Sagenberg ist nun Realität

Nicolaus Trnka-Straßnitzky, Martina Halper, Ernst Meixner, Evelyne Oswald, Erwin Dirnberger und Ernst Lasnik.
  • Nicolaus Trnka-Straßnitzky, Martina Halper, Ernst Meixner, Evelyne Oswald, Erwin Dirnberger und Ernst Lasnik.
  • Foto: Cescutti
  • hochgeladen von Harald Almer

Nach rund dreijähriger Arbeit konnte ein besonderes projekt, der Weststeirische Sagenberg, für die Bevölkerung seiner Bestimmung übergeben werden. 24 steirische Künstler beteiligten sich an diesem Projekt und schufen ein besonderes Stück Tradition.
Vor rund drei Jahren hatte der Künstler Nicolaus Trnka-Straßnitzky die Idee eines Weststeirischen Sagenbergs. Das Kultur- und Stadtmarketing Voitsberg nahm sich mit Evelyne Oswald dieses Projekts an und verfasste ein Konzept zur Idee. Nach positiver Resonanz bei diversen Förderstellen des Landes konnte man sich schließlich an die Umsetzung des Projekts machen.
Bei einer Ausschreibung an steirische Künstler meldeten sich rund 75 Interessierte aus der ganzen Steiermark. In einer Jury mit Edith Risse wurden schließlich 24 Künstler ausgewählt, die zu einer bestimmten Sage der Region ein Werk fertigen sollten.
Kürzlich konnte der Weststeirische Sagenberg seiner Bestimmung übergeben werden. Entlang des Schlossberges stehen die Stelen, die bis hinauf zur Burg den Interessierten in die Welt der Sagen bringen. Sagen sind in der heutigen Zeit oftmals vergessen. Mit diesem Projekt lebt die Tradition wieder auf. Eine Broschüre mit allen Werken und Sagen wurde ebenfalls gestaltet.
Bgm. Ernst Meixner wies darauf hin, dass dieses Projekt Tradition mit Moderne und Kunst mit Natur verbindet. Ein interessantes Spannungsfeld, das man einfach erleben muss. LAbg. Erwin Dirnberger lobte bei der Eröffnung das Projekt. Prof. Ernst Lasnik begleitete mit fundiertem historischem Wissen das Projekt und übernahm auch die Führung anlässlich der Eröffnung.
Besonderer Dank geht an die Förderstellen des Landes Steiermark in den Bereichen Kultur, Tourismus und Volkskultur. Unterstützt wurde das Projekt durch die Firmen Porr, Schulz und Weststeirischer Saubermacher sowie durch den TV Lipizzanerheiamt, den Projektfonds der Gemeinden des Bezirks Voitsberg und weiterer Kooperationspartner.

Autor:

Harald Almer aus Voitsberg

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