HAK Weiz
Die Welt der Start-ups: Vom Pitch bis zum Prototypen
- Fast zwei Drittel der etwa vierzig Schülerinnen und Schüler sind interessiert selbst einmal ein Unternehmen aufzubauen, da kam die "Young-Entrepreneurship-Week" genau richtig.
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Die "Young Entrepreneurship Week" bot den Schülerinnen und Schülern der HAK Weiz die Gelegenheit eine Exkursion in ein unternehmerisches, praxisangewandtes Denken und Arbeiten zu wagen, welche nicht nur die Jugendlichen weiterbringt, sondern auch die Wirtschaft von morgen.
WEIZ. Dreieinhalb Tage intensive Auseinandersetzung mit Themen wie Unternehmensgründung, Problemfindung, Ideenentwicklung bis hin zur Website-Erstellung – auch Prototyping (Softwareentwicklung) und Pitches (zweiminütige Vorstellungen) standen am Programm bei der "Young Entrepreneurship Week" der 3A- und 3C-Klasse der HAK Weiz.
Businessidee entwickeln
Ein vorhandenes Problem, das es zu lösen gilt, ist die Basis, um etwas Neues zu entwickeln. Das wurde den dritten Klassen hierbei vermittelt. Um in weiterer Folge herauszufinden, ob ihre Businessideen auch von deren Zielgruppen nachgefragt werden würden, wurden Interviews und Umfragen in der Stadt und der Schule durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler erhielten durchwegs gutes Feedback.
- Abschließend kann gesagt werden, dass alle als Siegerinnen und Sieger aus dieser Woche hervorgehen.
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Das Ausarbeiten der Geschäftsidee und das Entwickeln eines Prototyps zeigte ihnen, dass selbst ein aus Pappkarton erstelltes Objekt der Start eines (vielleicht) wirklich einmal realem auf dem Markt verfügbaren Produktes sein kann.
Auch Themen wie Investitionen bei Betriebsgründung, die Fachbegriffe der Wirtschafts- und Unternehmerwelt und die Erklärung richtig zu finanzieren halfen weiter in die Materie der Start-ups einzutauchen.
Innovative Apps
Eine Body-Positivity-App, ein Armband, welches den perfekten Schlaf ermitteln kann, und eine App, die ähnlich wie Tinder funktioniert und passende Mitbewohnerinnen und Mitbewohner matcht, waren nur einige der vielen innovativen Start-up-Ideen.
- Zu erfahren, wie man ein Start-up aufbaut und gründet, war für die Teilnehmenden spannend und lehrreich, aber auch harte Arbeit.
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Am letzten Tag, an dem der Jury die mit Mühe ausgearbeiteten Unternehmen vorgestellt wurden, gab den Schülerinnen und Schülern das Gefühl etwas Bewegendes erarbeitet zu haben. Jeder und jede konnte das eigene Wissen erweitern, welches hoffentlich eines Tages als eigene Unternehmerinnen und Unternehmer in die Praxis umgesetzt werden kann.
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