FPÖ Tirol
Infektionszahlen-"Panikmache" – Gastronomie soll öffnen

„Die Zahlen beweisen klar, dass diese Strategie unbedingt geändert gehört, denn es bleiben nur Kosten über, und der Nutzen ist mehr als bescheiden“, so der FPÖ-Landesparteiobmanns zu den Tests an den Tiroler Schulen.
  • „Die Zahlen beweisen klar, dass diese Strategie unbedingt geändert gehört, denn es bleiben nur Kosten über, und der Nutzen ist mehr als bescheiden“, so der FPÖ-Landesparteiobmanns zu den Tests an den Tiroler Schulen.
  • Foto: Baumgartl
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. In den Augen des FPÖ-Landesparteiobmanns herrscht in Tirol bezüglich der Infektionszahlen bei Kindern und Schülern "Panikmache". Die Infektionszahlen im Land steigen stetig, doch Abzwerger bleibt dabei: die Infektionen ereignen sich vor allem privatem Bereich, dies würde zudem eine Öffnung der Gastronomie durchaus rechtfertigen. 

"Nur Kosten statt Nutzen"

Angesichts der veröffentlichten Auswertung der Bildungsabteilung des Landes Tirol bezüglich der Corona-Tests an SchülerInnen in Tirol, fällt dem FPÖ-Landesparteiobmann Abwerzger hauptsächlich das Stichwort "Panikmache" ein. Äußerst kritisch sieht er die Tests an den SchülerInnen und besonders die Kosten, die sie mit sich bringen. Eine Kosten-Nutzen Abwägung fällt in den Augen Abwerzgers äußerst ungünstig für den Nutzen aus. 

„Die Zahlen beweisen klar, dass diese Strategie unbedingt geändert gehört, denn es bleiben nur Kosten über, und der Nutzen ist mehr als bescheiden“,

so die Worte des FPÖ-Landesparteiobmanns. 
Man würde mit den vielen Testungen ein "finanzielles Desaster" hinterlassen, so der kritische Blick in die Zukunft. 

Ansteckung im privaten Bereich

Ein weiteres Argument für die vielen Testungen an SchülerInnen ist in den Augen Abwerzgers die nachgewiesene erhöhte Ansteckungsgefahr im privaten Bereich. Zudem dient dies für die FPÖ Tirol als Pro zur Öffnung der Gastronomie. Man fordert eine Öffnung der Restaurants und Bars zumindest bis 22:00 Uhr, natürlich mit entsprechenden Maßnahmen. Damit hätte man schließlich im Sommer 2020 gute Erfahrungen gemacht. 

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