Unmut

Beiträge zum Thema Unmut

Bgm. Georg Rosner: "Anrainer und Autofahrer können sich an die Bezirkshauptmannschaft als zuständige Behörde wenden."
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Stadtgemeinde Oberwart
Bgm. Georg Rosner versteht Unmut wegen Staus

Oberwarts Bürgermeister Georg Rosner versteht Unmut der Anrainer und Autofahrer. OBERWART. In der Süd-Einfahrt von Oberwart kommt es derzeit - wie berichtet - zu Behinderungen im Straßenverkehr. Die Sperre der Ortsdurchfahrt von Unterwart und eine Baustelle auf der B63a zur Entlastung des Kanals sorgen für Unmut bei Autofahrern und Anrainern. „Ich kann den Ärger der Betroffenen verstehen und nachvollziehen, aber ich möchte auch klarstellen, dass sowohl die Baustellen als auch die damit...

  • Bgld
  • Oberwart
  • Michael Strini
Das ursprünglich angebotene Menü 1 für 20. April sorgte für Unmut.
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Gloggnitz Umland
Gastro-Ausrutscher mit Adolf Hitler-Bezug

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Eiernockerl mit Salat – Hitlers Leibspeise – wurden für 20. April (Adolf Hitlers Geburtstag) in einem Gasthof angepriesen. Ein Versehen? Mittlerweile wurde das Gericht durch ein anderes ersetzt. Nicht das erste Mal fallen in Gasthöfen Adolf Hitlers Leibspeise und dessen Geburtstag "zufällig" in einem Menü zusammen. Im Vorjahr sorgte ein Gasthof im Raum Ternitz wegen diesem Angebot für Entrüstung; dieses Jahr ist es ein Wirtshaus im Gloggnitzer Umland.  "Es war keine Absicht"...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Cornelia Knell, Wirte-Sprecherin im Bezirk Horn: "Wirte haben derzeit keine Perspektive, das lässt die Wogen hochgehen."
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Wirte: "Da gehen die Wogen gerade hoch"

Die Regierung hat mit der Öffnung der Schanigärten Ende März keine Freude ausgelöst BEZIRK. Die Gastro-Branche hatte auf eine rasche Öffnung der Innenräume gehofft. "Schanigärten-Besuche mit Eintrittstest, registrieren und FFP2-Maske - wer geht da ins Wirtshaus?", fragt Cornelia Knell, Wirte-Sprecherin im Bezirk Horn. Es gibt viele, die nicht testen gehen, damit fällt eine Grundschicht weg. Das macht natürlich sehr viele Wirte grantig. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das umsetzbar ist....

  • Horn
  • H. Schwameis
Peter Seiwald versteht Skifahrer-Ärger.

Corona Tirol – Skifahren
Kritik an Eintrittstests, Dank an Bergbahnen

VP-Seiwald: Testen und Skifahren oder Schließung der Skigebiete - Gesundheitsministerium ließ uns keine andere Wahl. BEZIRK KITZBÜHEL. „Tagtäglich erreichen uns Bilder von nahezu leeren Pisten in den Skigebieten des Bezirks. Vor diesem Hintergrund ist der Unmut vieler über die Testpflicht als Voraussetzung für die Pistenbenützung nachvollziehbar“, nimmt VP-Bezirksobmann Peter Seiwald Stellung zur Kritik vieler an den notwendigen „Eintrittstests“ fürs Skifahren. Klar sei, das Infektionsrisiko in...

  • Tirol
  • Kitzbühel
  • Klaus Kogler
Party trotz Lockdown: Dutzende "Ski Bums" aus Großbritannien und Skandinavien sorgen für Ärger in St. Anton am Arlberg.
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Trotz Lockdown
Ungebetene Party-Gäste sorgen für Ärger in St. Anton am Arlberg

ST. ANTON AM ARLBERG (otko). Dutzende Briten und Skandinavier haben sich am Arlberg zum Skifahren und Partyfeiern einquartiert. Geltende Verbote werden dabei umgangen. Im Ort ist der Unmut über die Lockdown-Brecher groß. Partys trotz LockdownDie sogenannten "Ski Bums" gehören seit Jahrzehnten zur Wintersaison in St. Anton am Arlberg. Junge Briten und Skandinavier kommen zum Skifahren, Snowboarden und Partymachen in die Arlberg-Region. Finanziert wird dies durch Jobs im lokalen Tourismus....

