einen sehr hohen Stellenwert für die Region und für Österreich....

  • Bruck an der Leitha
  • Christina Michalka
Wer über "Airbnb" vermiete wird es in Zukunft schwerer haben. Es brauche eine Baubewilligung der Gemeinde.

Tourismus
Airbnb-Vermieter im Visier der Behörden

BEZIRK SCHWAZ (red). Vermieter, welche Wohnungen auf Onlineplattformen anbieten, benötigen ab März eine Bewilligung der Baubehörde. Durch diese Maßnahme können Gemeinden unkontrollierte Vermietungen in Wohngebieten untersagen. Mit der Gesetzesänderung soll der Druck bzgl. der illegalen Vermietung von Freizeitwohnsitzen steigen. Hunderte Unterkünfte in ganz Tirol werden allein auf der Onlineplattform „Airbnb“ angeboten. Wie viele Privatwohnungen online illegal vermietet werden, könne nur...

  • Tirol
  • Florian Haun
Ohne besseren Quellenschutz kein Vertrauensverhältnis und ohne dieses, könne das Parlament seiner Kontrollfunktion weniger nachkommen, folgert die SPÖ-Nationalrätin.

Quellenschutz
Mehr Sicherheit für InformantInnen gefordert

TIROL. Die SPÖ Nationalrätin Yildirm fordert die Möglichkeit für Abgeordnete ihre InformantInnen zu schützen. Die Abgeordnete leitet dies aus der Kontroll-Aufgabe des Parlaments ab. Um dieser Aufgabe nachzugehen, bedarf es allerdings Quellen, die im digitalen Zeitalter nach mehr Schutz verlangen.  Quellenschutz soll gestärkt werdenDie Arbeit des Parlaments ist laut Yildirm auch Kontrolle, der Regierung müsse "auf die Finger" geschaut werden. Journalisten, die investigativ agieren, sind mit...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
„Kraus & Schober“ war das erste moderne Warenhaus in Linz.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1909: 110 Jahre Kraus & Schober

Im Jahr 1909 entstand an der zentralen Adresse des Hauptplatzes 27 das erste moderne Linzer Warenhaus: das Kaufhaus „Kraus & Schober“. 1930 wurde der Betrieb von einer Gruppe um die jüdische Familie Schwarz aus Salzburg übernommen. Von den Nationalsozialisten enteignet, konnte das Kaufhaus 1949 schließlich unter altem Namen wieder eröffnet werden. 1969 wurde der Familienbetrieb an das Versandhaus „Quelle“ verkauft. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

  • Linz
  • Christian Diabl
Wichtige Gemeindeaufgabe: die Trinkwasserversorung.

Reith b. K. - Wasserversorgung
"Wasserversorgung ist Kernaufgabe der Gemeinde"

Bgm. Stefan Jöchl erklärt die Wichtigkeit der Trinkwasserversorgung; viele Investitionen. REITH (red.). "Die Trinkwasserversorgung ist eine der Kernaufgaben der Gemeindearbeit. Gesetzliche Grundlage ist das österr. Wassergesetz. Speziell in der Gemeinde Reith sind wir immer sehr darauf bedacht, die Wasserversorgungsanlagen auf dem neuesten Stand der Technik zu halten", so Bgm. Stefan Jöchl. So wurden z. B. in den letzten Jahren die Leitungsnetze der Hochbehälter „Rummelsberg“ und...

  • Tirol
  • Kitzbühel
  • Klaus Kogler
Walter Dorninger ist Geschäftsführer von Wildalp.
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"Unser Wasser ist absolut unbehandelt"

Walter Dorninger, Geschäftsführer von Wildalp, spricht über das Thema Wasserversorgung. Wildalp wurde im Jahr 1999 von der Gemeinde Wildalpen und sieben weiteren Gesellschaftern als Abfüllbetrieb für reines, naturbelassenes Quellwasser gegründet. Momentan sind acht Mitarbeiter beschäftigt und erwirtschaften einen Umsatz von knapp über zwei Millionen Euro jährlich. Seit Juli 2018 ist Walter Dorninger Geschäftsführer des Unternehmens. Im Interview verrät er, warum Wildalp vor allem in...

