ÖAAB-Bundestag in Stadt Haag
Wöginger holt trotz Affäre klare Mehrheit mit 95,9 Prozent
- August Wöginger bleibt ÖAAB-Chef und erhält beim Bundestag in Stadt Haag 95,9 Prozent der Stimmen.
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August Wöginger bleibt ÖAAB-Chef und erhält beim Bundestag in Stadt Haag 95,9 Prozent der Stimmen.
HAAG. August Wöginger bleibt an der Spitze des ÖAAB. Beim Bundestag in Stadt Haag erhielt der ÖVP-Politiker am Samstag 95,9 Prozent der Stimmen und wurde damit trotz seiner erstinstanzlichen Verurteilung erneut zum Bundesobmann gewählt. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Das Tagungsmotto „Gu(s)t für die Zukunft“ spielte auf Wögingers Spitznamen an. In seiner Rede betonte er, der ÖAAB stehe für alle, „die unser Land Tag für Tag tragen“. Leistung, Wohlstand, soziale Sicherheit und Zusammenhalt seien für ihn eng miteinander verbunden.
- Beim Bundestag in Stadt Haag erhielt August Wöginger am Samstag 95,9 Prozent der Stimmen und wurde damit trotz seiner erstinstanzlichen Verurteilung erneut zum Bundesobmann gewählt.
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Politisch sorgte Wöginger beim ÖAAB-Bundestag in Niederösterreich zugleich mit scharfen Angriffen auf die FPÖ für Aufmerksamkeit. Besonders die Beziehungen der Freiheitlichen zu den rechtsextremen Identitären kritisierte der wiedergewählte ÖAAB-Chef deutlich. Wöginger sprach sich gegen einen „Volkskanzler“ aus und machte klar, dass ÖVP und ÖAAB solche Positionen ablehnen. Damit wurde der Bundestag in Stadt Haag auch zu einer deutlichen politischen Standortbestimmung.
- Politisch sorgte Wöginger beim ÖAAB-Bundestag in Niederösterreich zugleich mit scharfen Angriffen auf die FPÖ für Aufmerksamkeit.
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Im Mai war August Wöginger im Zusammenhang mit der Besetzung des Finanzamts Braunau erstinstanzlich zu sieben Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Daraufhin legte er seine Funktion als ÖVP-Klubobmann im Nationalrat zurück, seine Aufgaben als ÖAAB-Obmann und Sozialsprecher behielt er jedoch. Beim Bundestag erhielt auch sein Stellvertreter-Team starke Ergebnisse. Romana Deckenbacher, Christine Haberlander, Dominik Mainusch, Veronika Marte und Christiane Teschl-Hofmeister kamen jeweils auf mehr als 99 Prozent. Bundesrat Günther Ruprecht erhielt mehr als 98 Prozent. Unter den Gästen in Stadt Haag waren Innenminister Gerhard Karner, Kanzleramtsministerin Claudia Bauer, Klubobmann Ernst Gödl und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.
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