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Lorenz vor den Überresten der gefällten Baumriesen. Er ist noch immer fassungslos.
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Tannbruckgasse
Aufregung um alten Meidlinger Baumbestand

Drei Meidlinger Urgesteine wurden sang- und klanglos entfernt. Wolfgang Lorenz war Zeuge. MEIDLING. „In einer Zeit, in der Umwelt- und Klimaschutz vorherrschende Themen sind, kann es doch nicht sein, dass drei etwa 15 Meter hohe Bäume quasi von einem Tag auf den anderen aus dem Stadtbild verschwinden“, empört sich Wolfgang E. Lorenz, Mitarbeiter der TU-Wien mit Schwerpunkt Architektur. Er lebt seit 20 Jahren mit seiner Familie in einem Mehrparteienhaus in Meidling, gleich um die Ecke zur...

  • Wien
  • Meidling
  • Wolfgang Unger
Der Leistungsdruck ist im Sozialbereich besonders hoch.

"moderne Sklaverei"
Unmut über die Arbeitsbedingungen im Sozialbereich

Bei der Gewerkschaft der Privatangestellten melden sich täglich Beschäftigte aus dem Sozial- und Pflegebereich, die sich über ihre Arbeitsbedingungen beschweren. Häufig geht es um Arbeitszeitverletzungen und Führungsschwäche. Auch der Umgang im Team dürfte nicht immer sozial sein. Marie hat der StadtRundschau von ihren Erlebnissen erzählt. LINZ. Vor etwa einem Jahr hat Marie (Name von der Redaktion geändert) noch überlegt, einen Sozialberuf zu ergreifen und sich für ein freiwilliges soziales...

  • Linz
  • Katharina Wurzer
Auf diesem Gelände bei der Auffahrt zum Kappler Ortsteil "Ulmich" hätte eine "Zwischenlager- und Manipulationsfläche für verschiedenste Abfälle" entstehen sollen - Die umliegenden Anwohner wehrten sich.
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Verhandlung kurzfristig abgesagt
Protest von Bewohnern verhinderte vorerst Deponie in Kappl

KAPPL (sica). Eine geplante Deponie in Kappl sorgte für Unmut bei den umliegenden Bewohnern. Unterschriften gegen das Vorhaben wurden gesammelt und am Vortag wurde die Verhandlung zum Projekt kurzfristig abgesagt. Widerstand von BewohnernHohes Lkw Verkehrsaufkommen an der Ortszufahrt, dauernde Lärmbelästigung für Anwohner, Kinder und Gäste durch Brechanlagen und Wurfgatter zu unzumutbaren Betriebszeiten von Montag bis Freitag 06.00 bis 19.00 Uhr und Samstag von 06.00 bis 15.00 Uhr - Das wird...

  • Tirol
  • Landeck
  • Carolin Siegele
Was nun aus Urschendorf 38 wird, ist nur mehr Sache des Käufers.
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Update zu Urschendorf 38
Der Käufer hat freie Hand

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Es wäre zu schön gewesen, würden die Käufer das alte Objekt sanieren. Doch zwingen kann sie dazu niemand. Die Entwicklungen rund um die alte Siedlung Urschendorf 38 wurde zum Thema im St. Egydener Gemeinderat. Johannes Tinhof (SPÖ) und Christian Vinzenz (SPÖ) nutzten die Gelegenheit, um Bürgermeister Wilhelm Terler (ÖVP) auf das Thema anzusprechen. "Auf dem Areal sollten günstige, sanierte Wohnungen für St. Egydener entstehen." Johannes Tinhof, SPÖ "Auf dem Areal, das die...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Viele Unternehmer in Tirol sahen sich "kalt erwischt".