  • Stmk
  • Liezen
  • Christoph Schneeberger
Schwere Schäden an der Brunnstube Stollenquelle im Lastal nach einem Unwetter.
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St. Ulrich: Bürgerinformation zur Wasserversorgung
Trübes Wasser in St. Ulrich

Schäden an Trinkwasserquelle nach Unwetter; Sanierungsarbeiten laufen- ST. ULRICH (rw). Großes Interesse an der Informationsveranstaltung der Gemeinde St. Ulrich zur Trübung (keine Trinkwasserqualität) und den durch ein Unwetter verursachten Schaden an der Gemeindewasserleitung gab es am Sonntag. Nach den ersten Sicherungsmaßnahmen und Instandsetzungsarbeiten an der schwer beschädigten „Brunnstube Stollenquelle“ im Lastal standen Bgm. Brigitte Lackner, die Experten Josef Margreiter (BBA...

  • Tirol
  • Kitzbühel
  • Klaus Kogler
Der Jakobsquelle werden der Sage nach Heilkräfte zugeschrieben.
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Payerbach
Aus Jakobsquelle sprudelt rechtsdrehendes Wasser

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Die Quelle am Fuße des Payerbacher Kirchenhügels bringt seit Jahrhunderten köstliches Quellwasser hervor. Namensgeber war Payerbachs Kirchenpatron "Jakobus der Ältere". "Fromme Menschen schreiben ihrem Wasser Heilkraft zu", heißt es im Kulturführer der Gemeinde. Der Sage nach benetzte ein blindes Mädchen seine Augen mit dem Wasser der Jakobsquelle und erhielt ihr Augenlicht zurück. Untersuchungen im Jänner 2008 ergaben, dass es sich beim Wasser dieser Quelle – ähnlich wie...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Sensoren überwachen seit Montag die Erdbewegungen rund um den Krater über dem Basistunnel.
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Heilquelle stürzte in den Semmeringbasistunnel

BEZIRK NEUNKIRCHEN (ws). Der Deckeneinsturz in der Osterwoche im Semmeringbasistunnel zeitigt auch 120 Meter über der Tunnelbaustelle an der Erdoberfläche unerfreuliche Folgen. "Bisher sind vier Quellen und ein Brunnen versiegt", erzählt ein Gloggnitzer. Den Einsturzkrater mitten im Wald unterhalb der Semmeringschnellstraße in Aue (Gemeinde Gloggnitz) war nach einem steilen Aufstieg durch den Wald rasch gefunden - die Leute der Basistunnelbaufirma ÖBB Infra hatten den Krater mit leuchtenden...

  • Neunkirchen
  • wilfried scherzer
Aus dieser Felshöhle entspringt die Studencaquelle. Eine Durchflußmenge von  zu 800 Liter in der Sekunde ist möglich.
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Wasserfall
Warmbad

Bei der Schneeschmelze im Frühjahr und nach extremen Regenfällen fließt aus einem Felsloch direkt neben dem Römerweg nahe Warmbad Villach die Studencaquelle. Obwohl nur einige hundert Meter Luftlinie vom Maibachl entfernt, ist ihr Wasser aber eiskalt. Die Karsthöhle wurde, wie ein Schild mit einer Nummer zeigt, auf einer Länge von ca. 190 Metern von Höhlenforschern "befahren" d, h, erforscht. Bis zu 800 Liter pro Sekunde können aus dem Berg strömen. Über moosige Felsstufen und einem 20 Meter...

  • Kärnten
  • Villach
  • Georg Wastl
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Ein schöner Platz in der Steiermark
Die Wallfahrtskirche Schüsserlbrunn

Bei 9 Plätze 9 Schätze im ORF erreichte gestern die Wallfahrtskirche Schüsserlbrunn, in der Oststeiermark im Naturpark Almenland gelegen, einen guten dritten Platz. Unterhalb der Lantschmauern am Hochlantsch treten kleine Quellen aus dem Felsen. Das Quellwasser sammelt sich in steinernen Schüsserln, deshalb der Name. Nebenan steht die Wallfahrtskirche, die in den 1970er Jahren zum Schutz vor Steinschlag um 10 Meter nach vorne verlegt wurde. Der Ort ist schon lange ein Kraftplatz. Eine...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Reinhard Möstl
Das Trinkwasser in der Gemeinde Seeboden muss in den Ortsteilen Seeboden, Kras, Lieseregg und St. Wolfgang vorerst abgekocht werden
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Seeboden: Trinkwasser muss abgekocht werden