Tourismus - Exekutionen/Abgabe
Von Exekutionsbescheid überrascht

Vielen Unternehmern war nicht klar, dass Bescheid nun elektronisch kommt. TIROL, BEZIRK KITZBÜHEL (red.). Rund 1.200 Tiroler Unternehmer wurden von der Exekution der Tourismusabgabe durch die Bezirksgerichte überrascht. Von der elektronischen Bescheidzustellung hatten sie keine Ahnung. WK-Präsident Christoph Walser ortet Kommunikationsmängel. Viele Unternehmer wussten nichts davon, dass seit 1. Jänner Bescheide elektronisch in ein Postfach zugestellt werden; dann kamen Mahnungen, schließlich...

  • Tirol
  • Kitzbühel
  • Klaus Kogler
Die Mitarbeiter der Gemeindewerk telfs haben genug: "So kann es nicht weitergehen."

Misstände bei GW Telfs beklagt
"Jetzt reicht's" – GWT Mitarbeiter haben genug

TELFS. In den letzten Wochen ging es im Telfer Gemeinderat hoch her. Anschuldigungen und Rücktritte waren sozusagen an der Tagesordnung. Die Streitigkeiten Rund um ÖVP und Gemeindewerke Telfs gehen nun in die nächste Runde. Nun melden sich Mitarbeiter der GWT zu Wort.  Ausgangspunkt: "Pfusch"-CausaBereits Anfang Juli wurde die "Pfusch"-Causa rund um ÖVP-GV Angelika Mader und GW Telfs zum Thema meinbezirk.at/4143066. Seither entwickelte sich eine regelrechte politische Schlammschlacht, die unter...

  • Tirol
  • Telfs
  • Nicolas Lair
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LESERBRIEF
Unmut über die Situation beim Freibad in Braunau

"Die Liegewiesen und Becken im Freibad sind halb leer, trotzdem lässt man Familien mit kleinen Kindern bis zu zwei Stunden in sengender Hitze anstehen, weil die vom Bürgermeister gesetzte Höchstzahl von 750 Personen erreicht ist. Die Fotoaufnahmen habe ich am 28. Juli um 16 Uhr gemacht. Die Wartezeit habe ich bei einigen Leuten aus der Warteschlange erfragt." Leserbrief von Ingrid Kainz aus Braunau

  • Braunau
  • Barbara Ebner
GR Ahmet Demir: „Diese Ausreden sind natürlich eines Amtsträgers nicht würdig und hätten gleich eine politische Konsequenz haben müssen."
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GR Ahmet Demir
Luder-Sager: "Politischer und menschlicher Schuss ins Knie"

LANDECK. Landecker Grüne Gemeinderat Ahmet Demir äußerte in einer Presseaussendung Unmut gegenüber dem "Luder-Sager" von Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler. Ausreden nicht würdig LR Geisler: „Luder ist eigentlich nur ein Lockmittel für Jäger .“ - Ein politischer und menschlicher Schuss ins Knie für Tirol und alle Frauen, schreibt Landecker Grüne Gemeinderat Ahmet Demir in einer Aussendung. Nach dem Luder-Sager vom LH.Stv. Geisler gegenüber der WWF-Vertreterin Marianne Götsch, die am...

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  • Landeck
  • Carolin Siegele
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Bezirk Neunkirchen
Die Realität und die Durchhalteparolen

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Es vergeht keine Woche, in der nicht Corona die Schlagzeilen dominiert. Klar: Corona verursacht Kurzarbeit, lässt die Arbeitslosenquote nach oben schnellen und (Kleinst-)Unternehmen ringen um die Existenz. So nebenbei werden den Bürgern Einschränkungen auferlegt, die für uns Westeuropäer ungewohnt sind. Die Durchhalteparolen, die man zum 100. Mal im Radio hört, nerven den einen oder anderen bereits gewaltig. Die Realität ist: durchhalten ist nicht das Problem, nur Ostern...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Nach Ausstrahlung der ORF Dokumentation über Ischgl wurden dazu kritische Beiträge in sozialen Netzwerken veröffentlicht.
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"Am Schauplatz"
ORF Bericht über Ischgl sorgt für Kritik von Bevölkerung

PAZNAUN/BEZIRK LANDECK (sica). Die ausgestrahlte ORF Dokumentation "Am Schauplatz: Ausnahmezustand in Ischgl" erreichte nicht nur Rekordquoten, sondern rief auch Kritik von der einheimischen Bevölkerung hervor, welche sich als Beiträge in sozialen Netzwerken wie zum Beispiel Facebook rasant verbreiten. Die ORF Dokumentation schlägt WellenDie Sendung des ORF wurde im Jänner gedreht, aufgrund der Entwicklungen durch die Corona-Krise auf die momentan herrschende Situation angepasst. Mit der...

  • Tirol
  • Landeck
  • Carolin Siegele
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Ternitz-Sieding
Baumfällen im Namen der Sicherheit

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Auf Unverständnis stößt der Baumschnitt im Naturpark Sieding. Das ist das Werk der Stadt Wien und sei notwendig gewesen. Die ehemalige Ternitzer Tierärztin Monika Radax zeigt sich schockiert: "Wut, vermischt mit Zorn, das sind heute meine Gefühle." Radax spricht den Baumschnitt an, der im Naturpark Sieding von statten ging. Darauf angesprochen spielte SPÖ-Bürgermeister Rupert Dworak den Ball zur Forstverwaltung der Stadt Wien. Bäume waren krank Peter Lepkowicz von der MA49,...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Am Haselbach wird derzeit der Hochwasserschutz verbessert. Das bei den Bauarbeiten auch Bäume auf Privatgrund umgeschnitten wurden, ärgert die Anrainer.
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Rundschau vor Ort
Hochwasserschutz am Haselbach – Stadt lädt zu Infoabend

Nach Anrainerkritik an der Umsetzung des Hochwasserschutzes beim Haselbach lädt die Stadt nun zum Informationsabend. LINZ. Im Sommer 2019 sorgten die Hochwasserschutzmaßnahmen am Haselbach bei den Anrainern für viel Unmut. Sie fühlten beim Baustart der zweiten Etappe vor vollendete Tatsachen gestellt – so manche Hecken, Sträucher und auch Bäume fielen dem Hochwasserschutz ohne Vorwarnung zum Opfer. Anrainer sollen besser eingebunden werden Die Stadt Linz gelobte damals gegenüber der Stadt bei...

  • Linz
  • Andreas Baumgartner
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Neunkirchen
Wenn aus Mücken Elefanten werden

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Magere fünf Zeilen auf www.meinbezirk.at sorgten auf einer Socialmedia-Plattform für Unbehagen. Kurz-Artikel dazu hier Es ist bitter, wenn ein Café in der Bezirkshauptstadt seine Pforten schließt. Es ist bitter, wenn ein Reporter schriftlich bei der Café-Chefin anfragt. Und es wird noch viel bitterer, wenn diese Information von dem Reporter öffentlich gemacht wird. Sich dann auf einer Socialmedia-Plattform seinem (Unternehmer-)Grant hinzugeben, weil ein Bericht angeblich...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Emotionale Diskussionen: Die Stimmung bei der Bezirksversammlung der Petrijünger im Lantech war aufgeheizt.
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Bezirksversammlung
Großer Unmut bei den Landecker Petrijüngern

LANDECK (otko). Bei der Bezirksversammlung gab es heftige Diskussionen und Wortgefechte über den Bezirksaufsichtsfischer. Aufgeheizte Stimmung Der Landecker Bezirksrevieraussschuss des Tiroler Fischerverbandes lud vergangenen Freitag zur Bezirksversammlung ins Lantech. Bezirksobmann Franz Siess und sein Stv. Andreas Egger konnten Johannes Rainalter (LK Landeck) und den Landesverbandsgeschäftsführer Zacharias Schähle als Ehrengäste begrüßen. Von Anfang an war die Stimmung bei den anwesenden...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
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Ärger über Baumschnitt in Kirchau