Trinkwasser von rund 1.000 Haushalten in den Ortsteilen Seeboden, Kras, Lieseregg und St. Wolfgang bakteriell belastet. Bürgermeister empfiehlt dreiminütiges Abkochen. SEEBODEN (ven). Wie die Marktgemeinde Seeboden auf ihrer Facebook-Seite verkündet, muss das Trinkwasser in den Ortsteilen Seeboden, Kras, Lieseregg und St. Wolfgang mindestens drei Minuten lang abgekocht werden. Bakterien in Hauptwasserquelle Laut Bürgermeister ist die Hauptwasserquelle nach den Regenfällen der letzten Tage...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Verena Niedermüller
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Lourdesgrotte im Wienerwald braucht Zuwendung

 Ein einzigartiger Energieplatz wo Wunder geschehen Wir arbeiten und wirken, BITTE helft und seid dabei! Ein Energieplatz der besonderen Art wird wieder belebt. Genau das liegt uns am Herzen und wir arbeiten auf Hochtouren, um das zu retten was wir als wertvoll und einzigartig ansehen." In guten und schweren Zeiten war mir der Besuch eine Hilfe für ein Weiter in meinem Leben" sagt Josef Zischkin. Viele die zur Grotte kommen erleben diesen Ort als Ruhepol und Himmlisch im wahrsten Sinne des...

  • Klosterneuburg
  • Pepi von *wir für euch!* Josef Zischkin
Prost! Die Enkerl Julia und Lena mit Josef Ehrenhöfer.
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Gloggnitzer setzt auf Quelle mit Heilwasser

Der Haken: direkt neben der Quelle finden Bohrungen für den Semmeringbasistunnel statt. BEZIRK NEUNKIRCHEN. In Josef Ehrenhöfers Wald liegt eine Quelle, deren Wasserzusammensetzung vielversprechend ist. "Der auffallende Schwefelgeruch des Wassers hat mich dazu bewogen, eine Wasseranalyse durchführen zu lassen", erzählt der 71-Jährige im Bezirksblätter-Gespräch. Und siehe da: das Quellwasser ist reich an Caclium, Magnesium und Sulfat. Wasser mit Potential Ehrenhöfer kann sich vorstellen,...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Die Techniker Matthias Philipp und Christian Kommes mit BM Daniel Stern (Mi.)
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Neue Trinkwasserquelle für Mieders

Das Trinkwasser für die Haushalte in Mieders und einen Teil in Schönberg kommt nun aus der Mühlbachquelle. MIEDERS (kr). Bei den schweren Unwettern von rund einem Jahr wurde die Klaushofquelle, von der das Trinkwasser für Mieders stammte, schwer beschädigt. Dass man eine neue Quelle für Mieders braucht, war aber bereits viele Jahre zuvor klar. Ab Herbst wird das Trinkwasser nun von der Mühlbachquelle bezogen. "Innerhalb nur eines Jahres haben wir das gesamte Projekt der neuen Wasserversorgung...

  • Tirol
  • Stubai-Wipptal
  • Katharina Ranalter (kr)
Wasser: wichtiger Bereich der Gemeinde-Infrastruktur.

Mehr Wasser für die Gemeinde St. Ulrich

In den kommenden Jahren wird die Wasserversorgungsanlage wesentlich ausgebaut. ST. ULRICH (red.). Die Sicherung der Trinkwasserversorgung ist eine der wichtigen Aufgaben einer Gemeinde, so auch in St. Ulrich. Die vorhandenen Speicherreserven sind bei weiter steigendem Verbrauch nicht mehr ausreichend. Der "Nuaracher" Gemeinderat beschloss daher einstimmig die Umsetzung der vom Ingenieurbüro Pollhammer ausgearbeiteten Studie zur Wasserversorgungsanlage (WVA) der Gemeinde. Für die kommenden...

  • Tirol
  • Kitzbühel
  • Klaus Kogler
Albert und Sabine Haslacher kennen sich mit Radiästhesie aus

Die geheimnisvolle Kraft des Wassers

Die einen sagen Hokuspokus, die anderen ordnen ihr Leben nach Störfeldern MÖLLBRÜCKE (des) „Alles ist Schwingung“, sagt Albert Haslacher und packt seine Wünschelrute aus und beweist direkt vor seinem Haus in Altenmarkt, wo sich eine Wasserader befindet. Wer jetzt an Weidenrouten und Druiden wie in Asterixheften denkt, irrt sich. Haslacher ist zusammen mit seiner Frau Sabine Inhaber einer Naturpraxis und sie beschäftigen sich mit Störfeldern, die den Menschen das Leben schwer machen können....

  • Kärnten
  • Spittal
  • Deborah Schumann

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