Grüne Gemeinderat Josef Kerschbaumer: "Derzeit ist keine Rede von Ersatz." BEZIRK NEUNKIRCHEN. "Das Zottlhofer Kreuz in Kirchau, Gemeinde Warth ist ein Ort von kirchlicher Bedeutung. Im Jahr 1901 lies Pfarrer Donabauer ein Kreuz errichten. Beidseitig wurde Linden gepflanzt. Der Kraftplatz ist alljährlich Ziel von Erntedankprozession und Bittprozessionen", skizziert Grüne-Gemeinderat Josef Kerschbaumer gegenüber den Bezirksblättern. Doch das ist Geschichte. Kerschbaumer: "Am 15. November wurde...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek

Stall für 200 Schweine im Ortsgebiet geplant

Michaela Hausmann will den familiären Landwirtschaftsbetrieb revitalisieren. Kritik bleibt nicht aus. BEZIRK NEUNKIRCHEN. Familie Hausmann züchtete auf ihrem landwirtschaftlichen Anwesen in der Gerasdorfer Straße 59 früher Stiere. Pikant: Die Güllegrube dafür liegt nur 28 m vom Johannesbach entfernt und befindet sich in der neu deklarierten Hochwasserzone. Die Landwirtschaft kam knapp 20 Jahre ohne Tierzucht aus. Nun will Tochter Michaela Hausmann hier mit einem Betrieb für 200 Schweine starten...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Funda Seslikaya (l.) und ihre Freundin Afifa Bemadhi kämpfen bei einer Fahrt mit den Öffis mit dem Platzmangel für den Kinderwagen.
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Seestadt Aspern: "Bitte warten" auf mehr Öffis

Die Bewohner wünschen sich eine Verbesserung der Öffis. Bis Jahresende kommen Wartehäuschen. Dialoggespräche führen zu Aufklärung und Verbesserungen im öffentlichen Verkehr. DONAUSTADT. Während die Seestadt Aspern wächst, zeigen sich die Bewohner mit den Öffis teils unzufrieden. Bewohner Istefan Nashmi: „Zusätzliche Linien in andere Richtungen zu einem großen Lebensmittelgeschäft, die Verlängerung der Straßenbahn 26 und dichtere Intervalle wären wünschenswert.“ Außerdem fehlen in der gesamten...

  • Wien
  • Donaustadt
  • Sabine Krammer
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Unterschiede bei den Menschen

Wie soeben im TV berichtet, macht man sich Gedanken, Flüchtlingen und Asylwerbern eine Karte auszustellen mit der sie die Öffis kostenlos benützen dürfen!!! Wo bleibt bitte die Gerechtigkeit? Wir Wiener zahlen für Monatskarten und Jahreskarten und die Menschen welche als Flüchtlinge zu uns kommen macht man sie zum Geschenk? Was kommt denn noch alles auf uns zu? Wie lange reizen unsere Politiker denn noch die Geduld der Bürger aus? Wir werden doch schon von den Fremden ausgelacht und verhöhnt,...

  • Wien
  • Liesing
  • Alois Fischer
Markus Kopcsandi
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Ratlos von unterster bis oberster Ebene

Die Flüchtlingsdebatte nimmt ihren Lauf. Ob nun Bürgermeister in kleinen Gemeinden oder die Staats- und Regierungschefs in Brüssel – sie alle scheinen mit der Situation überfordert. Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel sieht die Thematik gar als die größte Herausforderung für die Europäische Union in ihrer Amtszeit. Sowohl bei internationalen Gesprächen in Brüssel als auch einem nationalen Asylgipfel in Wien gab es am Ende Unmut statt Lösungen. Sogar Bundespräsident Heinz Fischer zeigt sich...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
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